Hm... Geduld üben... ist hart...
Gedanken die mir dabei so kommen, sind schwierig zu koordinieren und einzuordnen...
Fragenplagen... Frage nach Sinn und der Frage nach Aufgabe oder doch weiter?
Ich bin kein Indianer, also hab ich keine weiße Fahne mit dabei...
Antwort, die ich gefunden habe, aber echt zunehmend schwerer in die Tat umzusetzen ist: Vertrauen in Gott. Je länger die Strecke, je mehr Zeit ins Land geht, um so stechender werden die Fragen, der Drang zu handeln, oder aufzugeben...
Die tägliche Kurskorrektur gibt Ruhe aber nimmt auch Kraft. Aber da muss man durch. Und man kommt durch. Es ist hart, aber nicht unmöglich; machbar.
Gott schenkt Kraft.
Jesus, the great disappointment as a "Savior"
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Does “salvation” even make any sense nowadays? How many people really think
of the original meaning of this word so commonly used by “Christians” …
This is...
vor 3 Tagen

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