Posts mit dem Label Urlaub werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Urlaub werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, Februar 20, 2010

Berlin, Berlin!

2 Kommentare

Gerade hocke ich in einem kultigen Café mit lustigen Comics an der Decke. Wer es besuchen will: Es ist an der Ecke Kastanienallee/Oderberger Straße. Leider bekomme ich die Bilder mit der blöden Handy-Cam nicht scharf. Es gibt Frühstück den ganzen Tag :) So. Das war die Voraussetzung um auch um 12:30 Uhr noch frühstücken zu können.

Vorher war ich nämlich ein einem Mini-Frisörladen. Mit Rosa/Schwarz Wänden, mit Rosa-Sternchen – kurz um alternativ eingerichtet… wenn eingerichtet das richtige Wort ist. Ein Marokkaner hat mir die Haare geschnitten. Ist gut geworden :)

Gestern saß ich in einem Starbucks im Süden von Berlin. Dort habe ich mich zum lernen hingesetzt. Neben mich setzte sich ein Mädel und nachdem sich noch ein Mensch dazu gesellte und wieder Stühle gerückt werden musste, kamen wir ein bisschen ins Gespräch. Das war sehr lustig. Ich habe gelernt, dass man in Berlin in allen Universitäten gleichzeitig Immatrikuliert sein kann – und das sogar Regelfall ist.

Kurzum: ich genieße Berlin total.

Donnerstag, Januar 14, 2010

Der Urlaub

2 Kommentare

In den letzten Wochen habe ich ganz schön viel erlebt. Ich kann mich über Fülle nicht beschweren. Das sieht man ja auch hier – hier stand nämlich nix. Hatte nämlich keine Zeit irgendwas zu schreiben. Apropos Zeit. Auch Zeit zum richtig lernen hat mir gefehlt. Morgen ist Prüfung. Habe gerade mein Buch mal beiseite gelegt um mal was anderes zu machen, als zu büffeln. Geht nämlich ganz schön in den Kopf das Ganze.

Aber fangen wir doch mal an. Hm.. ja… Bilder… ich weiß. Aber da gibt’s sogar welche. Aber später.

Die erste Zeit war ich bei meinen Eltern und habe die Zeit dort genossen. Am 2. Weihnachtstag hat (wie jedes Jahr) ein alter Schulkollege Geburtstag. Ich wurde spontan zu seiner Feier eingeladen – was sehr, sehr lustig war. Ich kannte eigentlich fast alle – aber wenn man sie Jahre nicht gesehen hat, ändert sich doch so manches und so gab’s den einen oder anderen “Ahaa”-Effekt. Sehr spannend!

Kurz darauf heim, Sachen auspacken und wieder neue einpacken und weiter ging’s. Nach Österreich. Es war inzwischen der 30. – auch wie jedes Jahr der Tag vor Silvester. Was werde ich wohl in Österreich um diese Jahreszeit gewollt haben. Richtig. Boarden. Ich bin mit einem Freund zusammen und 18 weiteren lustigen Leuten nach Zell am See gefahren. Von den 18 Leuten kannte ich wiederrum vielleicht 5 – was das Ganze wieder spannend und lustig gemacht hat. Eine echt witzige Kombination. Am 1. Januar war es aber so stürmisch und es schneite und es waren –18 Grad – das war gar nicht lustig. Meine Schneebrille fror die ganze Zeit ein und mir war Arschkalt. Meine Hände waren durch das Handschuh aus, Handschuh an richtig tiefgefroren. Musste sie stark bewegen. Ich habe nur 2 oder 3 Abfahrten gemacht und habe verschiedene Sachen ausprobiert, wie ich die Schneebrille davon überzeugen kann, nicht festzufrieren. Hat alles nix genutzt. Also habe ich mich in die Alm gesetzt und gegessen und Kakao geschlürft. Am 2. und 3. war es besser und ich konnte fahren. Hat so richtig Bock gemacht.

Nun ja, ich musste leider wieder zurück und Sachen auspacken und Sachen einpacken und dann ging es weiter nach Berlin. Berlin. Das ist mal ne komische Stadt. Ich habe mich echt drauf gefreut, weil ich da eine Freundin treffen wollte, die ich eigentlich noch nicht so wirklich kannte und war mal echt gespannt. Eine andere Freundin ist auch noch mitgekommen nach Berlin und so haben wir zu 3. die Stadt unsicher gemacht. Das war mehr oder weniger von Erfolg gekrönt. Wir wollten Eislaufen. Leider haben wir eine Eislaufbahn ausgesucht, wo wir nicht wussten, dass sie nur eine Eislauffläche draußen hat. Da es schneite und die Fläche klein und voll war, mussten wir was anderes suchen. In einer großen Stadt, wie Berlin leichter gesagt, als getan. Da muss man nämlich erstmal hinkommen. Vorausgesetzt, man weiß, was man will. Aber nachdem wir uns auf Bowling geeinigt haben, mussten wir dahin. Das erste Center – fast um’s Eck – hatte wegen “geschlossener Gesellschaft” geschlossen. Zumindest für uns. Naaa toooll. Das 2. Center war (es war inzwischen 18 Uhr wo wir da ankamen – wir haben 2 Stunden gebraucht, bis wir dort mal aufschlugen) bis Mitternacht komplett ausgebucht. Und Billard spielen konnte man da auch nicht. Mensch, war das frustrierend. Mir taten die 2 Mädels echt leid. Hab sie durch die halbe Stadt geschleift und dann das. Hmpf… Gefrustet gingen wir zum Mexikaner nebenan und schlürften Cocktails und aßen Nachos. Lecker! Anschließend ging’s in die WG und wir haben Spiele gespielt. Bis wir allerdings dort waren, war es auch schon wieder 21 Uhr… owei… Jetzt weiß ich, was es heißt, wenn man sagt: München ist ein Dorf! Das kann ich in diesem Bezug nur bestätigen.

Aber Berlin ist auch echt spannend. Ich habe mir einige geschichtliche Sachen angeschaut und fand das wahnsinnig spannend. Nun ja, ich interessiere mich nun mal ein bisschen für Geschichte und wenn ich die Sachen sehe und mich an Sachen erinnere, die so 89 um die Welt gingen (an das frühere erinnere ich mich ja kaum bis gar nicht oder hab ich nicht erlebt), ist das echt spannend.

Schade, dass die Zeit nun schon wieder herum ist. Ich wäre gern noch ein bisschen länger in Berlin gewesen. Aber ich komm bestimmt mal wieder.

Dienstag, März 31, 2009

Auf’n Berg und still gelegt…

2 Kommentare

Am Wochenende war ich mit 2 Freunden auf’m Berg. Genauer auf’m Wilden Kaiser in Österreich. Das war echt cool :) Es hat sau spaß gemacht, der Schnee war super und es sind alle heil den Berg runter gekommen. Leider gibt’s keine Bilder davon, weil meine Kamera kaputt gegangen ist :(

Leider habe ich eine Nacht im Durchzug geschlafen, warum ich nun mehr oder minder ans Bett gefesselt bin… Die Nasennebenhöhlen melden sich wieder und ich habe wieder Antibiotika verschrieben bekommen. Nun ja… so habe ich nun 1 Woche Pause.

So ist datt… also in diesem Sinne: bis bald :)

Mittwoch, März 11, 2009

Tage 12 – 13 / Castelo Novo / Mount of Oaks

0 Kommentare

Heute mussten wir früh aufstehen. Wir fuhren von Porto nach Castelo Novo. Das liegt im Osten des Landes, fast an der spanischen Grenze. Aber wir haben alles ohne großen Stress hinbekommen. Endlich mal etwas ohne Stress ;)

Gegen Nachmittag kamen wir an. Wir wurden echt super freundlich empfangen und machten einen Rundgang. Es hat sich einiges verändert seit Oktober. Man zeigte uns den neuen “Campingplatz”, wo wir auch gleich mal unser Zelt aufbauten. Anschließend haben wir noch geholfen, ein paar Zweige zu sammeln. Die wurden für Gerrit’s Häuschen benötigt. Es wurde allerdings auch recht bald dunkel und es gab Essen. Wie gewohnt: Vegetarisch. Aber gut. Zu guter letzt saßen wir noch bei Ton zum Lagerfeuer. Ich stellte fest, dass er das Zelt, was ich mit ihm zusammen gebaut habe, erweitert hat. Es ist sehr cool geworden.

Am nächsten Morgen wachte ich auf und stellte fest: ich bin erkältet. Na super. Ich hatte in der Nacht schlecht geschlafen und hatte einen leichten Zug im Rücken. Mein Schlafsack war zwar warm genug – aber ich hätte mir etwas um den Hals wickeln sollen. Mir ging es gar nicht gut. Ich war müde und einfach im Arsch. Demnach habe ich nur gefrühstückt, dann etwas stille Zeit gemacht und habe mich dann wieder auf’s Ohr gehauen und bis Mittag geschlafen. Ich wurde geweckt und entschied mich dann doch was zu essen. Eigentlich hatte ich geplant, das Mittagessen ausfallen zu lassen. Aber ich hatte irgendwie doch hunger. Als ich aufstand, ging es mir aber ein wenig besser. So bin ich dann am Nachmittag mit Steffi in das Dorf gegangen, denn das Klopapier war aus und wir wollten neues kaufen. Ich hatte noch gerätselt, ob ich es kräftemäßig hinbekommen würde, aber es haute hin und war echt schön. Bei dem Cafe, wo ich das letzte Mal die leckere Mahlzeit bekam, holten wir uns was zu trinken. Auf der Suche nach dem Supermarkt lief uns Ton über den Weg. Er sagte uns, wo wir ihn finden würden. Wir kauften das Klopapier und trafen Ton wieder in einem Cafe. Er wollte ein wenig im Internet surfen. Wir setzten uns zu ihm auf die Bank und genossen das herrliche Wetter. Es waren um die 25°C. Ganz anders, als der Wetterbericht voraussagte. Dummerweise hatte ich einfach die falschen Sachen mit. Ich hatte nicht damit gerechnet, Sommertemperaturen anzutreffen. Demnach war ich viel zu warm angezogen. Trotzdem war es total toll. Irgendwann gingen wir wieder zurück um Barbara zu erwarten, die heute aus London kommen sollte. Sie hatte einen Zwischenstopp in Porto gemacht. Ich freute mich schon richtig, sie zu treffen. Sie kam kurz nachdem wir gegessen hatten. Sie schrieb mir noch eine SMS damit  wir für sie und eine Freundin noch etwas zu essen überließen. Ich hoffe, es hat geeicht. Üppig war es ja nie :)  Ist halt schwer, für viele Leute zu kochen. Als sie endlich da war, war die Freude ich riesig. Nun ja… es gab viel zu erzählen…

Die nächste Nacht wurde für mich wieder Horror. Ich hatte kaum geschlafen, laufend nur am Naseputzen und am Nasentropfen nehmen. Und als ich endlich ein wenig geschlafen hatte, klingelte der Wecker. Wir mussten wieder etwas früher aufstehen, denn es war Abreisetag. Die Zeit auf dem Land war vorbei. Sehr schade, denn ich mag die Leute dort einfach sehr. Nun ja, wir packten unser Zelt und unsere Sachen ein und wollten eigentlich an der morgendlichen Prayer-time teilnehmen. Allerdings war ich nicht fit und brauchte für alles länger… Wir wurden fertig, als wir eigentlich schon los wollten. Dann noch schnell verabschieden…. es zog sich alles ein wenig in die Länge. Naja… so kam es, dass wir unseren Zug verpassten. Wir liefen zum Bahnhof und Steffi meinte, ich sollte zurück gehen, ohne Gepäck und noch Orangen und Mandarinen pflücken und Wasser trinken und mitbringen. Ich war nämlich sehr im Eimer – und der nächste Zug fuhr erst so in 4 Stunden. Ich war darüber irgendwie echt nicht glücklich und ärgerte mich, dass ich so lang mit allem gebraucht hatte. Vor allem dachte ich: Was soll ich bitte 4 Stunden an einem Bahnhof, wo nix los ist – und ich habe hunger. Sie machte mir klar, dass es für sie kein Problem ist, wenn ich zurück gehe und sie auf das Gepäck aufpasst. Dafür bin ich ihr echt dankbar, obwohl ich mir auch Gedanken darüber machte, was die anderen wohl sagen würden. Aber ich lief zurück. SO konnte ich noch ein wenig mit Barbara reden, Mandarinen und Orangen pflücken und Wasser nachfüllen und mitbringen. Kurz bevor ich gehen wollte, ging es Ton auf einmal nicht gut. Barbara kam mit ihm den Berg hinunter und rief einen Notarzt an. Er konnte nicht mehr gescheit Atmen. Sie musste den Leuten dann erst mal erklären, wie sie denn zu dem Land kommen, denn es gibt ja keinen Straßennamen oder Hausnummer. Aber offensichtlich fanden sie es. Barbara und ich gingen den Berg hinauf, um sie abzuholen und ihnen den Weg auf dem Land zu zeigen. Sie waren sehr schnell dort. Und das, obwohl er Weg für ein Auto solcher Masse nicht gerade ideal ist. Viele spitze Steine und Schlaglöcher. Sie untersuchten Ton und nahmen ihn mit ins nächste Krankenhaus. Barbara klärte noch die Details und ich musste schauen, dass ich wieder zu Steffi kam. Sie wartete ja am Bahnhof auf mich. Ich brachte ihr die versprochenen Früchte, ein paar Kekse und ein wenig Wasser mit. Ich hatte gedacht, dass sie noch bis zum Flug am nächsten Tag reichen würden – aber wir verputzten alles recht schnell. Frische Orangen direkt vom Baum schmecken einfach genial! :)

Endlich kam der Zug. Da wir mit dem Regionalzug fuhren, wurde die Reise recht langatmig. Und 2x umsteigen. Nicht sehr schön, aber machbar. Da ich aber immer noch mit meinem Schnupfen kämpfe, bin ich auch froh, wenn wir morgen im Flieger in Richtung kaltes Deutschland sitzen.

Angekommen in Lissabon suchen wir wieder die Pension auf, in der wir bereits waren. Ich hoffte, der Mensch von der Rezeption würde uns wiedererkennen. Tat er leider nicht. Zumindest sieht’s so aus. Aber wir haben wieder ein Zimmer für 30 EUR bekommen. Nun hatten wir aber Hunger. Wir gingen ins Restaurant, gleich nebenan. Der Kellner war sehr aufmerksam und freundlich und das Essen war nun auch nicht wirklich teuer. Es war soviel, dass ich es fast nicht aufessen konnte. Dieses Mal musste mir Steffi gehörig helfen… Dieses Mal war es echt umgekehrt. Ich kämpfte mit meinem Stück Fleisch und hatte sehr schnell keinen Hunger mehr. Normalerweise ist sowas kein Problem für mich. Naja… ich wollte auch ganz schnell schlafen…. Ich war hundemüde und einfach im Eimer. Nebenbei immer noch dieser Schnupfen… Ich haute mich demnach sehr schnell ins Bett, während Steffi nochmal einkaufen ging um für’s Frühstück zu sorgen. Das fand ich echt toll, weil für mich wäre es echt eine Qual gewesen, sich durch die Stadt zu bewegen…

So ging der Tag zu Ende… und der Urlaub nährt sich jenem Ende auch sehr schnell… Morgen Nachmittag geht der Flug nach Frankfurt und dann sind 2 echt super Wochen vorbei. :) Ich bin echt Happy! Das war echt ein toller Urlaub :)

Montag, März 09, 2009

Tage 10 – 11 / Porto

0 Kommentare

Steffi reiste bereits am Freitag mit dem Zug aus Faro an. Ich kam aus Paris am Samstag. Die 2 Tage mit meiner Familie waren echt schön. Es waren viele da, die ich sehr lange nicht mehr gesehen hatte. So fand ich es wirklich angenehm, diesen kurzen, ungeplanten, Ausflug machen zu können.

Steffi holte mich am Flughafen ab. Sie hatte bei ihrer Ankunft eine tolle Pension gefunden und einen Überblick über die Stadt gewonnen. Das fand ich sehr angenehm, weil ich mich da um nix kümmern musste. Da bin ich echt dankbar. Diesmal war ich derjenige, der sich nicht auskannte und so musste ich mich auf sie verlassen. Sonst war es oft umgekehrt. Ich fand das sehr toll, weil das einfach so einen Ausgleich schaffte. So habe ich mich auch nicht darum gekümmert, was es alles so zu sehen gibt oder wo sich was befindet. Ich hatte in Porto Schwierigkeiten mit der Orientierung – eben weil ich mich nicht damit beschäftigen musste.

Gegen Mittag landete ich in Porto und ging von da in die Pension, die Sachen wegbringen. Ich war echt geschafft – ich musste an diesem Tag echt früh aufstehen. Außerdem hatte ich in er Nacht schlecht geschlafen. Ich frühstückte mit meiner Familie und mein Vater brachte mich in Paris zum Flughafen Charles-de-Gaulle. Allerdings wusste ich nicht, in welchem Terminal ich sein musste. Die Chance war 3:1 das richtige zu treffen. Nun ja, ich musste schließlich einmal quer durch den Flughafen mit der Flughafenbahn fahren. Ich war natürlich im falschen Terminal. Das kostete Zeit. Ich war 1 1/2h vor Abflug am Flughafen. Bis ich aber beim Check-in Schalter ankam, hatte ich nur noch eine 3/4 Stunde. Bei der Airline dauerte der Check-in auch noch extrem lange. Bis ich durch das Gate mit dem Sicherheitscheck durch war, hätte das Boarding längst beginnen müssen. Zum Glück hatte der Flieger Verspätung, so das es gerade begann, als ich durch die Schleuse bin. Mal wieder ganz schön knapp. So einen chaotischen Check-in habe ich noch nicht erlebt… Aber es lief alles glatt. Ich beantwortete 1000 Fragen, ob ich nicht dieses oder jenes in meinem Gepäck hätte und mit nicht jemand etwas mitgegeben hätte und so weiter… Ich habe noch nie eine 3/4 Stunde für den Check-in gebraucht…. Naja… so ist das….

Aber zurück nach Portugal.  Nachdem ich mich ein wenig ausgeruht hatte, zeigte sie mir ein wenig die Stadt. Komischer Weise hatte ich hier mehr Angst vor Taschendieben, als in Lissabon. Ich habe keine Ahnung, woran das liegt. Aber ich fühlte mich nicht so sicher. Das Wetter war echt wunderschön. Es waren 23°C und dazu eine leichte Brise Wind. Echt angenehm. Wir besuchten eine Brücke und eine Art Seilbahn. Es war sehr schön. Überall kleine, sehr schmale Häuschen, teilweise zerfallen. Von der Brücke hat man einen super Überblick, denn das Flusstal ist sehr Tief und steil. So ist auch die Stadt: Sehr hügelig. Oft muss man Bergauf oder bergab laufen. Ich stelle fest, das ich die Städte in Portugal echt mag. Lissabon und Porto haben echt Charme. Dieser wird auch durch die alten Straßenbahnen vermittelt. Ich habe in Porto keine neuere Straßenbahn gesehen. Nur nostalgische. An den Fenstern hängt die Wäsche und das Bild der Stadt ist echt uhrig.

Am Abend gingen wir in eine Shopping-Mall zum Essen. Das Problem: Es gibt soviel Auswahl an unterschiedlichen Sachen, dass wir erst 2 Runden durch die Fress-Meile drehen mussten um zu entscheiden, was wir nun essen wollten. Neben den üblichen amerikanischen Gourmet-Ketten, gab es auch ein italienisches Restaurant, Sopas (einem portugiesischen Suppen-Ding), ein Salat-Ding, ein Crêpes-Ding, einem Nudel-Teil und so weiter. Wir kamen relativ spät zum Essen und wunderten uns, als um 22 Uhr alles dunkel wurde. Die Geschäfte hatten alle zu gemacht. Wir mussten nun erst mal den Ausgang finden. Das war nicht ganz einfach, weil dieser nun an einer ganz anderen Ecke war, als der, wo wir hinein gekommen waren. Wir sind im Erdgeschoss hineingekommen und befanden uns nun im 4. Stock. Man durfte aber nicht mehr nach unten. Wir folgten den anderen Menschen auf die Straße und stellten fest, dass das Einkaufszentrum an einem Steilhang gebaut war, so das wir im 4. Stock ebenerdig hinausgehen konnten.

In der Pension gab es ein freies WLAN an unserem Fenster. (ganz legal) :) So konnte ich mit dem Notebook im Bett surfen. Das war echt schön, aber das Signal leider sehr schwach. So war es sehr zäh. Aber es reichte, um die wichtigsten Sachen nach zu schauen, meine bereits geschriebenen Blog-Posts online zu stellen, Emails zu checken und ein wenig zu surfen. Steffi hatte eine englischsprachige Gemeinde herausgesucht, die wir am nächsten Tag besuchten.

Der Sonntag begann wieder mit schönstem Sonnenschein. Allerdings wollte ich überhaupt nicht aufstehen. Ich hatte sau schlecht geschlafen. Auf der Straße war es in der Nacht sehr laut gewesen und ich hatte das Gefühl, die ganze Nacht wach gewesen zu sein. Das Fenster war alles andere als dicht. So hörte man jeden Pieps auf der Straße. Um Punkt 5 Uhr war endlich Ruhe – aber dann begannen die Möwen krach zu machen.  Aber ab da hatte ich dann wirklich geschlafen. Als ich endlich aufwachte, wollte Steffi raus und den Sonnenschein genießen.  Ich war irgendwie total lätschert. Sie hatte nix von dem Krach in der Nacht mitbekommen. Nur ich war zu müde gewesen, die Oropax zu suchen. Aber ich stand dann doch auf, weil es echt zu schade war, noch im Bett zu liegen – und es war inzwischen nach 12. Wir hatten schon Obst gefrühstückt und gingen dann hinaus – ins nächste Café, wo ich ganz dringend einen Espresso brauchte und ne Suppe. Von Obst allein werde ich nicht wirklich satt *g* Eine leckere Kraupensuppe oder sowas in der Art. Anschließend machten wir eine Rundreise mit so einer coolen Straßenbahn. Wir stiegen in irgendeine Bahn, die gerade kam, ein :) Sie führte uns runter zum Fluss und die Endhaltestelle war kurz vor dem Straßenbahn-Depot. Nach einem Rundgang am Fluss mit toller Aussicht nahmen wir einfach eine Straßenbahn wieder zurück und schlenderten noch etwas durch die Stadt und besuchten den hiesigen Gourmet mit dem goldenen M. Ich finde es sooo toll: 4 Chicken MC Nuggets für 1 EUR. Das heißt: 16 Stück = 4 EUR *g* njam. Sollten die in Deutschland auch mal einführen….

Der Gottesdienst war außerhalb von Porto. Wir mussten mit dem Zug dort hin fahren. Wir landeten ein einem kleinen Dorf. Auf der Karte habe ich gesehen, dass direkt an der Bahnlinie die richtige Straße war und sie recht groß war. Allerdings war neben der Bahnlinie nur eine schmale Straße, und sie endete bald. So gingen wir nach einigem hin und her zur Parallelstraße, die nun wirklich etwas größer war. Leider fanden wir kein Straßenschild und niemand konnte sagen, ob dies nun die richtige Straße war. Wir suchten die Hausnummer und liefen die Straße herunter. Allerdings gab es die Hausnummer nicht auf der Straße. Es war 1642. Es gab nur 1639. Gegenüber waren die Hausnummern (nebeneinander) 1690 und 1590. Bitte frage man nicht nach dem System dahinter. Selbst kleinste Straßen haben Nummern der Größenordnung 500 und mehr. Eben, weil von Haus zu Haus ein unterscheid von mehreren Nummern besteht.  (Manchmal auch ein Unterschied von ein paar 100 Nummern). Zumindest sind sie immer in auf/absteigender Reihenfolge sortiert…. Nun ja… auf jeden Fall gingen wir wieder zurück zur Bahn, auf die andere Schienenseite und folgten dort einer kleineren Straße, die aber recht lang war. Und: Wir fanden die richtige Hausnummer (immer noch nicht wissend, ob wir auf der richtigen Straße waren). Aber am Haus war ein kleines Schild angebracht, was auf eine christliche Gemeinde hinwies. Der Gottesdienst hatte natürlich längst angefangen. Aber wir wurden echt herzlich begrüßt. Und so sehr zuhause habe ich mich in Gemeinden von vorne herein echt selten bis noch nie gefühlt! Es war super cool. Der Prediger redete über Samson. Witziger Weise habe ich über diese Geschichte mit Steffi vor kurzem geredet. Auch pickte der Redner die Sachen heraus, die mir auch so im Kopf zu dem Thema einfielen. Anschließend gab es was zu Essen. Steffi freute sich, glaube ich, mehr über das Essen, als ich es tat, obwohl ich auch hungrig war. Es war echt super gemütlich und genial! So konnten wir mit vielen Menschen dort reden und ich fühlte mich wirklich zuhause. Mir tut es echt weh, das ich nun am nächsten Tag weiter muss und nicht am darauffolgenden Sonntag nochmal dort sein kann. Ich habe mir ein paar EMailadressen aufgeschrieben und hoffe, dass der Kontakt nicht untergeht. Es wäre sehr schön, hier noch mal hin zu kommen. Wir wurden mit dem Auto wieder nach Porto gefahren. Sehr nett. Wir bekam sogar eine kleine Führung in Porto. Also so dass, was man so aus dem Auto sehen konnte. Super lieb. Wir kamen erst spät wieder in der Pension an. Und am nächsten morgen mussten wir wieder früh raus….

Samstag, März 07, 2009

was ich noch so sagen wollte…

1 Kommentare

Ich finde den Urlaub voll gesegnet. Irgendwie hat ein Mosaiksteinchen neben das andere gepasst und der ganze Stress – oder die Bedenken, die im Vorfeld da waren oder gemacht wurden, waren irgendwie unpassend. Sorgen waren absolut fehl am Platz. Das war so eine Lektion, die mich Gott auch während des Urlaubs einfach lehrte. Ich habe mir um vieles – auch während dem Urlaub – Sorgen gemacht. Die Dinge, die mir im Vorfeld prophezeit wurden, sind bisher nicht eingetroffen - und ich rechne damit auch nicht. Auch habe Ich mich gefragt, ob es so hin haut, wie geplant, ob wir den Flieger rechtzeitig erreichen, ob wir eine Unterkunft finden, und vieles, vieles mehr. Im Endeffekt war immer nur ich es, der sich Sorgen für nichts gemacht hat. Gott hat einfach geführt, so wie er es versprochen hat. Auch hätte ich nicht zur Beerdigung fliegen können, wenn ich nicht gerade im Urlaub gewesen wäre. So war es absolut passend und Gott hat es echt schön gemacht. Meine Mutter war wirklich froh, mich zu sehen. Auch meine Oma war sichtlich froh.

Insgesamt finde ich: Es war meiner Meinung nach absolut richtig, mehr auf Gott zu hören, als auf die vielen Menschen um einen herum, die einem vielleicht das beste wollen – aber einfach nicht die Weitsicht haben. Wenn Gott sagt “du kannst wählen” dann ist das auch absolut OK, wenn man wählt. Es geht nicht darum “sein Ding” durchzuziehen, sondern dem Vater einfach zu vertrauen. Auch wenn viele meinen: “ja, aber schau hier oder schau dort”.Was in einem Moment richtig ist – kann in einer anderen Situation nicht richtig sein. So macht jeder seine Erfahrungen und handelt entsprechend. Was, denke ich, jeder lernen muss ist, dass man Gott mehr vertrauen sollte, als anderen Menschen und Erfahrungen. Das ist eine Lektion, die wohl nie aufhören wird, auf der Tagesordnung zu stehen.

Ich bin nun auf dem Rückflug nach Porto von Paris. Ich bin einfach gespannt, was Gott noch die letzten Tage so bereit hält. Auf jeden Fall freue ich mich sehr darauf, Gott so erleben zu dürfen – als echten Papa, der einen unterstützt und bewegt und mit geht. Ein Papa, wo man Fehler machen darf. Ein Vater, der nicht auf die Leistung schaut, sondern sieht, ob man ihm wirklich nachfolgen will und auf ihn hören will und sein Ding einfach tut. Er unterstützt einen hier und jemand, der ihm nachfolgen möchte, kann es auch schaffen. Nicht nach dem Prinzip: “Du böser Mensch, du hast schon wieder nicht das gemacht, was ich dir sagte” sondern “komm, hier geht’s lang; hör auf mich und du wirst Frieden haben. Ich versorge dich mit allem, was du brauchst.” Wer das kennen lernt, wird Gott wirklich zu schätzen wissen.

Freitag, März 06, 2009

Tage 5 – 8 / Faro + Umgebung / Algarve

0 Kommentare

 

Portugal faro 001

Auf dem Weg in die Algarve gab es ja wie gesagt nicht sooo viel zu sehen – meiner Meinung nach…. Aber ein paar Bilder habe ich dann doch gemacht :)

 

 

Portugal faro 002

Denn diese kleinen Dörfer immer zwischendrin sind doch eigentlich echt süß.

 

 

 

Portugal faro 004  Die Bahnhöfe sind oft gekachelt. Die Portugiesen scheinen die Kacheln echt zu mögen…

 

 

 

Portugal faro 003

Und wieder ein kleines Dörfchen :)

 

 

 

 

In Faro angekommen sind wir zu einer kleinen Pension gelaufen, von der es im Reiseführer hieß, dass sie von einem alternativen englischen Ehepaar geführt wird. Das klingt echt nett, weil 1. wir verstehen dann die Besitzer (weil die Portugiesen oft kein Englisch können) und 2. die Britische Gastfreundschaft doch ein wenig berühmt ist. Allerdings mussten wir diese Pension erst finden. Wir fragten im Dorf nach einem Bus – den gab es nur leider nicht. Also: laufen. Im Reiseführer gab es einen groben Stadtplan. Er war leider sehr grob, so das es nicht immer klar war, wo wir jetzt lang laufen mussten. Aber wir kamen an.

Und was soll ich sagen: Sally (die Gastwirtin) begrüßte uns echt herzlich und es war so, als würden wir uns schon ewig kennen. Echt witzig und super schön. Wir sagten ihr, das wir evtl. ein Auto mieten wollen würden und sie hatte sofort eine Idee. Sie fragte, was wir so ausgeben wollten. Nun ja… wir hatten keinen Plan – ich sagte so hm… 100 EUR für 3 Tage. (In Deutschland ist man das für einen Tag los) Auch erzählte sie uns, wo wir essen können und wo wir auf keinen Fall essen sollten… Die Tipps, die sie uns gab waren echt gut, die meisten haben wir getestet.

Am nächsten Morgen standen wir nicht sehr früh auf. Es muss kurz vor 12 gewesen sein, als wir dann beim ratschen mit Sally in der Rezeption standen. Kurz nach uns kam ein Mann hinein. Er hatte ein Auto für uns. 3 Tage – 60 EUR. Krass. Haben wir sofort genommen :) Sehr gut. Ein Peugeot 206 Kombi. Kurz nachdem alles abgewickelt war, erhielt ich einen etwas unangenehmen Anruf meiner Eltern: Mein Großvater war gestern gestorben. Die Beerdigung ist wahrscheinlich am Freitag um 15 Uhr – in Paris. Feststehen tat es allerdings noch nicht. Der ganze formale Hickhack musste ja noch geklärt werden und das ganze International. Ich rief meine Versicherung an. Ich musste wissen, wie es nun weiter geht. Ich hatte kurz vor Reisebeginn noch eine Rücktrittversicherung beim ADAC abgeschlossen – weil ich mir nicht sicher war, ob ich so gesund bleiben würde… irgendwie hatte ich eine Vorahnung (die sich aber bisher nicht in dieser Form erfüllte). Ich habe erst mal dort erfahren, dass sie alle Ausgaben diesbezüglich zahlen würde. Und nicht nur das: da ich eine Plus-Mitgliedschaft beim ADAC habe würden sie auch alles organisieren, Flüge und Hotel für mich buchen. Allerdings war hier doch eine formelle Hürde zu überbrücken. So brauchte ich dringend die Möglichkeit zu faxen, was in der Pension mangels Faxgerät nicht möglich war. Also: Faxgerät suchen. Sally wusste da auch keinen richtigen Rat, außer: Geht mal zur Tourismus Info. OK. Gesagt, getan. Info bekommen: Bei der Post kann man Faxe empfangen und senden. Auch bekamen wir einen besseren Stadtplan. Da es nun aber schon relativ spät war und wir auch noch was vom Tag haben wollten, zogen wir los. Ich hatte ja auch noch keine Bestätigung, ob die Beerdigung nun wirklich am Freitag stattfinden würde.

Wir suchten etwas zu essen. Wir hatten zwar noch Brötchen, die wir aus Lissabon mitnahmen. Aber das war doch etwas wenig. Etwas fleischiges oder Fischmäßiges vielleicht? Wir suchten den ersten Tipp von Sally auf. Einfach, aber gut. Naja… wir bekamen nicht ganz das, was wir bestellten. Aber das machte nix. Dafür gab’s große Portionen. So groß, das Steffi echt Mühe hatte, es aufzuessen. Aber wir hatten ja Zeit :) Und liegen lassen wollte sie nix. Die Portugiesen haben die Angewohnheit, immer eine Vorspeise zu servieren – meistens Brot, Sardinen, Butter und Oliven. Natürlich muss man sie dort zahlen. Naja… war hier aber auch nicht so teuer. Nur ein wenig ärgerten wir uns schon, weil wir es eigentlich nicht brauchten und doch nicht so genau wussten, wie man das abbestellt. Am liebsten würde man es vorher sagen, wenn man dran denken würde… Naja… Mir schmeckt das Brot mit Sardinencreme auch ganz gut :) Die Oliven bleiben aber irgendwie immer stehen.

Am Dienstag nahmen wir das Auto und fuhren durch die Algarve am Strand entlang – nach Lagos.

Portugal faro 009Allerdings war es nicht ganz so einfach, die richtige Straße zu finden. So landeten wir erst mal am Strand von Faro - auch nicht schlecht.

 

 

Portugal faro 100

 

 

 

 

 

 

Portugal faro 031

 

Das Wetter war so – mäßig. In der gesamten Zeit war es wechselhaft – aber nicht kalt.

 

Allerdings bekamen wir davon auch nicht soviel mit: Wir besichtigen den hiesigen MC-Donalds (genannt: Gourmet  zum goldenen M) etwas länger….  Natürlich eine äußerst wichtige Sehenswürdigkeit. Als wir bei MC Donalds ankamen, fanden wir dort auch einen Menschen, dem wir gern etwas leckereres spendiert hätten. Allerdings brauche ich für den Entscheidungsvorgang etwas länger… das fand ich Portugal faro 035persönlich echt schade, weil ich gerade dieses Bild echt traurig fand.

Nachdem wir nun bestimmt 2 Stunden beim Gourmet saßen, stille Zeit machten  und die letzten Tage reflektierten fuhren wir dahin, warum wir eigentlich hergekommen waren: zum Strand.

 

 

 

Portugal faro 049

Dienstag, März 03, 2009

Tage 2 – 4 / Lissabon

0 Kommentare

Die darauf folgenden Tage schauten wir uns Lissabon an.

Erst suchten wir ein Café, wo man sitzen und im Internet surfen konnte.

SNV34731

Ich hatte mir da ein paar Stellen herausgesucht. Leider funktionierte das nicht so, wie erwartet. Aber schlecht war es trotzdem nicht.

Nach dem Frühstück machten wir uns auf zur ersten Sehenswürdigkeit. Den Elvador Justus schieß-mich-tot. Ich kann mir Namen leider nicht merken. Aber ich habe natürlich ein Bild davon :)

SNV34739

Wenn man hier hoch fährt, kommt man zu einer Plattform, wo eine Brücke zum dahinter gelegenen Stadtteil führt.

Portugal 061

SNV34757

 

 

 

 

 

 

Portugal 060

Die Brücke führt über eine belebte Einkaufsstraße und endet neben einer, dem Erdbeben zum Opfer gefallenen Kirche. Diese Kirche beinhaltet viele Gräber (irgendwie wurde hier in jeder Kirche irgendwer begraben und oder ausgestellt). So auch ein mumifizierter kleiner Junge und ein kleines Mädchen. Schon sehr komisch.

Portugal 070

Portugal 067

 

Portugal 069

Wir haben anschließend noch eine Stadtrundfahrt mit der Straßenbahn Nr. 14e gemacht. Das ist eine normale Straßenbahn, fährt aber im Kreis immer nur in einer Richtung. Weil die Straße ab und zu so eng ist, das dieser Wagon gerade so hindurch passt, gibt es keine Gegenfahrbahn. Das ist sehr toll, weil die Straßenbahnen – genau wie die sogenannten “Elevador” sehr nostalgisch sind. Wir mussten auch gleich noch das Museum der Verkehrsgesellschaft “Carris” besuchen, die die Straßenbahnen, Busse, Metro und eben alle “Elevador” betreibt. Echt interessant. Die paar Fotos, die ich im Museum gemacht habe, werden aber wegen Copyright unter Verschluss gehalten. Auf Anfrage kann man sie bei mir einsehen :)

Portugal 076Portugal 074

Portugal 075Da die beiden oberen Bilder so dunkel sind (es war schon spät, als diese Bilder gemacht wurden)hier ein künstlich aufgehelltes Bild mit mehr Belichtungszeit.

 

 

Portugal museum carris und brücke 24 April 021So… nun wären wir bei Tag Nummer 4: der Reise nach Faro. Da es in Portugal sehr günstig ist, haben wir den Zug genommen. Die Reise führt über die “Brücke des 24. April” in den Süden des Landes.

 

Über dem Eisenbahnteil der Brücke ist eine 6-Spurige Autobahn.

Portugal museum carris und brücke 24 April 019

Die Brücke ist so konzepiert, dass man von der Autobahn aus direkt auf’s Wasser schauen kann. Somit sieht man zwischen den Schinensprossen ebenfalls auf’s Wasser. Allerdings nur, wenn man wie wir im letzten Abteil seinen Platz hat und dann hinten aus dem Zug herausschaut :)

 

 

Portugal museum carris und brücke 24 April 017

Ansonsten sieht man durch die getönten Scheiben eher so etwas hier :)

 

 

 

Portugal museum carris und brücke 24 April 022

Wahlweise auch so etwas hier.

Nun ja, von der Reise nach Faro habe ich nicht so viele Fotos gemacht. Die Landschaft hatte nun nicht etwas, was man unbedingt fotografieren musste – außerdem konnte ich auch so ein wenig schlafen. Was mir auch recht gut tat…

OK… dann bis zum nächsten Abschnitt :)

Freitag, Februar 27, 2009

Tag 1 – Ankunft Lissabon

2 Kommentare

Heute sind Steffi und ich von Frankfurt/Main nach Lissabon geflogen. Leider gab es Stress mit der Vermieterin von Steffi und ich habe noch Emails gecheckt und so, S-bahn hatte Verspätung… auf jeden Fall haben wir die Stunde Puffer, die einkalkuliert war, fast komplett gebraucht um pünktlich am Flughafen zu sein und das Gepäck aufzugeben. Ich glaube es war 10 min vor Deadline. :) Egal .Ziel erreicht *g*

Im Flugzeug saßen wir neben Emil. Emil ist nun 3 Jahre alt und sehr lustig. Durch ihn lernten wir den Vater Marco kennen. Steffi saß am Fenster und die beiden haben mal den Platz getauscht. Dadurch kam sie mit Marco ins Gespräch und wir erfuhren, dass er gerade dabei ist umzuziehen und seine Frau mit dem anderen Kind morgen nachkommt.

Er hatte viel Gepäck mit und brauchte Hilfe. Wir brauchten einen Unterschlupf, wo wir günstig Übernachten konnten. Er kannte einen Unterschlupf und wir halfen ihn mit dem Gepäck. Das war echt genial geführt. Das war echt Klasse. Marco, Emil und wir verstehen uns echt super prächtig. Marco hatte ein Auto gemietet, womit er unser Gepäck und sein Gepäck durch die Stadt bringen konnte – in unser neuen Unterschlupf. Er hatte ein Zimmer gleich daneben. 30 EUR die Nacht, Doppelzimmer ohne Frühstück. Mitten in der Stadt. Genial! :) Wir haben uns echt riesig gefreut, denn Marco erwies sich als echter Kenner der Umgebung. Er zeigte uns einige “Geheimtipps” – von wegen Restaurants usw.

So konnten Steffi und ich noch gut Essen gehen und  einen ersten Mitternächtlichen Rundgang durch die echt geniale Stadt Lissabon machen. Dort waren noch sehr viele Menschen auf den Beinen. Straßencafés, Straßenmusikanten, ein erster Drogenverkäufer, der uns mit einem “pssst. Haschisch?” entgegenkam wo ich dankend ablehnte…

Nun bin ich echt hundemüde… also ab ins Bett. Bis Morgen! :)

Donnerstag, Februar 26, 2009

und wieder: schwubs und weg :)

3 Kommentare

Nun ist aber wirklich Pause *g* Zwangspause. Ich bin wieder in: Portugal. Aber dieses Mal habe ich ein Notebook mit. Dann gibt’s Berichte, sobald ich einen Zugang zum Internet finde. Also: Bis bald! :)

Fetten Segen euch :)

Dienstag, Oktober 28, 2008

Noch mal ein WE unterwegs

5 Kommentare
Bevor ich weiterschreibe über Portugal noch mal so ein Zwischenbericht. Ich war vom Donnerstag bis Sonntag noch auf einem Kurztripp zu meinen Eltern. Was ich bei Abfahrt nicht wusste: Die Bahn überprüft ihre ICE Züge. Daher habe ich mir auch keinen Sitzplatz reserviert. Da es Donnerstag Nachmittag aber eh nicht so voll war, war das kein Thema. In Köln kam ich nach 4 1/2h Fahrt an. Zum Glück keine Verspätung, so das ich meinen Anschlusszug noch nach Hause bekam. So habe ich etwa 5h insgesamt gebraucht, was ich für eine Strecke von über 700km schon beachtlich finde.

Am Freitag habe ich dann um 10 ein Auto bei Europcar abgeholt. Und dann ging's los. Erst Schwester, dann Oma besuchen und dann nach Bonn, wo ich Stella traf. Wir fuhren in einen kleinen Ort, wo wir einen Griechen konsultieren :) Lecka Essen. Ehrlich gesagt habe ich nun schon länger nicht mehr griechisch gegessen :) Wir haben uns sehr lang unterhalten - war einfach toll. Aber so kam es, dass ich dann auch später als ursprünglich geplant bei den Remscheider Freaks ankam. Aber gerade richtig zur Predigt. Exakt auf die Minute. Perfekt :D Das tat richtig gut. Endlich mal wieder ein GoDi nach 4 Wochen Pause. Während der Anbetung hatte ich endlich mal wieder Ruhe. Naja.. Ruhe... Ich unterhielt mich mit Papa, was aber irgendwie anders war, als sonst.

Martin kam auf mich zu und ich hab mich echt richtig gefreut, dass er da war und ich mit ihm reden konnte.

Anschließend ging ich noch mit einer kleinen Gruppe zum Burger King (wo's mich ja normalerweise nicht so hinzieht - ich bin doch braver MCDonalds-Gänger) und es war richtig gut :)

nach dem ich erst um 1:30 zuhause war, habe ich am nächsten Tag entsprechend lange geschlafen. Ich war auch nicht so richitg fit - aber ich wollte noch n Pullover im C&A kaufen und Mittagessen stand ja auch an. Nach dem Einkauf bin ich zu meiner anderen Schwester gefahren. Am Abend war ein Konzert in der Hagener Stadthalle (Den Namen von dem Typen kann ich mir nicht merken). Da ich aber länger bei meiner Schwester war, kam ich da auch etwas später an. Das war mir aber ehrlich gesagt nicht so wichtig. Ich dachte: "Es heißt Worship Night - also geht das was länger". Um halb 10 bekam ich ein Anruf, dass alles Dicht ist und keiner mehr rein kommt - und zwar seit 19 uhr. Ok. Alles klar. Ich sagte Olivia und Katja, dass ich jetzt losfahrte und wir in ne Bar gehn oder sowas. Etwa ne halbe Stunde später war ich dann auch in Hagen und bin mit den beiden erst in einen Irish Pub gegangen - der war aber nicht gut und die Bedienung unfreundlich. Also sind wir ohne etwas zu trinken oder essen in eine Cocktailbar. Das war die beste Idee :) Da gab's für mich auch super Bleifreie Cocktails - ich musste ja Auto fahren. Der Abend ging etwas länger und so war ich wieder erst 1:35 daheim.

Sonntag wieder ausschlafen, lecker Essen, Auto bei Europcar nach 520 km wieder abstellen und dann wieder mit der Bahn heim fahren. Als ich am Donnerstag hörte, dass die Bahn die Züge austauscht, habe ich zum Glück noch am gleichen Tag für den Sonntag reserviert. Fazit: ich hatte einen Sitzplatz, da wo ich wollte - im Gegensatz zu vielen anderen. Mein Zug wurde zum Glück weder gestrichen noch wurden Wagen entfernt. Somit hatte ich noch eine gültige Reservierung :) Nur frag mich mal, warum der Spaß 4 EUR kosten muss. Wahnsinn. Allerdings dauerte die Fahrt nun keine 5h mehr sondern eher 6. Der ICE hatte in München eine Verspätung von über 30 min. Erst Signalstörung, dann ein unplanmäßiger Halt in Ingolstadt Hbf (er sollte eigentlich durchfahren), Baustelle.... Aber sonst nix großartiges. So war ich wieder um 21 Uhr daheim. Puh :) Ein vollgepacktes WE :) So... und jetzt kann ich anfangen mich wieder auf den Normaltag einzustellen...

Montag, Oktober 20, 2008

Fotos Online

1 Kommentare
Sooo :)

Wer mal schauen möchte: Hier die Fotos aus Portugal :)

Weiter Text kommt später...

Portugal

Mittwoch, Oktober 08, 2008

Portugal - Teil II

5 Kommentare
Ein wenig vom mehr...

Baba schrieb, das sie gerade in Covillia (oder so ähnlich) ist und einkaufen IMG_0297 geht. Es sei der nächste Halt vom Zug... Ich schaute auf den Plan... 16:56... jetzt ist 16:57... hat der Zug schon gehalten?? Hm... wo bin ich?? Ich packte meine Sachen in Windeseile zusammen und kaum hatte ich meinen Rucksack aus dem Abteil gefrachtet, hielt der Zug an... Es war ein sehr kleiner Bahnhof... zumindest schaute es so aus und ich fragte mich, ob ich hier richtig ausgestiegen bin und was ich mache, wenn das nicht der richtige Halt war... Ich ging erstmal zum Parkplatz... und sah... niemanden. Ich setzte mich auf eine Bordsteinkante und wartete. Irgendwann, ein paar Minuten später hielt ein schwarzes Cabrio vor mir und eine Frau lächelte mich an... ich dachte... hm... das muss wohl Barbara sein... Ich ging zu dem Auto und fragte, ob sie es ist. IMG_0304 Nach dem sie mir das bestätigte und meinte, ich solle einsteigen, folgte ich dem einfach. Es war ein sehr lustiges Auto. Die Sitze halb zerissen und der Gurt machte seine Aufgabe auch nicht mehr so, wie er es sollte... Eher Zierde oder so, dachte ich...Das Auto könnte aus Indiana Jones stammen... Ich mag es :)Es hat Charme und bringt mich zum schmunzeln. Wir gingen im Lidl einkaufen. Nach dem ich in Lissabon ja schon so einige deutsche Geschäfte gesehen hatte, wunderte mich das nicht. Ich musste echt schmunzeln, weil der Lidl war genauso aufgebaut, wie der deutsche. Aber nicht nur das: Es gab sogar deutsche Produkte, wie "Haferflocken" zu kaufen. Dort stand in deutsch: Haferflocken. Viele andere deutsche Sachen, waren ebenfalls in deutsch. Echt IMG_0320 lustig. Eine halbe Stunde nach dem Einkauf kamen wir auf dem Land an. Während der Fahrt lernte ich Barbaras Charakter ein wenig kennen. Sie war in etwa so, wie ich sie mir vorstellte. Crazy! Aber cool. Oft ein lächeln im Gesicht. Tatoos, Dreads, und mit ihren fast 40 Jahren doch irgendwie manchmal kindlich. Nicht kindisch. Auf dem Land traf ich auf Josh und Rose aus England. Sie leben seit Mai hier. Auch traf ich einen gewissen Ton aus Amsterdam und ein Mädchen aus Frankreich. Sie heißt Lin. Lin ist mit ihrem Esel unterwegs und auch schon was länger hier.
IMG_0328
Bevor es Dunkel wurde, schlug ich noch schnell mein Zelt unter Olivenbäumen auf. Als ich fertig war, wurde die von Barbara mit dem Satz "You have a house now?" kommentiert. Ich lachte und sagte:"Yes, but do you have a pillow?" Ich hatte nämlich keines, weshalb ich bisher nicht so gut schlief - mal davon abgesehen, das der Campingplatz in Lissabon neben einer Autbahn liegt.

Der Tag ging relativ schnell zu Ende. War auch ziemlich platt.

Am nächsten Tag fand Ton mein Buch, das ich im Flieger gelesen habe. Ich hatte es ein einem Beutel, den ich noch nicht weggetan hatte und auf dem Sessel lag. Ton machte große Augen und kam mit dem Buch zu mir. Er fragte mich: "Du liest dieses Buch?" - "Ja" erwiederte ich. Ton schlug Kapitel 27 auf: "Der Bandvampier". "Das bin ich." - Ich schaute erstaunt und fragte: "Was?". Ich dachte mir nur, krass. Ich mein, er sah gar nicht so aus, wie ich mir einen Musiker vorstellte. Nun ja, ich war ja auch erst bei Kapitel 5. Ton stammt aus der Generation meiner Eltern. Ich fand das echt interessant. Am Abend erzählte er mir einiges über Indien und was er sonst so in seinem Leben gemacht hatte. Ich dachte mir: hm.. wird echt ne interessante Zeit hier. Mal sehen, was noch so kommt...

Freitag, September 26, 2008

Urlaub!!

6 Kommentare
Endlich Urlaub :)

Habe nun endlich alles gepackt... und in ner Stunde geht's los...

Dann werde ich München so langsam aber sicher verlassen. 3 Wochen weit weg :)

Yasi, du passt solang auf's Heim auf :) Danke!! :D

Ja.. vielleicht komm ich mal dazu, zwischen drin mich zu melden... wir werden sehen :)

Bis bald!

Sonntag, März 23, 2008

...und ausm Urlaub wieder zurück

5 Kommentare
Sooo...


ich bin ausm Urlaub wieder zurück :)

Hier mal ein paar Bilder :)

Es muss ja gescheit gefrühstückt werden...




njam :)



Sooo... dann kann's ja los geh'n :)




Naja... n bisschen weit weg... ...aber die Leute mit ihren Skiern kommen automatisch näher :) Braucht man gar nix machen...





Naja... da ich aber kein Ski-Fahrer bin (das war Charly ;) ) noch n Foto von mir :)


Yeah :) Peace *g*



Man kann auch in eine Half-Pipe mit Skiern...

Aber schön laaaaaangsam wieder raus :D




Naja... OK.. soviel dann mal :)

Kurzum: Der Urlaub war toll *g*

Dienstag, Februar 05, 2008

Urlaub

5 Kommentare
Puh... heute ist schon Dienstag. Bald isser auch wieder rum, mein Urlaub.

Ich wollte meine Eltern besuchen. Da ich das ganze nicht an einem Stück fahren wollte und vorher mich noch ein paar BRKlern treffen wollte, bin ich aber am Samstag noch nach BRK gefahren. Ich hab Uli ne neue Sun vermacht :) Er kann damit sicher mehr anfangen, als ich *g* Vor allem hab ich momentan 0 Zeit mich um die Sonne zu kümmern *g*Ich habe sie selber von einem sehr guten Freund bekommen und seit dem steht sie bei mir. Ich hatte eigentlich so einiges mit ihr vor... Naja... Ich denke: Bei Uli is sie in guten Händen *grinz*

Abends war ich mit Carina, Chrissy & Gang (viele lustige Leutz) noch bowln.

Sonntag hab ich nur Uli getroffen und bin dann schnell weiter nach Krefeld...

... kurz noch bei meinen Eltern vorbeigeschneit - ich war ne halbe Stunde zu früh dran - schnell weiter zu einem sehr guten Freund (welcher jener mit der Sun oben). Da gabs dann sau lecker Abendessen. Echt WOW :)

Eine sehr sehr gute Unterhaltung folgte dem. Um 10 bin ich dann wieder zurück zu meinen Eltern und dann schnell pennen. Müüüüde.....

Am Montag hab ich meine Tante und meine Oma besucht. War auch sehr schön, sie mal wieder zu sehen. Danach war ich noch bei meiner Schwester zu Besuch und wir haben gesiedelt *g* Der Tag war auch echt gelungen. Nur am Abend wusste ich nicht so recht, was ich machen sollte. Hab mich zu meinen Eltern gehockt, die gerade Heinz Rühmann angeschaut haben und joar, dann irgendwann ins Bett.

Heute hab ich viel mit meinen kleinen Nichten gemacht. Wir waren im Indoorspielplatz in Duisburg. Das war echt lustig. Danach habe ich noch gegessen und dann noch schnell zu meiner Schwester, n Rechner überprüfen. War auch in 2 min erledigt. Puh :) So... nu geht's ins Bett.

Bin hundemüde....

Montag, November 05, 2007

Österreich

0 Kommentare
Soo :)

Bin wieder da. Ich war mal wieder beim Jürgen. Jürgen hat ein Haus mehr oder weniger geerbt und baut kräftig um. Bis auf die tragenden Wände bleibt kein Stein auf dem anderen (naja fast). Es hat sau viel spaß gemacht.

Mittwoch:

Nachdem ich um 15 Uhr die Firma verlassen habe bin ich noch mal auf special Wunsch in die WG gefahren. Es war viel los auf der Straße. Die A8 nach Salzburg war den ganzen Tag voll gesperrt. 8 km Stau + Umleitung - Tendenz steigend. Also überlegte ich, als ich die Firma um 3 verließ, später dann über Passau und dann in Richtung Wien zu fahren.

Um halb 6 verließ ich nach langem hin- und her dann die WG - in Richtung Tankstelle. Nur das ich für die 3km bis zur Tanke eine halbe Stunde brauchte. An der Tanke angekommen, erstmal noch 20 EUR in den Tank geschmissen. Sollte langen bis Ösiland. Tank war 3/4 gefüllt. Reicht für rund 600 km - je nachFahrweise.

Ich habe mich dann mit dem Tankwart unterhalten, was nun schlauer ist. Doch über Salzbvurg - und riskieren, dass da immer noch Stau ist - oder wie geplant über Passau. Er konnte mir die Entscheidung nicht abnehmen. Er meinte aber, das er über Salzburg fahren würde.

Also habe ich nochmal mit'm Handy im Internet nachgeschlagen, wo denn nun aktuell Stau ist. Vom Stau auf der A8 war nix zu sehen. Dafür 25km Stau auf der A9 und der A3 (Richtung Passau). Die Entscheidung für Salzburg ist dann relativ schnell gefallen ^^ Es war jetzt etwa 18:30 Uhr.

Auf der A8 hatte ich dann effektiv vll. 3 - 4km Stau. Hatte das Gefühl da vll. ne 1/4h gestanden zu sein. Um halb 12 oder so traf ich dann letztendlich beim Jürgen ein.

Bin dann buchstäblich ins Bett gefallen. Am nächsten Morgen: ausschlafen. Um halb 9 bin ich aufgewacht. Um 9 war ich dann in der Küche angelangt und es gab lecker Frühstück :)

Jürgen hat mir extra ein "spezial Müsli" gemacht. Wow sag ich da nur ^^ Sau cool und lecker!

Den ganzen Tag haben wir gemacht. Stille Zeit haben wir gemacht. Die war echt klasse. 1. Petrusbrief. Irgendwie war der ganze Tag echt relaxed! Wow! Genial :) *freu* haben noch ein wenig Sport gemacht und so.

Am freitag ging's dann ans Eingemachte. Haus rennovieren. Es hat sau Spaß gemacht mit'm Jürgen. Haben viel gelacht. Eine halbe Einbauküche wurde vom EG ins UG verlegt. Nun dient sie als Werkstatt ^^ War ganz schön anstregend. Dann habe ich noch ne Wand weiß gestrichen. Während dessen ist Jürgen mal kurz weggewesen. So hatte ich Zeit für mich und mit der Wand ^^
Christian schickte noch eine SMS, das er krank ist und Dünnpfiff hat und so und Morgen nicht kommt.

Abends ham wa dann noch zu Abend gegessen und unterhalten und dann wieder relativ schnell ins Bett.


Samstag waren wir um 8 wieder auf der Baustelle. Ich begann einen Parkettboden in Einzelstücken herauszunehmen, weil an seiner Stelle ein Bad geplant ist. Um halb 10 oder so kam dann ganz überraschend doch Christian. Genial!! Er hatte kein Fieber mehr und so. Er meinte, er hätte sich gestern den ganzen Tag von Kastanien ernährt...

Also hat er sich mal ans Gartenhaus gemacht, während ich mein Parkett weiter gemacht habe.
Als ich mit'm Parkett fertig war, habe ich Christian bei der Gartenhauselektrik geholfen. Wir haben soviel dabei gelacht, wie lang nimmer. *g*

Am Abend war endlich eine Lampe angebracht... So ne Drahthängelampe, die quer durch den Raum geht. Die war ganz schön nervig. Vor allem den Trafo an der Decke anzubringen...

Nachdem wa das geschafft hatten, war's auch schon wieder 18 Uhr. Also ab, heim.

Abendessen, und dann ham wa uns ne Bilderausstellung angeschaut. Die Bilder waren in der Firma von Jürgen's Eltern ausgestellt. Da war auch ein Flipper. Also ham wa bis um 12 Flipper gespielt. Es war echt toll.

Am Sonntag sind wir morgens nach Wien gefahren zu einem GoDi der FeG Oase. Die Botschaft. oder so ähnlich. Da gab's nach dem GoDi eine NIKE Taufe ^^ :) Nike wegen deren Slogan: "Just do it." Also total unkompliziert und ohne viel trara drumherum. Das hat Jürgen und Christian total getaugt. Also ham sie sich taufen lassen. Genial :)

Der Pastor dort hat eine Predigt gehalten, die mich ziemlich angesprochen hat und von der ich heut noch zehre. Es ging um Veränderung. Und um neuen Wein und neue Weinschläuche.

Hier kann man sich das anhören:

Es beginnnt mit einer Dekade - Fit für's Leben

Das drumherum, um die Predigt hat mir nicht so getaugt. Es kam mir teilweise wie eine Marketingveranstaltung vor. Aber der Kern hat mir trotzdem sehr getaugt. Die Aussagen haben was, was sich zumindest lohnt auf den Wahrheitsgehalt überprüft zu werden. Da ist mir die Schale/Verpackung dann auch egal.

Nach dem GoDi waren wir noch Steak essen. Ich sag nur eines: Da geh ich nie wieder hin. Der Stil des Hauses hat mir getaugt, auch wenn alles voll von Helloween war (so ein Scheiß - echt *kotz*) Die Bediengung war total unfreundlich, das Essen nicht gut aber teuer. Naja. Gehen wir das nächste Mal zum Steaker unseres Vertrauens ^^ :) *g*

Um 15 Uhr bin ich dann in Wien losgefahren. Um 18 Uhr war ich wieder in München. Bis Deutschland keine Probleme. Durchschnittsgeschwindigkeit: 126km/h. Hab fast die ganze Strecke den Tempomat drin gehabt. Punkt (wirklich PUNKT) auf der Grenze: Stau bzw. Zellfließender Verkehr. Ich frage mich woher die ganzen Autos auf einmal kamen. hab ich da eine Entwicklung des beamens verpasst? Total komisch. Bin dann km lang 80 km/h und langsamer gefahren. Bei uns denken sie über ein Tempolimit nach. Ich frag mich echt - warum eigentlich... In D gibt es so viele Autos, das sie gar nicht alle auf die Autobahn passen. In Österreich gibt's wohl pro Einwohner weniger Autos...
Entsprechend gereizt war ich irgendwie, als in München ankam. Ich weiß nicht genau, warum. Nur das mich das alles irgendwie tierisch genervt hat...

Naja... was soll's...

Es war echt ein geniales WE... auch wenn in D Autofahren einfach kein Spaß macht. Das wird sich auch mit Tempolimit nicht ändern ^^

Mittwoch, Januar 24, 2007

es schneit :)

1 Kommentare
Endlich schneits richtig :) Des einen Freud ist des anderen Leid... :) Da kommt jetzt mal richtig Urlaubsstimmung auf...

Freitag, Januar 12, 2007

2 1/2 Wochen Urlaub :)

0 Kommentare
Das hat so richitg gut getan... ich war zwar nicht daheim, aber es war genial :)

ich hab mien neues Board getestet :) Hat sau Spaß gemacht *g*

Hab auch n Mädel kenenn gelernt, das leider viiel zu weit weg wohnt... *seuftz*

Naja... nicht so wild. War trotzdem ne schöne Zeit mit ihr auch wenn's nur 3 Tage war. Sind zusammen Boarden gewesen und hatten n sau spaß. Und ab und zu hör ich noch was von ihr und so... So is datt nu mal.

Danach war ich noch in BRK.. noch mal 6 Tage :) Eigentlich hatte ich 3 geplant... Naja :) ^^ Plant man halt um... Ich hatte ja eh Urlaub also...


Habe dann noch eine Schulung oder Referat oder wie man das auch immer nenen mag, gehalten und bin dann wieder heim...

Nun sind 2 Tage Arbeit rum... Zum Glück nun endlich Wochenende... Ich mein, da kommt man kaum von der Insel und könnt sofort wieder drauf flüchten...

Dienstag, Dezember 26, 2006

Urlaub :)

0 Kommentare
Endlich Urlaub :) *megafreu* Endlich mal wieder boarden! Und ich bin pünktlich erkältet.... *grml* Naja... und die ersten 2 Tage bin ich allein. Aber ich denk, ich halt's aus :)

Bin ein zäher Mensch. Und vll. überwinde ich endlich meine "fremde-Menschen-ohne-Hilfe-kennenlern-Angst". Die ist nämlich sehr hinderlich, wenn man neue Menschen kennen lernen will. Manche mögen jetzt verwundert sein, so etwas von mir zu lesen. Ich bin halt in verschiedenen Situationen unterschiedlich. Sobald ich moralische Unterstützung habe, bin ich da viel freier... Scheiß Luft-Gefängnis :(