Samstag, März 13, 2010

Ein Leben ohne Neid…!

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Ein Leben ohne Neid. Was wäre das? Man bräuchte nie mehr gehässig zu seinem Chef sein, weil er ein größeres Auto fährt. Man müsste nie wieder zu anderen schauen, und sich damit beschäftigen,was sie alles haben und sich danach sehnen, es auch zu bekommen. Die ganzen Fragen nach: “wo bekomme ich es her und wie kann ich es auch erreichen” wären nicht da. Die ganzen komischen Blicke, wenn es einem anderen scheinbar besser geht, als einem selber. Keiner würde mehr mit dem was er hat oder nicht hat, prahlen. Den anderen würde es nämlich gar nicht interessieren.

Mensch… das riecht nach Freiheit!

Montag, März 08, 2010

Samstag, März 06, 2010

Heute ist ein toller Tag :)

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Sooo :)

Wochenende! Heute ist ein toller Tag. Es schneit, baue mein IVAR Regal auf, was ich gestern und vorgestern händisch vom IKEA heim geschleppt habe, dann kommt irgendwann der Hausmeister um eine Verstopfung zu lösen, ich bekomme Besuch und heut Nachmittag ist dann noch Plakate verteilen dran… Wow…

 

So. Und jetzt steh ich mal auf und schaue, was von dem Plan da oben Realität wird :D

Samstag, Februar 20, 2010

Berlin, Berlin!

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Gerade hocke ich in einem kultigen Café mit lustigen Comics an der Decke. Wer es besuchen will: Es ist an der Ecke Kastanienallee/Oderberger Straße. Leider bekomme ich die Bilder mit der blöden Handy-Cam nicht scharf. Es gibt Frühstück den ganzen Tag :) So. Das war die Voraussetzung um auch um 12:30 Uhr noch frühstücken zu können.

Vorher war ich nämlich ein einem Mini-Frisörladen. Mit Rosa/Schwarz Wänden, mit Rosa-Sternchen – kurz um alternativ eingerichtet… wenn eingerichtet das richtige Wort ist. Ein Marokkaner hat mir die Haare geschnitten. Ist gut geworden :)

Gestern saß ich in einem Starbucks im Süden von Berlin. Dort habe ich mich zum lernen hingesetzt. Neben mich setzte sich ein Mädel und nachdem sich noch ein Mensch dazu gesellte und wieder Stühle gerückt werden musste, kamen wir ein bisschen ins Gespräch. Das war sehr lustig. Ich habe gelernt, dass man in Berlin in allen Universitäten gleichzeitig Immatrikuliert sein kann – und das sogar Regelfall ist.

Kurzum: ich genieße Berlin total.

Dienstag, Februar 09, 2010

Brüller des Tages

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Heute habe ich mal ne Mail von nem Bundeswehrler bekommen. In seiner Signatur stand folgende Abkürzung:

AllgFspWNBw


Wer kommentiert, was das heißt - mit Erklärung (!) - bekommt von mir n frisch gekauften Berliner per Post :)

nicht teilnehmen dürfen angehörige der Bundeswehr oder Ex-Bundeswehrler

Googlen u. ä. verboten :)

Mittwoch, Januar 27, 2010

Was lange währt…

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geht endlich kaputt. Der Minutenzeiger meiner Mikrowelle zählt nur noch die Sekunden runter. Aber das Heiß-Mach-Ding geht nicht an… egal ob Grill, Mikro oder Backofenfunktion… Hach ärgert mich das. Das Teil war teuer und hat mir immer vor dem Essen beigestanden… Jetzt wird’s kompliziert. Geld für ne neue hab ich nicht. Also muss alles über den Herd – der eh sau viel Strom verbraucht – wieder warm gemacht werden…

Hmpf… Nun ja… aber auch dieses wird man irgendwie meistern…

Montag, Januar 25, 2010

Prüfung vor der Tür…

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Soo… Zweiter Anlauf die Prüfung über Netzwerktechnologien zu schaffen. Freitag ist’s soweit. ….

Donnerstag, Januar 14, 2010

Der Urlaub

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In den letzten Wochen habe ich ganz schön viel erlebt. Ich kann mich über Fülle nicht beschweren. Das sieht man ja auch hier – hier stand nämlich nix. Hatte nämlich keine Zeit irgendwas zu schreiben. Apropos Zeit. Auch Zeit zum richtig lernen hat mir gefehlt. Morgen ist Prüfung. Habe gerade mein Buch mal beiseite gelegt um mal was anderes zu machen, als zu büffeln. Geht nämlich ganz schön in den Kopf das Ganze.

Aber fangen wir doch mal an. Hm.. ja… Bilder… ich weiß. Aber da gibt’s sogar welche. Aber später.

Die erste Zeit war ich bei meinen Eltern und habe die Zeit dort genossen. Am 2. Weihnachtstag hat (wie jedes Jahr) ein alter Schulkollege Geburtstag. Ich wurde spontan zu seiner Feier eingeladen – was sehr, sehr lustig war. Ich kannte eigentlich fast alle – aber wenn man sie Jahre nicht gesehen hat, ändert sich doch so manches und so gab’s den einen oder anderen “Ahaa”-Effekt. Sehr spannend!

Kurz darauf heim, Sachen auspacken und wieder neue einpacken und weiter ging’s. Nach Österreich. Es war inzwischen der 30. – auch wie jedes Jahr der Tag vor Silvester. Was werde ich wohl in Österreich um diese Jahreszeit gewollt haben. Richtig. Boarden. Ich bin mit einem Freund zusammen und 18 weiteren lustigen Leuten nach Zell am See gefahren. Von den 18 Leuten kannte ich wiederrum vielleicht 5 – was das Ganze wieder spannend und lustig gemacht hat. Eine echt witzige Kombination. Am 1. Januar war es aber so stürmisch und es schneite und es waren –18 Grad – das war gar nicht lustig. Meine Schneebrille fror die ganze Zeit ein und mir war Arschkalt. Meine Hände waren durch das Handschuh aus, Handschuh an richtig tiefgefroren. Musste sie stark bewegen. Ich habe nur 2 oder 3 Abfahrten gemacht und habe verschiedene Sachen ausprobiert, wie ich die Schneebrille davon überzeugen kann, nicht festzufrieren. Hat alles nix genutzt. Also habe ich mich in die Alm gesetzt und gegessen und Kakao geschlürft. Am 2. und 3. war es besser und ich konnte fahren. Hat so richtig Bock gemacht.

Nun ja, ich musste leider wieder zurück und Sachen auspacken und Sachen einpacken und dann ging es weiter nach Berlin. Berlin. Das ist mal ne komische Stadt. Ich habe mich echt drauf gefreut, weil ich da eine Freundin treffen wollte, die ich eigentlich noch nicht so wirklich kannte und war mal echt gespannt. Eine andere Freundin ist auch noch mitgekommen nach Berlin und so haben wir zu 3. die Stadt unsicher gemacht. Das war mehr oder weniger von Erfolg gekrönt. Wir wollten Eislaufen. Leider haben wir eine Eislaufbahn ausgesucht, wo wir nicht wussten, dass sie nur eine Eislauffläche draußen hat. Da es schneite und die Fläche klein und voll war, mussten wir was anderes suchen. In einer großen Stadt, wie Berlin leichter gesagt, als getan. Da muss man nämlich erstmal hinkommen. Vorausgesetzt, man weiß, was man will. Aber nachdem wir uns auf Bowling geeinigt haben, mussten wir dahin. Das erste Center – fast um’s Eck – hatte wegen “geschlossener Gesellschaft” geschlossen. Zumindest für uns. Naaa toooll. Das 2. Center war (es war inzwischen 18 Uhr wo wir da ankamen – wir haben 2 Stunden gebraucht, bis wir dort mal aufschlugen) bis Mitternacht komplett ausgebucht. Und Billard spielen konnte man da auch nicht. Mensch, war das frustrierend. Mir taten die 2 Mädels echt leid. Hab sie durch die halbe Stadt geschleift und dann das. Hmpf… Gefrustet gingen wir zum Mexikaner nebenan und schlürften Cocktails und aßen Nachos. Lecker! Anschließend ging’s in die WG und wir haben Spiele gespielt. Bis wir allerdings dort waren, war es auch schon wieder 21 Uhr… owei… Jetzt weiß ich, was es heißt, wenn man sagt: München ist ein Dorf! Das kann ich in diesem Bezug nur bestätigen.

Aber Berlin ist auch echt spannend. Ich habe mir einige geschichtliche Sachen angeschaut und fand das wahnsinnig spannend. Nun ja, ich interessiere mich nun mal ein bisschen für Geschichte und wenn ich die Sachen sehe und mich an Sachen erinnere, die so 89 um die Welt gingen (an das frühere erinnere ich mich ja kaum bis gar nicht oder hab ich nicht erlebt), ist das echt spannend.

Schade, dass die Zeit nun schon wieder herum ist. Ich wäre gern noch ein bisschen länger in Berlin gewesen. Aber ich komm bestimmt mal wieder.

Ein neues hat begonnen

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Ja :) Es hat schon begonnen und ich habe nun seit langem nichts mehr geschrieben. Also. Wo fange ich denn mal an?!

Fangen wir einmal mit dem Jahresrückblick an. In dem Jahr war viel los!

Ein einschneidendes Erlebnis war sicherlich das Freakstock 2009

Ich habe zum ersten Mal mitgearbeitet und hatte einen super Job da, der dann aber doch richtig stressig wurde und ich am Ende ziemlich erledigt war. Ich habe dort viel erlebt – was man in dem oben verlinkten Post alles nachlesen kann…

Auf jeden Fall bin ich echt froh, dass ich da mitmachen durfte. Mal sehen, wie’s dieses Jahr aussieht. Ich freu mich schon drauf!

Aber auch vorher gab es Situationen, die mich richtig mitgerissen haben. So musste ich einem Menschen, den ich sehr mochte, lebe Wohl sagen und das fiel mir richtig schwer. Ich habe dieses Jahr viel zu leiden gehabt. Trotzdem durfte ich meinen Vater im Himmel immer wieder so erleben, dass er einen nicht hängen lässt.

Und es war auch super schönes in diesem Jahr. Portugal. Die Zeit mit Steffi habe ich total genossen. Es war sehr simpel und unkompliziert und einfach super. Im Vorfeld gab es da riesige Sorgen, die sich viele Leute gemacht haben. Aber ich wusste, dass es richtig war und das habe ich auch bestätigt bekommen. Momentan reist Steffi noch in Australien durch die Gegend und kommt bald heil wieder. Ich weiß, Steffi, du würdest sau gern noch ein halbes Jahr dranhängen. ;) Kann ich total versteh’n.

Dann gab es sehr stressige Zeiten – nach Freakstock, es hörte leider nicht auf mit dem Stress, ganz im Gegenteil – ich brauchte da erstmal Urlaub. Der kam unfreiwillig, weil mein Körper irgendwann gesagt hat: Schluss. Aus. Ende. Fertig. Ich mag nicht mehr. Ich bin jetzt krank. Also lag ich im Bett mit Fieber und der Schweine- oder nicht Schweinegrippe – ach Mensch war das lustig, wie alle darum einen Terror gemacht haben… In Quarantäne wollte man mich stecken… hmpf… Aber ich hab’s ohne auch geschafft wieder gesund zu werden.

Und zu guter letzt war ich bei meinen Eltern zu Weihnachten und konnte es genießen! Das war echt super! Ich habe auch alte Schulfreunde und so getroffen und ne Geburtstagsparty mitmachen dürfen. Das war echt Klasse!

Und zum Abschluss diesen Jahres habe ich mir dann noch eine Snowboard-Tour gegönnt. Darüber aber gleich mehr – im nächsten Post.  

Samstag, November 21, 2009

Grillaktion im Spätherbst…

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Yeah! Endlich mal wieder grillen!!

Hab mir meine Gitarre geschnappt, kurz ein paar Fleisch gekauft und Zutaten für ne Marinade und ruff ufn Grill :) War echt cool! Dann gab’s noch lecker Glühwein :) Yeah!

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Dienstag, November 17, 2009

Was sonst so geschah…

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Wie ich ja schon mal berichtet habe, war ich letzte Woche schon wieder krank. OK… ich hatte nur von meinem Geburtstag berichtet – was sollte ich auch sonst berichten: ich lag im Bett. Aber das positive am krank sein ist ja, dass man viel Zeit hat. Zeit, die man sich sonst kaum nimmt.

Z. B. habe ich zum Purzeltag habe ich das alte und neue Testament der Toten Hosen geschenkt bekommen. Yeah! :) Gleich mal meine Lieblingslieder rausgekramt und geschaut: wie wird jenes oder dieses gespielt? Kurzum: ich hatte mal wieder Bock Gitarre zu spielen. Das ist in den letzten Monaten total untergegangen. Und so langsam entwickelt sich da auch ein Ehrgeiz, etwas nicht “nur spielen” zu können, sondern das auch noch gut hinzubekommen, so dass man das sich nicht nur mit 3 Bier anhören kann…

Ich glaub ich hab in der Woche mehr Gitarre gespielt, als im ganzen Jahr davor… und vor allem: mit mehr Spaß daran. Weil irgendwie ist der Spaß da doch irgendwo irgendwie kleben geblieben. Weshalb ich auch nicht soviel gespielt habe… Naja… so ist dann doch ein Gebet in Erfüllung gegangen: Mehr Ehrgeiz und mehr spaß an Sachen, die mir mal spaß gemacht haben, aber jetzt nicht mehr so. Mal seh’n, wie’s weiter geht. Hm… da fällt mir bei dem Punkt zum letzten Post noch ein: so lang und mit Spaß an der Freud hab ich auch nicht mehr am PC gesessen und gebastelt, bis es funktionierte. Also am PC basteln hab ich schon lange keine richtige Lust mehr gehabt. Da sollte es einfach nur funktionieren. Richtige Langeweile, die sich da breit machte… hm… :) suspekt aber super! :) Ich freu mich :)

Ach… so nebenbei: Wenn’s jemanden interessiert, kann ich mal ne Anleitung schreiben, wie ich unterwegs sicher surfen kann – egal wo ich gerade bin. Benötigt wird – außer dem Laptop für unterwegs – nur eine Fritzbox und ein bisschen Software (openVPN und Freetz (eine Modifikation für die Fritzbox))

vertieft und vergraben…

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Oh je… da bin ich mal wieder etwas abgetaucht… habe nach den mobilen weiten des Internets gesucht. Und weil das so gefährlich ist, dachte ich: Mensch! Musst du sicherer surfen!

Also fing ich an zu graben und zu suchen, wie man das surfen denn nun sicherer machen kann. Da stellt sich nun die Frage: was heißt denn sicherer?

Für den, der sich jetzt grad fragt, von was ich überhaupt rede: Willkommen in den Wirrungen meines Gehirns :)

Ich habe mir, als mir langweilig war, so einen UMTS-Stick gekauft. Das Ding kann keine Musik machen (auch kein Teckno, wie man bei lauten wie “umts umts umts edge edge edge” vermuten mag) aber damit kann man wunderbar im Internet herumsurfen, wenn einem (bei wieder zu viel Langeweile)  danach ist. Da ich einen Anbieter gefunden habe, der recht günstig ist und bei dem man das ganze auch innerhalb von 4 Wochen kündigen kann,dachte ich: hm… testen wa mal. Gut.

Sicherer surfen… da der PC, wenn er an so einem Teckno-Teil hängt, sehr ungeschützt ist dachte ich mir: das muss doch anders gehen.

Somit habe ich das Wochenende damit verbracht, eine sichere, virtuelle, Leitung vom Laptop nach Hause zu legen. Weil zuhause ist ja so ein toller Wächter vor der Tür, der immer sagt “Hey dü?! Dü kümmst hier nich rrrrein”. Mein privat Kaya. Perfekt.

Leider hat das mit dem Leitung legen etwas länger gedauert und war nicht ganz so einfach (wie ich mir das vorher gedacht habe). Demnach sind mir auch ein paar Sachen entwischt. Sie sind erst mal so an mir vorbei gegangen…

Z.B. das Jesus Punk mal wieder gebloggt hat… oweia. hammer krass genial.

Auch bei Bento muss ich noch so einiges nachlesen...

Und es sind noch so einige Sachen dabei drauf gegangen, die ich doch unbedingt erledigt haben wollte… Das kommt dann jetzt :)

Will sagen: ich bin wieder da!

Samstag, November 07, 2009

Und wieder ein Jahr älter…

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Irgendwie vergeht die Zeit im Flug. Ich habe wieder mal Geburtstag und stelle ernüchternd fest, dass wieder ein Jahr rum ist. Das es ja auch nicht mehr weit bis Sylvester ist, trifft das wohl auf jede Sicht zu…

Irgendwie hab ich das Gefühl, dass die Zeit irgendwie stehen geblieben ist, als ich 20 wurde oder so. Oder die Zeit rauscht weiter und bekommt nicht mit, dass sie der Zeit voraus ist oder irgendwie sowas die Kante. Jetzt haben mir schon mehrere gesagt: was? Ich dachte du bist erst 23? Naja… wenn’s nach meinem Gefühl geht ist dem auch so. Vielleicht gibt sich das ja noch, bis ich den nächsten 10er Block aufmache.

Ich hatte viel Zeit darüber nachzudenken, denn seit Freitag liege ich nun mit 39°C Fieber im Bett. Also diverse geplanten und nicht geplanten Partys sind kurzer Hand ins Wasser gefallen. Nicht mit uns, dachten sich 2 Kumpels von mir. Die kamen spontan vorbei mit ein paar Früchten und Säften im Gepäck und fingen an sich in der Küche breit zu machen. Es wurden leckere Saftcocktails gemixt. Ich rief noch beim China-Mann an und bestellte was passendes zu futtern. Yeah! Das war echt cool!

Ich hab mich da echt sau riesig drüber gefreut.

Kurz davor war ich dann beim Doc. Wegen Samstag in der Ambulanz um’s Eck. Schwere Bronchitis und Verdacht auf H1N1. Na rosig. Ich war doch vor 2 Wochen schon ne Woche daheim… hat sich wohl doch was veschleppt… dachte es wäre weg. Nun ja… Also werde ich am Montag nochmal zum Doc in die Praxis stiefeln und dem die Diagnose vom Vorarzt präsentieren. Er soll einen Abstrich machen. Ja.. mal schauen, wie’s dann weiter geht.

Donnerstag, November 05, 2009

Neuer Haarschnitt

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So...

ich habe mal über einen neuen Haarschnitt nachgedacht... Bisher wollte ich meine Haare wachsen lassen, aber irgendwie ist immer was dazwischen gekommen...

Also musste irgendwas anderes her...

Jetzt ist er zwar schon 3 Wochen alt, aber ich habe mir jetzt Wax gekauft, damit ich meine Haare besser stylen kann. Mit dem Gel funktioniert das nicht so,wie ich das will. Mit Wax haut das schon besser hin. Es ist noch nicht perfekt, aber ich arbeite dran :)

Sonntag, November 01, 2009

Papa’s Lektionen…

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Ja, nun habe ich mich mal wieder länger nicht gemeldet. Es ist einfach Land unter. Trotzdem mag ich jetzt mal ein Update schreiben. Diese Woche ist was cooles passiert. Am Mittwoch war Hauskreis (so ein Abend, wo ich mit ein paar Jesus Freaks zusammen sitze, über das so mit Jesus erlebte rede, über Themen, die man sich so aussucht, rede, oder einfach mal Gemeinschaft habe…) und war so ein Ding, dass Gott mir sagte, dass er mit mir gern Mensch-Ärger-dich-nicht spielen würde. Okay.. Das hört sich jetzt sicher komisch an, das mit dem reden und so… ich kann dazu auch einfach nur sagen, dass Gott eine bestimmte Art hat mit mir zu reden. Das ist auch bei jedem irgendwie speziell. Für mich klar erkennbar und absolut normal irgendwie. So, wie, wenn ich mit jemand anderem rede.

Auf jeden Fall habe ich Gott gefragt, warum er denn dieses Spiel spielen will. Ich find das immer blöd. Andere rausschmeißen, vorm Häuschen stehn und nicht rein kommen, dann rausgeschmissen werden. Von vorne anfangen. Als Spiel.. okay… aber im Leben? Nä! Für Jocky irgendwie glas klar, als ich ihm das erzählte. Geduld lernen etc. Ich habe es immer noch nicht so ganz verstanden, was Gott mir damit eigentlich sagen wollte.

Dann habe einen Film im Kino gesehn. “Oben”. Da wurden mir auf einmal Sachen klar, die ich zwar kannte und mir an mir bewusst waren, aber ich habe die Zusammenhänge nie verstanden. Auch war mir nicht klar, warum einiges so passierte, wie es passierte. Ich kannte mich an der Stelle einfach nicht gut genug, um es ausdrücken zu können. In dem Film kamen Sachen vor, wo mir klar wurde: Das ist es.

Was hat das Ganze nun mit dem Mensch-ärger-dich-nicht-Spiel zu tun?

Heute  wurde mir klar, dass es Sachen gibt, die ich zwar schon hundertmal angepackt habe, aber es wieder von vorne aufgreifen muss um es nochmal gescheit zu machen. Und zwar mit Jesus, der den Antrieb gibt. Das heißt: sich auf Jesus einzulassen und vielleicht auch mal Sachen machen, die man selber nie so machen würde – weil es der eigenen Natur widerspricht. Ein ganz schöner Denkzettel. Aber ich find einfach cool, dass Gott gesagt hat: ich spiele mit! Ich geb dir halt und Kraft. Und das freut mich echt. Weil allein funzt das einfach nicht.

Mittwoch, Oktober 21, 2009

Martin Dreyer Blogspot: Regividerm: Ein Medikament gegen Schuppenflechte und die Pharamindustrie

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Martin Dreyer Blogspot: Regividerm: Ein Medikament gegen Schuppenflechte und die Pharamindustrie

Gestern wurde ich auf einen Link bei Facebook aufmerksam, den mir eine Freundin zuspielte. Es war der Link zu einem ARD-Beitrag. Dieser wurde mir so wichtig, dass ich ihn hier nochmals verlinken möchte. Martin Dreyer ist als erster auf die Idee gekommen, diesen in seinem Blog zu veröffentlichen, daher möchte ich auch hier rauf verweisen. Er hat bereits alles wichtige zusammengefasst.

Kurzfassung:

Regividerm ist ein sehr kostengrünstiges - und vor allem(!) Wirkungsvolles Arzneimittel gegen Neurodermitis und Schuppenflechte! Es hat bisher keine (!) Nebenwirkungen und besteht fast ausschließlich aus Vitamin B12 und Advocadoöl.

Das Besondere:

Es ersetzt alle bisherigen Kortisonlösungen.

Das entsetzliche:

Das Mittel wurde bereits vor 20 Jahren von einem Studenten in Wuppertal entwickelt. Es hat sogar Babyzulassung! Die Pharma-Industrie hat sich strikt geweigert, das Mittel herzustellen.

Hintergrund: Das Mittel wurde in Studien als hochwirksam befunden und ist im Vergleich zu allen am Marktbefindlichen Lösungen spott-billig. Die Pharama-Industrie wollte das Patent kaufen, um es in der Schublade verschwinden zu lassen, damit andere, Umsatzträchtigere Projekte im gleichen Haus, nicht gefährdet werden würden! Unter diesen Umständen wollte der Student das Patent allerdings nicht verkaufen.

Die Gute Nachricht:

Es soll nun doch, nach 20 Jahren, ab November in Apotheken verfügbar sein.

Artikel hier zu: http://www.psoriasis-netz.de/themen/produkte-aktuell/regividerm.html

Azneimittel Name: Regividerm

ARD-Beitrag: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3161202;jsessionid=FA9B7120F8FD710D82BA392409D09A67


Freitag, Oktober 16, 2009

Freud und Leid aus der letzten Zeit

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Momentaner Zustand

Die letzte Zeit war ziemlich stürmisch. Daher hatte ich auch kaum eine Minute um diesen Blog auf aktuellem Stand zu halten. Jetzt hat sich mein Körper das genommen, was er brauchte. Zeit und Ruhe.

Letzte Nacht war es noch nicht so schlimm, aber diese kann ich kaum schlafen. Die Nase läuft unentwegt und ich muss alle halbe Stunde neues Papier holen… Ein ziemliches gerenne, wenn man eigentlich schlafen will. Naja… Kann man machen nix, muss man gucken zu. Hoffentlich schreibt die Nase mir eine Karte, wenn sie angekommen ist.

Aber es passieren auch gute Sachen.

Hauskreisfreizeit

Letztes Wochenende war ich mit den Jungs aus meinem Hauskreis in der Nähe von Bayreuth und haben da ne ziemlich coole Zeit gehabt. Leider war alles sehr kurz und ein wenig chaotisch, aber sowas macht mir ja nix aus. 3 waren bereits am Freitag angereist , während 2 und ich erst Samstag Morgen aus München los konnten.Mittags rum waren wir dann auch da. Somit war schon mal ein halber Tag weg. Die Zeit danach verbrachten wir mit Essen kochen – was dann auch mal Nachmittags dann auf dem Tisch stand. Dafür war’s super und es war sehr witzig. Leider war ich das ganze Wochenende extremst müde. Die Wochen zuvor haben einfach ihre Spuren hinterlassen, weshalb ich nicht so wirklich viel gemacht habe, außer geschlafen und die anderen einfach mal kochen lassen – frei nach dem Motto: zu viele Köche verderben den Brei.

Abends hat einer über die Offenbarung einen Vortrag gehalten. Erst wusste ich nicht so recht, ob das einfach nur in Diskussion ausarten würde oder sonst was. Aber zu meiner positiven Überraschung fand ich es recht cool und interessant. Anschließend noch eine Runde Carcassonne gespielt und dann war der Morgen auch schon wieder angebrochen.

Am Sonntag gab es einen Vortrag über das Vaterherz Gottes. Für den Morgen war es mir irgendwie zu viel Input. Das Thema hatte ich schon öfters gehört und es fiel mir schwer, mich wirklich richtig zu konzentrieren. Es wurden ein paar Sachen gesagt, worüber ich nachdenken wollte – was mir aber wieder entfallen ist. Zum Aufschreiben war ich schlicht weg zu müde… Ärgert mich ein wenig, weil ich in der Situation selbst meine Gedanken auch kaum sortieren konnte.

Nach dem anschließenden Mittagessen ging es dann ans Aufräumen und sauber machen und dann wieder heim…

Dadurch, dass wir nur wenige Aktivitäten gemacht haben, war es nicht so spannend, wie die letzte vor 2 Jahren. Es wäre vielleicht mehr drin gewesen, was aber koordinationstechnisch einfach schwierig war. Dadurch, dass keiner wirklich Zeit hatte, irgendwas zu organisieren und einen Plan zu machen, wurde die Zeit halt einfach ineffektiv genutzt. Ich finde das aber persönlich nicht so wild, weil ich keine Lust habe, sowas in Stress ausarten zu lassen… Da ich, wie schon gesagt, die Zeit auch brauchte um mich ein wenig zu erholen, hätte es echt gequält, dieses und jenes tun zu müssen oder hier und da hin zu laufen. Sehr schade, weil die Gegend dort echt schön ist. Nur wohnen wollte ich da nicht… ein wenig sehr hinter dem Mond. Dafür mehr oder minder unberührt…

Nadja’s Abschied

Da Nadja nun für ein paar Monate in die USA geht, haben ein paar Freunde und ich bei Jocky’s Lieblingsrestaurant, dem Äthiopier, zu Abend gegessen. War ja klar, wessen Idee das war :) Aber es war sehr cool und witzig. Hat mich echt gefreut.

Sooo… viele Taschentücher/Klopapiere später versuche ich dann noch mal zu schlafen…

Bis zum nächsten Mal.

Freitag, September 25, 2009

Neuer Blogtitel...

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Irgendwie war mir mein Blogtitel zu langweilig geworden...

Jetzt ist mir was neues eingefallen!

A maze thing - oder abgekürzt: amazing!

Die zufällige Übereinstimmung mit Namen von lebenden Wörtern anglikanischer Herkunft sind durchaus gewollt. Sollte sich dennoch ein Wort missverstanden fühlen, wird es gebeten sich unmissverständlich auszudrücken!

Mittwoch, September 23, 2009

Es sind bald Wahlen...

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und ich frage mich:

Was kommt nach Frau... Ulla hatschi.. Gesundheit! NEIN! 10 EUR! Schmidt, Herrn Wolfgang Sicher Schäuble, Frau Zensur - Ursula von der Leyen, Herrn Sprudel "Das Blaue vom Himmel" Oskar Lafontaine, Herrn Jürgen Trittin kräftig und sonstigen Kandidaten?

Montag, September 21, 2009

Schäuble schießt den Vogel ab!

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Wie hier und hier zu lesen ist, schießt unser Herr Innenminister Schäuble nun entgültig den Vogel ab.

Über den Sinn und Unsinn eines BND, MAD und VS mag man streiten - über die Bedüftigkeit seiner Kontrolle kann man das nicht....

Und schon gar nicht, wenn er von einer einzelnen Persönlichkeit kontrolliert werden soll...!

Das Ganze kombiniert mit Raster-Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchungen und sonstigen Nettigkeiten wie Stoppschildern und Speicherung der IP muss ich einfach nur sagen:

ACH DU KACKE! Wo leben wir hier?

Mensch, macht das Magenschmerzen...

Sonntag, September 20, 2009

mal was zum aktuellen Stand und so...

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Derzeit ist echt viel los. Ich komme kaum zum ausschnaufen. Es kommt mir vor, als drehe sich alles nur um die Arbeit. Da habe ich ein echtes Problem mit, weil ich nie wollte, dass die Arbeit so sehr in den Mittelpunkt rückt. Aber gut. Manchmal muss man Opfer bringen.

Heute war ein GoDi wo es viel um Konfrontation und um Jesu Nachfolge ging. Es wurde deutlich, dass ich nicht der einzige bin, der derzeit vor Stress - auch auf moralischer Ebene - kaum Luft bekommt und es deutlich ist, das klare Linien gefordert sind. Der Umgangston wird härter und vieles wird in Frage gestellt. Mir geht es in erster Linie um die Beziehung zu Jesus. Und derzeit merke ich, dass ich sehr von ihm abhängig bin - was ich super gut finde. Weil da wird mir klar, dass ich nicht alles allein schaffen kann. Auf jeden Fall weiß ich, dass Gott bei allem dabei ist, wo ich dabei bin. Er lässt mich nicht im Stich und das gibt Mut. Mut, den ich auch anderen sehr wünsche. Es geht nicht darum nur aufzustehen und zu sagen, was einem nicht passt. Es geht darum Jesus ähnlicher zu werden und in Liebe zu handeln. Ich kann da echt Gebet brauchen, weil das ist gerade nicht einfach. Wie eine Prüfung.

Fetten Segen!

Samstag, September 19, 2009

Der Feierabend und seine Abenteuer...

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Ich war gestern noch spontan mit ner Kumpelinin und nem Kumpel spontan an der Isar zum grillen. Das war echt sehr witzig :) Leider bin ich an dem Abend gleich 2x in die Isar gefallen, bei dem Versuch das Bier aus dem Fluss zu holen... war ziemlich rutschig alles... naja.. beim 1. Mal war's nicht ganz so schlimm, beim 2. mal schon schlimmer, so das ich einen Großteil meiner Klamotten danach grillen musste um halbwegs trocken nach Hause gehen zu können... Naja.. der Nachteil: nach gegrillten Klamotten riecht man extrem nach Rauch...

Aber es war echt witzig... und das, was mich wunderte war dass es noch nicht so kalt ist, wie ich dachte...
So ein Tagesabschluss hat echt was....

Jetzt ist Wochenende und ich kann nach der harten Woche mal ein wenig entspannen...

Freitag, September 11, 2009

Wochenende und Abbeit

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Diese Woche war viel los. ich war im neuen Wickie film :) Der war sehr cool und ich hab viel gelacht :)

Allgemein war die Woche aber auch sehr anstrengend und etwas, was mich eigentlich gefreut hat, hat sich als nicht so wirklich gut herausgestellt. Auf jeden Fall habe ich die nächsten Wochen viel zu tun und werde ziemlich unter Stress stehen... da werde ich wohl kaum Zeit für irgendwelche anderen Sachen haben...

Daher habe ich beschlossen mir mehr Zeit für mich zu nehmen, wo das irgendwie geht. Daher mal seh'n was ich am Wochenende so mache (außer an der Arbeit hocken). Bin gespannt...

Ich freu mich auf jeden Fall, dass die Woche endlich rum ist...

Donnerstag, September 03, 2009

einfach cool

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Hauskreis war gestern echt cool! Ich habe offiziell kein Thema gehabt. Es war geplant einen Plan für die nächsten Male zu machen. Das haben wir auch gemacht. War echt Klasse! Aber wir haben noch mehr gemacht. Ich habe neue Saiten auf meiner Gitarre aufgezogen. Mir war anfangs nicht so bewusst, dass es soviel Zeit in Anspruch nimmt, neue Saiten aufzuziehen! Allerdings war ich dadurch in einer lustigen Situation. Ich konnte/wollte nicht einfach in der Mitte aufhören, weil ich noch Lobpreis machen wollte. So musste ich so einiges delegieren. Und es hat super geklappt. Als ich endlich fertig war, war der Plan auch schon so gut wie erarbeitet. So ging es dann etwas anders zu, wie ich das ursprünglich dachte. Ich beginne einen Abend gern mit Gebet, weil ich Gott nochmal explizit einfach einladen will und ihm auch die ganzen Sachen des Tages so geben möchte. Da soll einfach eine andere Atmosphäre rein und wenn ich bete, dann passiert das auch voll oft. Ich habe das diesen Abend nicht gemacht. Wir haben als erstes den Plan erstellt und ich meine Saiten aufgezogen und die anderen Pizza gegessen. Als ich fertig war und dann anfing zu beten, kam eine total andere Atmosphäre – so wie ich mir das echt wünsche – hinein. Und das fand ich super. Gott hat mir mal wieder gezeigt, dass es echt anders ist, wenn er der Mittelpunkt ist. Auf einmal hatten wir ein Thema. Es war, als hätte sich jemand vorbereitet, aber es entstand einfach so. Es war total schön. Der Lobpreis anschließend war auch recht interessant. Jocky hatte mal wieder ein Bild. Und ich hatte auf’s Herz bekommen, ein Lied von Petra singen. Joar. Ich fand es echt toll :)

Freu mich echt auf den nächsten Hauskreis!

Dienstag, September 01, 2009

was ist so los...

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In der letzten Zeit hab ich doch immer weniger geschrieben, was so los ist...

Ich habe viel nachgedacht...

Es steht nun so einiges an.

Am 30.10. 09 möchte ich die erste Prüfung schreiben über "Windows Server Administration".

Das ist einer der 3 Teile für ein sog. "Microsoft Certified IT Professional" (kurz: MCITP) Zertifikat.
Das Ganze ist komplett in englisch und die erste prüfung bringt ein etwas dickeres Buch mit sich. Ich hasse Bücher. Leider. Hat mir nie gelegen. Ich muss ehrlicher Weise sagen, dass ich vor der Prüfung echt Respek habe. Es ist eigentlich nur auswenidg lernen. Allerdings ist genau das mein Schwachpunkt. Ich kann das mal überhaupt nicht. Wenn ich das könnte, wäre ich Schauspieler geworden. Trotzdem denke ich, dass die Prüfung machbar ist (sonst hätte ich sie nicht angefangen). Naja. ich hab noch 2 Monate Zeit. Theoretisch. Wer beten mag... :) Danke.

Das ist so das nächste was ansteht...

Sonntag, August 30, 2009

Martin Dreyer Blogspot: Gebet bei Ebay

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Martin Dreyer Blogspot: Gebet bei Ebay

Martin Dreyer versteigert ein halbes Jahr Gebet für den höchstbietenden und spendet den Betrag an Claudia - eine Missionarin in Mosambik. Claudia ist eng befreundet mit den Jesus Freaks Nürnberg und München. In Mosambik unterstützt sie die dortige Kinderarbeit und sorgt für die Verteilung von Essen an einheimische.

Der Link zu der Ebay-Versteigerung

Montag, August 24, 2009

pastor's desk: "Missionieren als Abenteuer: Sterben für Jesus" - ein offener Brief an das ZDF

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pastor's desk: "Missionieren als Abenteuer: Sterben für Jesus" - ein offener Brief an das ZDF

Hier ein öffentlicher Brief an das ZDF bzgl. der o.g. Sendung.

Da ich diesen Brief unterschreiben kann und will, dass es weiter verbreitet und bekannter wird, verlinke ich das mal.

Mittwoch, August 19, 2009

Ein Promi wird Christ

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Ich habe es grad von Don Ralfo's Blog erfahren (ich lese einfach zu selten die "BILD")...

ich muss echt sagen: faszinierend!

Hätte ich nie gedacht. Ich find's cool, was Jesus so tut und welche Wege er nutzt. Das gibt echt Hoffnung. Ich freu mich richtig. Auch für jeden anderen, der nicht so berühmt ist. >Jesus ist doch einfach anders, als Menschen. Er sieht nicht, wie berühmt jemand ist. Und das ist toll.

In diesem Sinne grüße ich meine Geschwister im Herrn. ich freu mich über jeden einzelnen von euch :)

Das schöne ist das Zeugnis, das Nina gegeben hat. :)

Nina, sei behütet und gesegnet!
Jesus steht dir bei, egal was kommt. Ich hoff echt, dass du Jesus echt kennen lernst - fernab von dem, was Menschen so allerlei behaupten und sagen und tun.

Hier mal der Link zu Nina's Webpage

Dienstag, August 18, 2009

ole ole ole :) Ich hab n Thema gefunden, über das ich grad mal bloggen kann :) Die HSP :)

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Ole Ole Ole :)

Die HSP! :)

Zugrunde meines Textes hier liegt folgender SZ-Beitrag:

http://www.sueddeutsche.de/politik/91/484526/text/

ich frage mich eines:

Hape Kerkeling spricht in 3 Sätzen soviel "Nichts" auf einmal, dass man mit dem Nichts ein ganzes Buch füllen könnte.

Damit ahmt er, imho, die Politiker Deutschland einfach nur überspitzt nach.

Zu deutsch: Ich frage mich, wann es die Politiker endlich mal begreifen.
Denn von da kommen kommen nur solche Sätze:

"Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hatte am Sonntag in der ARD-Fernsehsendung "Anne Will" geklagt, das Schlämmer-Entertainment gehe zu Lasten der Politik und schade dem Ansehen der Politiker."
- Süddeutsche Zeitung -
Ja bitte, Herr Steinbrück. Dann verraten Sie mir doch bitte mal, warum Herr Kerkeling mit dieser Parodie denn so schaden kann! Ist es vielleicht doch einfach nur der Punkt, dass sich die Politiker längst ins Aus geschossen haben und für einen wirklichen Wechsel aus Versprechen zu dem, was realistisch ist, einfach zu wenig flexibel sind?

Da fiele mir z. B. Frau Nahles ein. Hier in einem Interview:

SZ: Die SPD will zur Bildungsfinanzierung den Spitzensteuersatz erhöhen. Das bringt zwei bis drei Milliarden Euro. Zugleich gibt es viele Versprechen: Mehr Lehrer, Sozialarbeiter für alle Schulen, jeder der älter ist als 20 Jahre soll einen Rechtsanspruch auf eine Berufsausbildung erhalten. Dafür reicht das Geld nicht aus.

Nahles: Der Bund bezahlt nicht die Lehrer. Wir machen den Ländern ein Angebot: Aber wir beteiligen uns an den Ausgaben für Sozialarbeiter an Schulen, obwohl es nicht die Aufgabe des Bundes ist. Genau so stelle ich mir einen neuen Bildungsaufbruch vor: Nicht Ressort und Zuständigkeiten stehen im Zentrum, sondern der gemeinsame Wille, die Probleme in unserem Bildungssystem zu lösen. -Süddeutsche Zeitung -


Hm... mal 2 Gedanken:

Gedanke 1:

Wenn ich jedem (der älter ist, als 20) verspreche, einen Ausbildungsplatz zu bekommen - und ihm dann sogar noch einen rechtlichen Anspruch dazu in die Hand drücke, verschiebe ich dann nicht das Problem auf die 23jährigen? (Die dann ihre Ausbildung abgeschlossen haben) - Ergo: Ich habe 2 Sachen erreicht:
1. viel Geld ausgegeben, denn ich habe in diese Rechnung die Wirtschaft nicht mit einbezogen, denn

2. die produzieren nämlich dann jetzt eine Überkapazität an Fachkräften (behaupte ich jetzt dann einfach mal, wenn der Ausbildungplatz dann nämlich sowieso 100% vom Staat getragen wird, sind das besonders günstige Arbeitskräfte - oder ich lasse alles die Wirtschafdt tragen und das erkläre mal einem Manager... - ich möchte sehen, wie viele Firmen dann noch in Deutschland bleiben)

Hm.. irgendwie kommt mir das gerade bekannt vor... 3 machen die Arbeit für 1. Hatten wir das nicht schon mal?

Gedanke 2:

Mehr Lehrer wurden gefordert. Soweit ok.Antwort: "Der Bund bezahlt nicht die Lehrer." Ach so! Aber wir wählen doch jetzt den Bundestag. Richtig? Wer zahlt denn dann die Lehrer? "...Schulpolitik ist und bleibt Ländersache..." Ach so! Und jetzt sagen Sie den Ländern, dass Sie mehr Lehrer wollen, Frau Nahles? Wenn das nun aber Ländersache ist, können Sie es denn vorscheiben? Das fällt doch mal 0,0 nix in Ihren Zuständigkeitsbereich. Kann das sein?

Ich meine, ich nehme Sie schon Ernst. Sie haben gesagt, dass Sie den Ländern dann ein Angebot machen wollen. Dieses Angebot beinhaltet die Zahlung von Sozialarbeitern vom Bund her. Gleichzeitig sagen Sie: "...obwohl es nicht die Aufgabe des Bundes ist..." Ach, ich dachte, sie wollten kein Kompetenzgerangel. Sagten Sie doch einen Satz danach. ich stelle mal in den Raum: Milchmädchenrechnung?

Aber lesen wir doch mal, was Herr Wullf aus der CDU so generell meint...

"Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) fügte an, dass viele Bürger, die über unfähige Politiker klagten, nicht einmal mehr eine Tageszeitung läsen oder die Fernsehnachrichten anschauten. So sei es kein Wunder, dass "ein falsches Bild von Politik" entstehe."
- Süddeutsche Zeitung -
NjaaaaaNEIN! Nicht so ganz, Herr Wulff. Ich habe hier zwar aus einer Tageszeitung zitiert. Und Fernsehnachrichten schaue ich auch recht selten. Trotzdem rege ich mich auf - und zwar durch die Bank. Wenn Sie meinen, Herr Wulff, eine Tageszeitung und eine Fernsehsendung wäre das A und O um sich über Politik zu informieren, dann frage ich mal nach Objektivität jener welchen. Ist es nicht so, dass bestimmte Informationen vorenthalten werden? ist es nicht so, dass Zeitungen und Zeitschriften doch nicht so ganz unabhängig sind, wie sie immer behaupten? Man sagt ja: Spiegel links, SZ rechts, Welt links, ...
Woher kommt das? Und kann ich einer Quelle vertrauen, die eine gewisse Prägung hat?

Die Frage ist für mich: Wieviel bla bla muss ich mir noch anhören? Wieviel Aktionismus muss ich noch ertragen, damit mal zusammengearbeitet wird? Warum ist die Politik so Feige und sucht sich immer nur Sündenböcke?

Winnenden - böse Computerspiele sind Schuld
vergeigtes Rentensystem: die jeweils bösen anderen sind Schuld
Politiker sind unglaubwürdig: Ulla Schmidt ist schuld...

Apropos Unglaubwürdigkeit. Meine Meinung dazu:

Könnte es sein, dass das Problem der Unglaubwürdigkeit nicht darin steckt, dass einfach nicht das getan wird, was gesagt wurde?

Hammer krasses Beispiel hier.

Fazit: Bitte alle in einen großen Sack stecken und einmal kräftig drauf hauen. Dann in einen Raum stecken und so lange drin sitzen lassen, bis sie mal was gescheites hervorgebracht haben, ohne sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen.

Danke.

kleiner, aber wichtiger Nachtrag:
Das in diesem Post hauptsächlich die SPD gerügt wird, liegt daran, weil mir diese Zitate als erstes zugeflogen sind, als ich den Post verfasste. Ich könnte es ausweiten und könnte für die CDU/CSU oder die Grünen, FDP usw. genau so Sachen finden. Ich möchte betonen, dass dieser Post keiner speziellen Partei gewidmet ist, sondern meine generelle Unzufriedenheit (über die derzeitige politische Lage und die Dreistigkeit mancher Politiker) wiedergibt. Im Übrigen gilt das auch für Herrn Scheuble und seiner Innenploitik. Nur so am Rande.

Donnerstag, August 06, 2009

Berührt...

4 Kommentare
Aber die auf den Herrn hoffen, gewinnen neue Kraft: sie heben die Schwingen empor wie ein Adler, sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht.
Jesaja 40,31

Ein hammer Vers. Mehr mag ich dazu nicht sagen.

Hier der ganze Text. Es ist grad echt ermutigend. Danke Papa! :)

Gott gibt Kraft zum Durchhalten
27 Ihr Leute von Israel, ihr Nachkommen Jakobs, warum klagt ihr: »Der Herr kümmert sich nicht um uns; unser Gott lässt es zu, dass uns Unrecht geschieht«?7 28 Habt ihr denn nicht gehört? Habt ihr nicht begriffen? Der Herr ist Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit, seine Macht reicht über die ganze Erde; er hat sie geschaffen! Er wird nicht müde, seine Kraft lässt nicht nach; seine Weisheit ist tief und unerschöpflich. 29 Er gibt den Müden Kraft und die Schwachen macht er stark. 30 Selbst junge Leute werden kraftlos, die Stärksten erlahmen. 31 Aber alle, die auf den Herrn vertrauen, bekommen immer wieder neue Kraft, es wachsen ihnen Flügel wie dem Adler. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und brechen nicht zusammen.8

Dienstag, August 04, 2009

Sonntag, August 02, 2009

Freakstock 2009

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DIeses Jahr war ich das erste Mal richtig auf'm Freakstock.

Es gibt einen Fernsehbericht über das Stock, den ich echt cool finde :)

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2009/08/01/lokalzeit_owl_aktuell.xml?offset=495&autoPlay=true

OK.. aber zu mir:

Da meine Kamera defekt ist, habe ich leider keine Bilder :(
Echt schade, weil ich es insgesamt echt cool fand. Da ich aber auch als Fahrer mitgearbeitet habe, war es teilweise auch stressig. Am Sonntag war ich dann echt durch. Nach einer für mich total anstrengenden Schicht ging ich dann noch zum Abschlussgodi und wollte einfach nur eines: auftanken! Tank leer.
Insgesamt war das Stock für mich: neu, stressig, cool und emotional. Einfach hammer. Und ich bin alle!

Highlights:

Für mich war das Highlight der Koptische Bischof. Der war echt der Oberhammer! Da kann man sich echt viel von abschneiden! Der Mensch hat eine Ausstrahlung von Ehrlichkeit, das ist echt Klasse. Er hat sich bei der Begrüßung im ersten Gottesdienst herzlichst dafür bedankt, das wir gekommen sind und für die Veranstaltung. Später habe ich von dem hiesigen REWE-Marktleiter erfahren, dass der Bischof eigenhändig durch die Geschäfte gefahren ist und darum gebeten hat, dass genügend Getränke vorhanden sind usw. Er hat die ganze Stadt auf das Festival mit Traktaten und Gesprächen vorbereitet und für grünes Licht bei den Ämtern gesorgt hat. Wahnsinn!

Das 2. Highlight fand ich die Lockerheit der eingesetzten Polizeikräfte. Ich habe mir sagen lassen, dass dies am 1. Abend nicht der Fall war und diese recht Skeptisch waren. Am 2. Tag allerdings konnte man von ihnen Sprüche hören, wie: "die bringen sogar den Müll zum Mülleimer".

Und das ist echt ein Zeichen für Jesusmäßigen Segen und ich bin froh, dass ich mitarbeiten durfte und mich einbringen konnte!


Chronologisch:
Aber von vorn!

Ich bin bereits Dienstag angereist um mich besser koordinieren zu können und die Organisation besser klappt. Alles ein wenig stressfreier. Am Mittwoch, der Hauptanreisetag, stellte sich auch heraus, dass das eine Gold-richtige Entscheidung war! Die Schlangen (auch vor dem Mitarbeiter-Check-in) waren lang und es herrschte viel Chaos. Außerdem brauchte Tini, meine Chefin, mich schon am Mittwoch Morgen um ein Mitglied der Band October Light vom Flughafen abzuholen. Wäre ich erst am Mittwoch angereist, hätte ich gar nix gecheckt vor lauter Stress.

Dafür das am Mittwoch soviel los war, war am Donnerstag gar nix los. Ich hatte das auch noch nicht raus, wie das mit den Seminaren und Workshops und so weiter funktioniert. Und außerdem wolte ich bestimmte Leute treffen. Ich kannte mich noch nicht auf dem Gelände aus, denn es war echt verwinkelt. Dadurch, dass es so verwinkelt war, war es schwer bestimmte Leute zu finden. Es waren immerhin schon mind. 2000 auf dem Gelände und andauernd lief dir irgendwer über den Weg. Aber nicht der, den man sucht. Ich war an dem Tag irgendwie echt gefrustet und auch recht müde. Ich habe mich einfach ins Bett gelegt und geschlafen. Der Körper hat's gebraucht. Danach ging's mir auch wieder einigermaßen gut.

neu im Text eingefügt:
Abends war ich dann bei einem GoDi der JesusFreaks Münster. Dort bin ich irgendwie zufällig gelandet. Erst war ich an der Haupttribühne. Allerdings war ich dort unruhig, irgendwas gefiel mir nicht oder so. Ich bin weiter gewandert. Ich kam dann ins Artland wo gerade der GoDi der JesusFreaks Münster anfing. Ich traf erst Jocky und dann Paul Strait. Das war echt hammer... Jocky hatte da auch noch einen Hammer Eindruck für mich...
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Am Freitag war ich echt gespannt. Ich hatte eine Tour zu fahren und verbrachte eigentlich so den ganzen Tag. Das war ein Tag der Begegnungen... Litha bin ich endlich mal begegnet! Juchuh :) Hab mich total gefreut! Generell war es ein recht cooler Tag. Außerdem wartete ich dann auch auf noch einen Besuch, die erst an dem Abend ankam. Es war ein Mädel, dass mir durch diesen Blog zugeflogen ist - könnte man so sagen. Nun ja, ich mag's doch lieber Live und in Farbe. Und so hab ich mich echt gefreut, als ich sie dann begrüßen durfte. Anschließend hatte ich noch ein Gespräch mit meiner Gemeindeleitung über Visionen und so weiter. Irgendwie war das anstrengend und noch nicht effektiv. Aber vielleicht wird das noch und ich seh's einfach nur nicht. Ich finde es halt cool, dass man auf dem Freakstock einfach Leute trifft, mit denen man sonst wenig oder weniger redet und so man einfach auch mal die Möglichkeit bekommt, neue Leute kennen zu lernen.

Samstag... hm... ich weiß gar nicht mehr so genau.

Ich habe viel Zeit mit dem Mädel verbracht und bin durch die Gegend geschlendert. Hab dabei viele Leute getroffen. Und das ist, wie schon erwähnt, echt das allercoolste. Einfach mal "Hey Hallo" sagen und so... dann setzt man sich zusammen und quatscht ne Runde und so... Und so ist man nie allein. Coole Sache einfach.

Auf jeden Fall hab ich am Samstag auch eine Schicht gemacht. Aber erst am Abend, wenn mich nicht alles täuscht. Und diese war richtig stressig. Es hätte mich in 5facher Ausführung geben müssen und irgendwie kam alles gleichzeitig. Ich mag solche Situationen gar nicht. Aber es wurde alles gehandelt. Das coole dabei war, dass keine Böse Reaktion kam, weil gerade etwas nicht so, wie gewünscht funktionierte! Sondern da war irgendwie Verstädnis. Und ich bin da echt froh. An der Stelle möchte ich mich auch echt herzlich bei Tini bedanken! Sie hat echt n super Job gemacht, auch wenn's chaotisch war, hat sie doch vollen Einsatz gezeigt. Ich hoffe, Tini, du kannst dich ein wenig ausruhen, wenn du mit Abbau fertig bist!! Fetten Segen dir!! Danke für's Rückenfreihalten! Danke auch an das Gastro-Team, weil die mussten manchmal echt leiden.

Ansonsten... hm... genau... Freitag kam Martin Dreyer's Band zu spät, das wurde dann auf Samstag verschoben! Es war auch an diesem Abend ein hammergenialer Mond draußen! Ich wollte mir schon einen Schlafsack packen und mich auf die Liegewiese legen. Das habe ich auch gemacht, nur das mit dem Hinlegen hat irgendwie noch nicht so geklappt... Irgendwer lief mir immer über den Weg und grüßte mich und ich habe dann mit Tim auch noch n lecker Zigarillo geraucht. Das reicht dann wieder für ein halbes Jahr :) Vielleicht zum Geburtstag wieder oder so...

Zum Abschluss bin ich ins Teezelt gegangen. Das Teezelt ist echt cool. Es gibt dort Schischas und Tee und es riecht einfach super! Das Zelt ist ausgeschmückt mit Teppichen und Tüchern und es ist einfach eine super Atmosphäre! Leider konnte ich da nicht lange bleiben - nur ne Stunde oder so - weil ich am nächsten Tag früh raus musste.

Der Sonntag... wie ich eingangs schon beschrieb: Es war echt hammer stressig! Ich hatte keine Mitfahrgelegenheit mehr, und musste mir was neues organiesieren. Konnte ich aber nicht wirklich, weil keine Zeit dazu da war. Die meisten Münchner waren schon weg, als der GoDi fertig war (cih wollte unbedingt den Godi miterleben) und ich war fix und foxi mit den Nerven. Einfach durch. In der Schicht waren wir zu zweit, wobei ich die erste Zeit allein war und einen 3. Fahrer ersetzen musste. Ich musste mich fast 10teilen. So bin ich die Tour gefahren, die der 3. hätte fahren sollen und habe gleichzeitig alles andere noch gemanagt. Als der Bereitschaftsfahrer dann eintrudelte, war ich etwas entlastet, aber auch nicht wirklich, weil das Funkgerät einfach keine Ruhe mehr gab. Als ich dann endlich gehen konnte, bin ich nur noch Schnurstracks zum GoDi. Ich begegnete meinem Zieh-Papa. Also konnte Zieh-Mama nicht weit sein. Ich entdeckte sie und fiel ihr einfach nur in die Arme. Sie richtete mich erstmal im Gebet wieder auf. Das war super. Nach dem Godi betete mein Zieh-Papa noch für mich und hat sich richtig Zeit genommen. Danke! Jesus hat mir wieder Kraft gegeben und ich konnte dann mich darum kümmern, dass ich eine Mitfahrgelegenheit nach München bekam! Ich war schon echt verzweifelt. Weil nichts funktionierte. Gar nichts. Alle Türen gingen zu. Und da, wo ich mir sicher war, dass es irgendwie funzt machte es Peng und war wieder zu. Ich hab mich schon im Zug heimfahren sehn oder in der Firma anrufen, dass ich erst Mittwoch in die Arbeit kommen kann. Katastrophe! Verzweiflung machte sich breit. Keine Kohle für den Zug und keine Möglichkeit in der Firma anzurufen. Mein letztes Backup wäre gewesen, dass ich doch wie usrpünglich geplant mit dem Auto mitgefahren wäre. Allerdings ging dort der 5. Gurt nicht und Platz für mein Gepäck gab's auch keinen. Ich bin ins Büro um eine MFG auszuschreiben und habe mir schon überlegt ob ich nicht mir ein Schild umhängen sollte...

Als ich zum Büro lief und noch mal mit Tini redete (vielleicht kennt sie ja jemanden) kam mir mein Bereitschaftsfahrer entgegen. Er bekam das mit und meinte: Er würde erst nach Ansbach und dann mit dem Bayernticket nach München fahren, ob wir zusammen fahren wollen würden. Genial! Das war die Rettung und ich hatte mit ihm echt super Gespräche und das hat mich echt total gefreut. Sau lieb! Halleluja!

So... Das war's! Bis zum nächsten Freakstock! :) Es gibt bis zum nächsten Freakstock sicher auch noch den ein oder anderen Zwischenbericht :)

Montag, Juli 27, 2009

Manchmal...

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Manchmal wünschte ich mir, ich hätte mehr Vertrauen in Gott.

Ich nörgel grad ziemlich viel rum, weil nichts funktioniert. Und das, obwohl ich soviel mit Gott erlebt habe....

Also nach vorne schauen! Ich bin gespannt, was Gott tut!

Samstag, Juli 11, 2009

Freakstock

2 Kommentare
Ich hab ne Antwort :)

Yippiee :)

Ich fahr auf's Stock. Muss um Mittwoch, am 29.07. um 15 Uhr da sein. Wer nimmt mich mit???!

Freitag, Juli 10, 2009

Dinge die passieren...

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Momentan ist es mal wieder so, dass ich mich frage: Warum kommt alles Schlag auf Schlag? Warum muss ich auf dieses und jenes verzichten? Warum muss ich mir alles erkämpfen? Warum kann das Leben nicht mal ausnahmsweise einfach sein?

Nachdem ich heut Morgen Gott meine Sorgen und dieses Gezancke in meinem Herzen Gott vor die Füße geknallt habe, kam endlich mal ein kleiner Windhauch von Frieden.

Es war eine Art Gelassenheit. Dinge, die passieren und die ich nicht (mehr) ändern kann, einfach mal anzunehmen und zu schauen, was Gott daraus macht. Es ist total komisch, aber ich bin nicht mehr so traurig darüber, dass ich viel verloren habe und abgeben musste, was mir lieb und teuer war. Auch die Frage, warum ich das abgeben musste tritt irgendwie in den Hinterrund. Denn ich bekam etwas in mein Herz hinein: Gott weiß genau warum und wieso. Er kann auch Sachen ausgleichen und umgestalten, was wir nur in unseren künsten Träumen vorstellen und hoffen. Er weiß, warum etwas geschieht und warum etwas nicht geschieht. Das wichtigste, das ich in mein Herz bekam war: Er hat mich lieb und steuert nicht gegen mich sondern für mich.

Lustiger Weise hat Litha einen Post geschrieben, der irgendwie wie die Faust auf's Auge passt...
daher hier der Link. Klick

Dienstag, Juli 07, 2009

Schwere Stunde und doch Hoffnung...

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Gerade durchlebe ich mal wieder eine sogenannte "schwere Stunde". Ich hoffe, dass es bei einer Stunde bleibt. Leider sieht die Realität anders aus.

Am Wochenende habe ich einen folgeschweren Schritt getan, wo sich viele einfach nur an den Kopf packen. Ich merke gerade, dass die Realität wirklich so aussieht. Die Leute packen sich an den Kopf. Bisher war es nur eine Vorstellung. Ablehnung.

Ich habe aus einer Situation, die nun bereits länger anhält, eine Konsequenz gezogen. Meinen Vater im Himmel habe ich hören sagen, dass dieser Schritt notwendig ist. Es war das Bild mit der Sandburg. Ich musste weg. Schnell. Weit weg. Ich musste konkret eine Freundschaft aufgeben und der Person lebe wohl sagen. Das war ein Opfer. Das war mir im Kopf klar. Aber jetzt spüre ich, dass es richitg groß ist. Deswegen die schwere Stunde. Es ist so, als würde ich die Person nie mehr wieder sehn können.

Ich bekam heute die Antwort auf meinen Schritt. Irgendwie litt ich unter der Illusion, ich könnte verstanden werden. Warum und wieso und weshalb. Und warum genau so. Der Aufprall auf dem Boden war ziemlich hart. Ich wurde, obwohl ich alles (Martin mögliche) versucht habe, so verständlich wie irgendmöglich zu sein, mit Ablehnung geschlagen und in eine Schublade mit anderen gesteckt. Das tut echt richtig weh. Ich spürte Hass und Enttäuschung.

Und trotzdem habe ich Hoffnung. Ich weiß eines: Papa hat den besten Weg. Ich weiß, er hat mich vor schlimmerem bewahrt. Das wurde bei der Reaktion für mich schlagartig spürbar. Ich bin echt froh, auch wenn sich dieser Post irgendwie traurig anhört, weil ich meinen Vater soweit kenne und ich erfahren habe im laufe meines Lebens: Er lässt weder mich noch die Person fallen. Ganz im Gegenteil. Am Ende wird man sagen: Wow. Gut, dass du auf Gott gehört hast. Vielleicht ist das erst der Anfang von was neuem. Ich bin gespannt, was Gott bereit hält.

Ich weiß noch eines: Da, wo wir machtlos sind und alles außer Kontrolle scheint, fängt Gott an zu zeigen, dass alles an ihm und durch ihn hängt.

An der Stelle möchte ich besonders denen wirklich danken, die (mehr wissen) sich nicht an den Kopf packen und mir einfach nah sind und mich unterstützen! Es ist ein reicher Segen, der auf euch zurückfallem wird!

Freitag, Juni 26, 2009

Wandeln in Gottes Fußspuren...

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Es ist grad irgendwie echt sau schwer. Wenn man es von einer Seite betrachtet. Von einer anderen ist es sau einfach. Leider sehe ich gerade nur die schwere und die leichte fällt mir schwer zu sehen. Klingt komisch, ist aber so.

Warum ist es so kompliziert?

Weil ich mein Leben immer noch in meiner Hand habe und ich meine Vorstellungen nicht loslassen kann.

In Papa's Fußstapfen wandeln wird echt schwer, wenn man im Grunde nicht bereit ist dazu. Hmpf.
"Juchuh! Martin du hast die Erkenntnis! Dann weißt du ja, wo du anpacken musst und bist schon einen Schritt weiter!" mögen manche sagen.

Weit gefehlt! Ich bin erst einen Schritt weiter, wenn ich meine Erkenntnis auch angewandt habe. Was bringt mir Erkenntnis, die vielleicht zum Ziel führt, ich sie aber links liegen lasse?

Der Kampf gerade ist echt nicht einfach. Schon seit Wochen nicht. Ich weiß nur eines: Gott hat einen Plan und er wird mich nicht im Stich lassen!

In diesem Sinne, in erster Linie an die, die auch kämpfen und das Ganze vielleicht ein wenig nachvollziehen können: fetten Segen!

Mittwoch, Juni 24, 2009

Gehorsam / Beispiel: Jesus liebt dich total!: Papa und seine Kinder

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Jesus liebt dich total!: Papa und seine Kinder

Hm... Gehorsam... dieses Wort kommt immer dann zum tragen, wenn man selber eigentlich nicht will. Gehorsam heißt (meine Definition): Nicht das zu tun, was man selbst möchte im Glauben daran, dass derjenige, der es verlangt, es gut mit mir meint und ich ihm vertraue.

Gehorsam muss man lernen. Das hat oder kann man nicht auf einmal. Ich zumindest nicht. Aber es ist immenz wichtig, Gott gehorsam zu sein.

Bei Bento habe ich ein Beispiel dafür gefunden...

Puh

es ist Hochsommer!

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Wir befinden uns im Jahre 2009. Es ist der 24. Juni.

Normalerweis wäre es jetzt so um die 30 Grad und schönster Sonnenschein...

Die Realität sieht ein wenig anders aus.

Die Leute kommen in Pullover, Regenjacke und Regenschirm.
Es sind 10 Grad, es ist grauer Himmel und es schifft aus allen Eimern.

Soviel zum Thema Wetter.

Irgendwie schaut auch alles mürrisch, wenn man durch die Straßen geht und in mir selber kommt eine komische Stimmung hoch.

Warum eigentlich? Ich meine, ein wenig Wasser hat noch niemandem geschadet, es ist bestes Arbeitswetter (wer geht denn bei strahlendem Sonnenschein gerne arbeiten, wenn er am liebsten irgendwo am See wäre?) und außerdem wird es auch wieder heller und sonniger werden. Warum muss man immer rumnörgeln? Dieses Selbstmitleidgetue... Ich hab's so satt. Wäääääh es regnet, wäääh ich werde nass, wäääh mir geht's ja sooo schlecht.

Wird's davon auch nur eine Sekunde besser?
Schluss jetzt!

Jeder Tag hat seine Höhen und Tiefen. Jeden Tag geht Jesus mit und jeden Tag lernen wir was dazu! Deshalb rufe ich auf: Freut euch über JEDEN Tag und schaut, was Gott heute für euch bereit hält.

Montag, Juni 22, 2009

...und am Ende stand eine Frage!

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Dass es gerade drauf und drunter geht, habe ich ja schon angerissen. Seit gestern ist es klar, wohin die Reise geht. Es ist die Frage, die mich beschäftigt. Diese wurde von Gott gestellt:

Martin, bist du bereit, ALLES aufzugeben, um mir nachzufolgen?

Diese Frage konnte ich bis gestern nur mit Nein beantworten. Ich hatte Träume und Wünsche und vor allem: eine Vorstellung, wie was abzulaufen hat.

Diese Frage ist eine umfassende Frage. Es bedeutet echt viel. Und es ist eine Entscheidung, die Konsequenz hat. Es kann viel bedeuten. Sehr viel.

Ich habe eine Entscheidung getroffen, mal wieder, Gott über ALLES in meinem Leben zu setzen. Seit dem gibt es eine neue Frage:

Gott, wo möchtest du mich heute gebrauchen? Wo kann ich was für dich tun?

Eines ist seit dem passiert. Ich fühle mich frei. Es ist nicht einfach, und es hängt noch einiger Schmerz daran, aber ich fühle mich frei. Ich bin nicht mehr abhängig von anderen oder von Umständen.

Das nächste Abenteuer mit Gott kann beginnen!

Freitag, Juni 19, 2009

Die Politik und ihre Sperren.... oder: Volkstrauertag...

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Das erste, was mir heute Morgen begegnete, war die frohe Kunde
(

)

über ein neugeborenes Gesetz: Das "Zugangserschwerungsgesetz".

Ich schreibe ja ungern etwas über politischen Firlefanz... ...allerdings muss ich - auf Gefahr hin, die Diskussion aufzuheizen - mal was sagen, weil ich mein Maul nicht halten kann...

Ich finde es echt traurig, ein solches Mittel (Sperrung des DNS Eintrages) als gesellschaftliches Allheilmittel zu verkaufen...

(Für die, die es nicht wissen: DNS ist das Telefonbuch des Internet. Es weist der "Telefonnummer" eines Servers einen ansehnlichen Namen zu (wie z. B. http://zdf.de) Nur weil jemand nicht im Telefonbuch steht, heißt das noch lange nicht, dass derjenige auch kein Telefon hat...)

Dieses fanden auch 134.013 weitere Menschen in Deutschland, die eine Petition gegen dieses Gesetz mit unterzeichneten. Gebracht hat es, dass es nun als eigenständiges, angeblich zweckgebundenes, Gesetz verabschiedet wird und nicht mehr für jedes Dünken hergenommen werden könne.

Leider ist das immer noch keine Lösung. Die Sperrung eines DNS Eintrages kommt einer Zensur gleich. (Unabhängig davon, wie technisch sinnvoll das ist) Ein Gremium muss entscheiden, welcher Eintrag gesperrt wird und warum. Damit wählt ein Gremium aus, was zumutbar ist, und was nicht. Was bildet sich die Politik eigentlich ein?

Nur mal vorweg: Mir geht es (wie - ich behaupte - den 134.013 anderen unterschreibern der Petition) nicht um das Thema Kinderpornographie (dieses Thema ist aus meiner Sicht nur Mittel zum Zweck, weil es ein Reizthema ist), sondern um einen ganz anderen Punkt: Es wird Tür und Tor jeder Art von Sperre geöffnet. Ich dachte bisher, sowas gibt es nur in China. (wobei die in China machen es wenigstens auch nach einem technisch besseren Konzept und nicht so halbgares Zeug - was das Ganze aber nicht um einen deut besser macht)

Da hier ein Artikel aus dem Grundgesetz angegriffen wird, bin ich auf die anstehende Klage beim Bundesverfassungsgericht gespannt...

B.t.w.: Dadurch, dass dieses Gesetz nun vom Telemediengesetz entkoppelt und ein eigenes Gesetz geschrieben wurde, hebt den Angriff auf das GG aus meiner Sicht nicht auf.

Für diejenigen, die sich fragen, warum ich mich aufrege:

Dieses Gesetz ist zwar gegen Kinderpornographie gedacht und scheint erstmal nur diejenigen zu betreffen, die das auch konsumieren wollen, allerdings habe ich hier massive Zweifel daran, dass das so bleibt. Lt. Süddeutscher Zeitung haben auch weitere Gruppen ähnliche Sperrungen zu anderen Themen beantragt. Irgendwann ist es dann soweit, dass eine Person sagt: das passt nicht zum Parteiprogramm oder ist eine kritische Äußerung (wie z. B. dieser Artikel hier) und wird gesperrt. Das Ding mit China habe ich ja schon angesprochen. Und nein, man kann mich da nicht beruhigen. Beruhigen kann man mich erst, wenn man aufhört unschuldige Bürger dieses Landes zu verdächtigen (das tut man mit dem Gesetz) oder gar vor Gericht zu ziehen (das ist Zukunft und ist eine Folge des Gesetzes), sondern anfängt aufzuklären, den Menschenverstand fördert und die Kinder aus ihren Notlagen befreit - also gegen die Pornoindustrie vorgeht. Gesetze dafür existieren schon - müssten nur angewendet werden... ...mal so nebenbei...

Dienstag, Juni 16, 2009

Zwischenmeldung....

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Ich habe mich nun schon lange nicht mehr zurückgemeldet und wenn, dann war es nicht gerade sehr aussagekräftig.

Ich muss dazu auch sagen, dass ich eines festgestellt habe: Im Laufe der zeit verarbeitet man Sachen, die einem so passieren, unterschiedlich. Zumindest ist das bei mir so.

Ich habe es mal gewagt, in meinem Blog etwas zurück zu schauen. An die Anfänge dieses Blogs. Er begann in einer sehr stürmischen Zeit. Ich habe ein Ventil gesucht, mich irgendwie auszudrücken, mir das Ganze für das "danach" aufzuschreiben und gleichzeitig Eindrücke und Meinungen von anderen zu sammeln. In der Zeit habe ich sehr viel geschrieben. Noch mehr, als man hier auf dem Blog sehen kann.

Ich muss sagen: ich bin froh, dass ich es gemacht habe, denn so habe ich einen Einblick in das, was ich damals gefühlt und gesehen habe. Man kann auch eine Entwicklung feststellen, wenn man die Posts verfolgt. Ich finde das echt interessant. Aber ich mache es heute anders.

Warum?

Ich habe begonnen, auf andere Art und Weise zu verarbeiten und mich mitzuteilen. Sehr zum leidwesen derer, die meinen Blog gern gelesen haben und nicht die Möglichkeit haben, immer Kontakt zu mir zu haben. Wenn ich meine früheren Einträge lese, weiß ich in der Regel, was los war oder wer gemeint ist. Und die, die daran beteiligt sind, können es oft auch. Es ist nicht auszuschließen, dass diesen bezug auch unbeteiligte herstellen können. Es ist schwierig über Sachen zu berichten, ohne einen direkten Bezug herzustellen und diesen dann auszublenden. Gerade, wenn es um zwischenmenschliche Sachen geht, kann das zu bösartigen Nebenwirkungen führen. Dazu ist es auch schon öfter gekommen. Daher habe ich beschlossen, wenn ich etwas berichte, dieses nur kurz und bündig zu tun. Das führt dazu, dass jemand, der nicht mit mir redet (oder reden kann) auch nicht wirklich informiert ist. Da ich auch immer weniger Zeit im Netz verbringe und mir es einfach sau wichtig ist, meinen Freundeskreis hier vor Ort zu pflegen und meinen weiteren Aufgaben (wie z. B. Hauskreisleiter) nachzukommen, musste dieser Blog sehr stark zurücktreten. Das führte schon öfter mal zu Kommentaren oder so (und wird es wieder tun) , aber einen Tod muss man sterben. Daher bitte ich einfach um Nachsicht, dass ich nicht mehr so in der Form blogge, wie ich es mal getan habe und auch die Aktualität sehr zu wünschen übrig lässt.

Trotzdem möchte ich mal ein kurzes Update fahren, ohne groß ins Detail zu gehen:

Ich bin momentan in einer Situation, wo ich sehr viel über mich und verschiedene Sachen lerne. So geht es z. B. mal wieder um das Thema Geduld und "warten", um das Thema "loslassen" und um Gottes Führung. Dieses sind Themen, die sich immer zu wiederholen scheinen und bei jeder Lektion nicht einfach erscheinen. Mich beschäftigt das Thema Beziehung zum anderen Geschlecht und vieles, was damit zu tun hat, wie z.B. meine Rolle als Mann. Genauso lerne ich viel über das, was Liebe ist oder was sie nicht ist und so weiter...

Es ist gerade eine harte Zeit, wo ich momentan selber vieles nicht verstehe. Am wenigsten mich selbst. Trotzdem bin ich froh, in der Situation zu sein. Ich lerne gerade mal wieder echt viel und wachse. Vielleicht, wenn ich weiß, wie ich mich ausdrücken kann, berichte ich mal, was ich mit "wachsen" meine. Auf jeden Fall lerne ich Gott echt kennen und bin echt froh, dass ich ihn als Fürsprecher habe. In solchen Zeiten, wie dieser erfahre ich, wie hammer mega wertvoll es ist, eine Beziehung zum Vater zu haben. Es ist ein echter Segen und ich freue mich, dass ich mich echt auf ihn verlassen kann. Und ich bin froh, dass er mich besser kennt, als ich mich selbst.

Wenn du ein Christ bist, der du das hier liest und dir das grad auf'm Herzen liegt, für mich zu beten, dann bin ich echt froh darum. Es schreibt sich zwar hier leicht, weil ich nur anreiße, aber der letzte Abschnitt hat es echt in sich und ich fühl mich grad wie jemand, der sich am Felsen festkrallt um nicht weggespült zu werden. Es ist ein echter Kampf. Um so cooler ist es, was Gott so tut. Ich erfahre dass, wenn er führt, dass Sachen, die schlimm erscheinen nicht so wild sind, weil er's einfach in der Hand hat. Es klingt ein wenig widersprüchlich, liegt aber an dem Fakt, dass ich gerade nicht so genau weiß, wie ich mich ausdrücken kann. Ich möchte sagen, dass ich, trotz allem, einfach Hoffnung habe und da ist sogar mehr als nur Hoffnung, sondern eine ganz klare Zuversicht, dass mich mein Vater nicht im Stich lässt. Nichts desto trotz ist es echt nicht einfach grad.

Dienstag, Mai 26, 2009

spannend...

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momentan ist es echt spannend bei mir...

Es herrscht viel Chaos in mir und ich sehne mich nach Frieden. Ich kann grad nicht viel darüber schreiben, leider. Aber ich bin für Gebete echt dankbar.

Danke, liebe Brüder und Schwestern, die ihr für mich da seid!

Vor allem auch danke an meine leibliche Schwester!

Ich zähl' auf euch!

Dienstag, Mai 19, 2009

juchuuu! Es ist WOCHENENDE :)

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Sooo... ich geh nun schön brav heim und freu mich auf mein Wochenende :)

Jippiiiiee :)

Montag, Mai 18, 2009

Gemeindefreizeit 2009 bei WDL

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Am Wochenende war ich bei Wort des Lebens (kurz WDL) um an der Jesus Freaks München und Landshut Gemeindefreizeit teilzunehmen.

Kurzum: Es war hammergenial. Es hat mir wirklich sehr getaugt und ich habe so einiges erfahren und auch endlich mal Ruhe gehabt (was mir persönlich so das wichtigste war). Einfach mal Zeit mit Gott (Papa) abhängen und genießen. Leider kann ich davon selber nur wenig berichten, weil es einfach viele Situationen gab, die toll waren, die aber schwer für andere verständlich sind, weil sie eben nicht dabei waren und so damit wenig was anfangen können.

Trotzdem möchte ich ein paar Punkte hervorheben:

Die Predigten hat Kucki (Kristian) gehalten, der gerade eine Vineyard Gemeinde in Hamburg gegründet hat und selbst in der Gründer-Zelle der Jesus Freaks mit Martin Dreyer dabei war. Er hat mir aus dem Herzen gesprochen und das formuliert, was mir zwar auf dem Herzen liegt, aber schwer fällt, auszudrücken und mit Beispielen zu füllen.

Es ging um das Thema "Leben". Ich drücke es mal so aus: Es ging um "Religionsfreiheit". Nein, ich meine nicht das jeder seine Religion ausüben darf oder sonst was, sondern ich meine: Freiheit von religiösen Zwängen und "dem Christentum". Auch das ist wieder missverständlich. Aber lasst es mich erklären:

Leben. Wie lebe ich? Bin ich jemand, der seine Umwelt mit christlichen Werten und Floskeln bearbeitet oder jemand, indem Gott einfach lebt. Was heißt "in dem Gott einfach lebt?" Das heißt: nicht jemand, der mit der Bibel und Wörtern und Gesetzen um sich schlägt, sondern der durch das "anders sein" auffällt. Um dieses "anders sein" geht es. Wann ist man anders? Und wie meine ich "anders"? Mit anders meine ich: das jemand dadurch auffällt, indem er einfach mit voller Liebe und Überzeugung Gott nachjagt und voll Freude ist, über das, was Gott tut. Das fällt auf. Weil da sprudelt man selbst voller Liebe...

Naja... und darum ging es halt und genau das ist in der letzten Zeit halt auch mein Thema gewesen.

Es waren Predigten, die mich wieder aufgebaut haben und mich angesteckt haben, wirklich "Christ" zu sein - also Christ im Sinne von: Ich will einfach Jesus in der Mitte meines Lebens haben. Das soll man merken. Und nix anderes. Eben, weil mein Vater so unendlich liebevoll, aufmerksam und sensibel ist und mich besser kennt, als ich mich selber. Er ist so voller Gnade und freut sich jeden Tag neu über mich. Und das ist einfach Klasse :)

Samstag, Mai 02, 2009

Für meine Geschwister: Einheit

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Seit dem ich, wegen der ProChrist-Veranstaltung, mehrere Gemeinden besucht habe, habe ich mehr und mehr ein Herz dafür bekommen, dass unter den Christen mehr Einheit sein muss. Dadurch habe ich auch einen Blick in meine Gemeinde und auf mich geworfen. Denn Einheit fängt bei mir an und weitet sich dann aus.

Ich möchte hier nicht falsch verstanden werden. Es geht nicht darum, einer Meinung zu sein oder sich anzugleichen. Es geht eher darum, die Vorstellungs-Gebäude, die man selbst baut einzureißen und Jesus-ähnlicher zu denken und sich darauf zu konzentrieren.

Wir leben in Gemeinden. Die eine Gemeinde ist mehr distanziert und es braucht eine gewisse Zeit und Mühe, Gemeinschaft zu haben. Eine andere Gemeinde ist offen und eine Gemeinschaft entsteht schnell, aber sie hat keinen Bestand. Sie ist oberflächlich und kontrollierend. Das sind die Äußerlichkeiten. Die eine Gemeinde vertritt diese theologische Ausrichtung, eine andere jene.

Wie soll da nun Einheit herrschen? Es gibt mehr Streitpunkte, als Punkte, an denen man sich verbunden fühlt.

Eben hier möchte ich zum Andersdenken auffordern! Wenn man immer auf die Dinge schaut, an denen man aneckt und sich fragt, was der andere anders macht, kommt man nicht auf einen Punkt. Es wird Streit gesäht.

Wie kann man nun anders denken?

Ich habe ja schon gesagt, dass Einheit bei mir anfängt. Wenn ich in mir zerstritten bin, welchen Weg ich einschlage und wie ich lebe, hat das Auswirkungen nach Außen. Da stellt sich die Frage: Wie lebe ich?

Diese Frage muss sich jeder persönlich beantworten. Bei mir ist es gerade der Prozess, Vorbehalte gegenüber anderen stehen und los zu lassen und neues wachsen zu lassen. Mein Herz brennt dafür, dass ich mich in der Gemeinschaft von Christen zuhause fühle, egal wo auf dieser Erde ich mich befinde. Diese Vorbehalte ist das Konstrukt, von dem ich geredet habe. Ich habe ihm den Kampf angesagt, denn ich bin der Überzeugung, dass dieses Konstrukt eines verhindert: Liebe untereinander.

Um diese Liebe geht es mir. Denn Gott hat mich so sehr geliebt, dass er diese Vorbehalte gegenüber meiner Person durch Jesus ausgeklammert hat. Ich hoffe, ihr versteht, was ich hier sagen möchte. Er hat für mich gekämpft, obwohl ich gegen ihn war. Und daher habe ich mich für ihn entschieden – und entscheide mich auch weiterhin für ihn. Dadurch, dass Gott mich überwunden hat, hat er in mir Einheit geschaffen. Einheit wurde hier geschaffen, in dem er mich so annahm, wie ich zu ihm gekommen bin.

Nun zurück von mir zu meinem Umfeld. Ich bin der Meinung, dass Einheit entsteht, in dem wir unsere (ich hole jetzt weit aus) Mitmenschen so annehmen, wie sie uns begegnen und zu uns kommen. Dabei müssen wir nicht einer Meinung sein. Gott war auch mit mir nicht einer Meinung, als er mich annahm. Das hat er mir sehr deutlich gezeigt. Er hat es mir auf eine liebevolle Art und Weise gezeigt. Man kann sagen: Höflich und liebevoll, aber bestimmt. Und so kämpfe ich dafür, dass Einheit auch in meiner Gemeinde entsteht. Dass die Vorbehalte gegenüber anderen wegfallen. Erst mal heißt das konkret: Ich sehe in dem anderen, welche gemeinsamen Punkte wir haben. Bei Gemeinde heißt das für mich: Der, dem ich dort begegne, ist einer meiner Geschwister. Was mich als allererstes mit ihm verbindet ist, dass wir denselben Vater haben. Dann geht es weiter. Über Interessen und so weiter. Ich kann nicht mit jedem Freund sein (Für mich heißt das, dass ich nicht zu jedem eine solche Bindung aufbauen kann, dass ich jedem persönliche oder gar intime Sachen erzähle). Aber Einheit bedeutet, dass ich trotzdem Gemeinschaft mit ihm haben kann. Es bedeutet: ich kann ihre Meinungen stehen lassen kann. (Es bedeutet nicht, dass ich persönlich es schon perfekt kann – aber ich kämpfe dafür) Einheit bedeutet, dass ich Menschen, denen ich begegne, in Liebe begegne. Einheit bedeutet für mich: Annahme, ohne den Hintergedanken den anderen auf meine Sichtweise “reparieren” zu wollen. Wenn ich denke, dass jemand aus meiner Sicht etwas falsch sieht, kann ich Gott bitten, Klarheit zu schenken und zu sagen, was zu tun ist. Aber nicht mit einem Kreuzschlitzschraubenzieher auf eine Schraube mit einem Schlitzkopf losgehen.

Das ist so das, worum sich mein Herz bewegt. Ich möchte mehr Einheit unter Christen – aber auch mehr Annahme der Nichtchristen. Denn, soweit ich sehen kann ist es dass, was Gottes Herz bewegt… Wer macht mit?

Kurzes Nachwort:

Ich habe diesen Text nicht geschrieben, um irgendwen korrigieren zu wollen. Auch nicht, um mal einen Rundumschlag an Kritik zu äußern. Diesen Text habe ich getippt, weil für Einheit mein Herz brennt und weil ich will, dass Christen mehr zusammenwachsen. Ich meine in diesem Text niemanden persönlich, oder schreibe wegen irgendeiner Begebenheit.

Donnerstag, April 23, 2009

Vollgestopfte Woche…

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Sooo… die Woche ist fast rum! Halleluja! :)

Heute waren die letzten Gespräche und ich muss sagen: Es war echt spannend! Erst mein Jahresgespräch am Dienstag und heute ein Meeting, indem ich mein Projekt vorgestellt und die Leute eingewiesen habe. Nach Feierabend hatte ich noch ein Gespräch mit dem Pastor der Baptistengemeinde in München. Und ich muss echt sagen: in keinem Gespräch habe ich mich von Gott irgendwie alleingelassen gefühlt. Es war einfach nur toll.

Das Jahresgespräch war echt spannend und informativ… ich habe mir das schlimmer vorgestellt. Ich konnte einfach erzählen und über die aktuelle Lage informieren. Ich konnte meine Wünsche äußern und hatte das Gefühl, dass ich unterstützt werde. Vor dem Gespräch hatte ich echt ein wenig Bammel, weil ich es halt überhaupt nicht einschätzen konnte und ich weiß nie, wie ich mich vorbereiten soll. Ich hatte aber eine ganze Latte voll Fragen auf Papier und als ich diese beantwortete, gab das irgendwie schon einen roten Faden, wohin das Gespräch laufen sollte und wohin ich das Gespräch lenken würde. 

Vor der Präsentation hatte ich noch mehr schiss, als vor dem Jahresgespräch. Denn da hatte ich keine Fragen, woraus sich ein roter Faden ergab. Gestern entschied ich mich dann, einfach das Ganze von vorn bis hinten durch zu gehen und einfach interaktive Fragen zuzulassen. Nun ja, so bekam man von meinem Projekt einen Überblick und die wichtigsten Sachen konnten geklärt werden. Das war mein Ziel. Erreicht. Super :) *freu*

Nun zu guter letzt hatte ich noch ein Gespräch mit dem Pastor der Baptistengemeinde in München. Als ich zu ProChrist dort war, ist mir einiges aufgefallen, was ich dem Pastor per Email schrieb. Nachdem Missverständnisse ausgeräumt werden konnten, lud mich der Pastor zu einem persönlichen Gespräch ein. Er wollte sich das Ganze wohl nochmal genau anhören und mehr über mich erfahren. Ich fand das echt super. So konnte ich ihm nochmal zeigen, dass ich es wirklich nicht böse meinte, sondern Einheit und Liebe fördern möchte. Es war ein echt lockeres und nettes Gespräch. Das Gebet zum Schluss tat noch seiniges dazu. Ich wünsche mir echt, dass dort einmal eine Gemeinde ist, die richtige Liebe ausstrahlt und ihre Dienste nicht nur mit Eifer und Pflichtbewusstsein tut, sondern wo man merkt: Da steht die Liebe im Vordergrund. Was man tut, ist völlig nebensächlich. Da ist eine Gemeinschaft und diese ist in Liebe. Wenn man das merkt, dann wäre das wirklich das, was ich jeder Gemeinde einfach nur wünschen kann. Nicht nur der Gemeinde, sondern Gemeinde fängt beim “ich” an.

Montag, April 20, 2009

news

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Ja… ja…. ich habe mich hier etwas länger nicht mehr zu Wort gemeldet. Ich war ja auch kaum zu Hause bei dem super genialen Wetter. Nun bekommt ihr mal ein Update.

Wetter… das ist so ein Stichwort. Ob draußen oder in mir. Was das “Draußen” angeht, genieße ich es gerade total. Sooft es geht an der Isar sein und grillen und Gitarre spielen, oder sich mit Freunden treffen.

Letzte Woche haben Martin und ich einen Whisky und einen Whiskey gekauft… ersterer war Schottischer Abstammung, letzterer Irischer… Warum? Nun ja… wir hatten mal wieder Stammtisch… und oft gehen wir dann in einen Irish-Pub und zum Abschluss trinken wir halt einen Whiskey. Nun haben wir uns überlegt, dass es viel besser wäre, wenn wir uns einfach eine Flasche kaufen :) Die hält dann bestimmt auch ein paar Monate… So hatten wir nun 2 Whisk(e)ys zur Auswahl :)  Beide sind nicht übel…

Themawechsel… Morgen habe ich mein Jahresgespräch. Es wird echt interessant werden… Da werden so einige Weichen für die Zukunft gestellt. Ich habe da ein wenig Bammel vor, weil das Gespräch echt wichtig ist und ich nicht 100% weiß, wie ich mich darauf vorbereiten soll. Meine Hoffnung: Jesus ist dabei! Er war bisher immer dabei. Bin gespannt, was da herauskommt.

Ansonsten stehen in dieser Woche noch ein Gespräch und noch eine Präsentation an. Diese Woche ist echt vollgestopft. Aber das wird schon… Stück für Stück…

Nach so tollen 2 Wochenenden – also Ostern und das letzte – ist es nicht schlimm, wenn alles ein wenig stressiger wird… Geht auch wieder vorbei…

Nun ja.. Also dann! Fetten Segen euch Lesern :)

Freitag, April 03, 2009

ProChrist und Baptis

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Gestern war ich bei ProChrist. Eigentlich mag ich die Veranstaltung gerne, weil ich den Prediger, Ulrich Parzany gern höre und normalerweise es auch ein ziemlich cooles Anspiel von einem Schauspieler Ehepaar gibt.

Dieses Jahr hätte ich ProChrist fast verpasst. Es war fast keine Werbung vorhanden und irgendwie bekam ich davon erst was mit, als die Veranstaltungen bereits liefen. Sehr komisch, im Gegensatz zu den vergangenen Malen. Ich scheine aber (leider) nicht der einzige gewesen zu sein, der von ProChrist kaum was mitbekommt. Insgesamt war die Gemeinde vielleicht halb besetzt, wenn überhaupt – und der allergrößte Teil waren wohl Gemeindemitglieder… Nun ja…

Trotz allem hat mich einiges bei ProChrist angesprochen und ich kann es empfehlen dort hin zu gehen. Denn ich habe das Gefühl, das Gott durch U. Parzany einfach spricht. Ich fände es sehr schade, wenn dort die Leute nicht hingehen, die Gott suchen. Es ist eine Chance ihn ein Stückchen kennen zu lernen.