Freitag, August 15, 2008

Sooo :) Langsam wird's gemütlich :)

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So...


Ich hab den Tag heut genutzt und viel umgeräumt. Ich hab das kleine Zimmer, was jetzt noch mir gehört, voll gestellt. Ergo ist nun in meinem Zimmer mehr Platz! YEAH! :)

Jetzt muss ich nur noch den Computer und so aus meinem Wohnschlafzimmer verbannen :) Leider ist das auch meine Musikanlage... *grml* Jetzt muss ich mir was einfallen lassen...

Es gab da doch irgendwie so komische WLAN Boxen... (die hoffentlich auch per Kabel angeschlossen werden können), die die Musik auch in andere Zimmer verteilen...

Mal sehn was Dinger noch kosten. Dann brauch ich noch für's andere Zimmer Boxen oder irgendwie ganz anders... aber ohne Musik macht ein Wohnschlafzimmer einfach keinen Spaß...

Aber ich freu mich, das hier schonmal mehr Platz ist und ein wenig Ordnung rein kommt :) Ich fühl mich nicht mehr so erschlagen :D

Und ich will endlich mal wieder n Spieleabend machen :)

Hat wer Lust????

Donnerstag, August 14, 2008

Honig-um-den-Mund-Schmiererei

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Ich finde es immer wieder amüsant, was man so liest...

In einem meiner Lieblingsbonds sagt jener welcher "ich glaube nie was in den Zeitungen steht".

Gerade las ich den "6 Punkte Plan". Dort ist von "Friedenskräften" die Rede. Mensch, ich war noch nie Diplomat. Werde es auch nie werden, bei solchen Lügen.

Also das muss man echt mal schaffen. Ich breche morgen auch mal beim Nachbarn ein und sage: "Friede" :D ich könnt mich echt wegschmeißen vor lachen. Also liebe Nachbarn und Freunde, falls euch irgendwelche Sachen abgehen sollten: nehmt's mir nicht übel. Das war reine Friedenskraft :D

btw: Hm... Juppi... nur mal so als Anreiz: Das Wort "Friedenskraft die frieden schafft" eignet sich doch wunderbar als Steilvorlage für'n Wortwitz, oder? ;) Vielleicht kommt ja was :) Mir ist noch nix gescheites eingefallen

-- edit:

alle die, die sich fragen, wovon ich rede:

hier klicken

Nix los...

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Da morgen "Mariääää (warum sie auch immer mit äää geschrieben wird...) Himmelfahrt" ist, ist heut nix los. Alle in Urlaub. Ich will auch Heim. Morgen frei. Hm... ich könnte ja mal mein Zimmer dann vollstellen. Zumindest mal überlegen, was ich aus meinem größeren nun raus und ins kleinere rein stelle. Dann wäre Kino auch ne coole Geschichte... Aber ich glaub ich mag doch nicht so gern in den neuen Star Wars Film. Da würd ich mir lieber die ersten Star Wars Filme daheim anschauen :)

Hm... joar.

Über die komische Maria Himmelfahrt reg ich mich schon gar nicht mehr auf - ich freu mich einfach, dass es n Tag frei gibt :)

Ich hoff das Wetter hält... ich hätt nämlich auch nix gegen grillen in der Isar einzuwenden... Sofern es wieder ein paar nette Steinbänke gibt :)

Mittwoch, August 13, 2008

Visionäre

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Leute mit Visionen haben eines gemeinsam:

Sie sind meist ihrer Zeit voraus. Gleichzeitig versuchen sie die Gegenwart entsprechend zu lenken :)

Sie werden oft als "abgedreht" oder "Spinner" bezeichnet - und später stellt man fest: Hätte man auf sie gleich gehört, wär's nicht so kompliziert geworden.

Irgendwie so geht's mir auch mit meinem Papa im Himmel :)

Ich lerne dabei eines: Auf Gott vertrauen und mich mit voller Wucht auf ihn schmeißen und mich an ihm festhalten. Gerade dann, wenn's so komisch ist, wie jetzt - wo sovieles in Umbruch ist und vieles unsicher. Jemand sagte mir mal: Halt dich an ihm fest, wie ein Fels in der Brandung. Gehe Schritte auf ihn zu und halte dich fest an seinem Wort.

Ganz schön anstrengend. Aber die einzige Chance, die ich sehe.

Dienstag, August 12, 2008

Frühgebet

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Heute Morgen hab ich mich wieder mit Chris zum Frühgebet im Bürger King im Hbf getroffen. Es war mal wieder richtig gut. Es tut richtig gut, den Tag so zu beginnen und Papa Danke zu sagen und ihm alles hinzulegen und man kann sich echt super auf den Tag freuen und ihn genießen. Papa hat soviele Geschenke :) Und das Frühgebet ist eines davon. Echt super cool :) Kann ich nur empfehlen :D

Sonntag, August 10, 2008

Reiten und Autorität

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Heute bin ich mal wieder reiten gewesen. Little hatte heute überhaupt keinen Bock. Ich hatte nicht den Hauch einer Chance. Ich hatte eindeutig nicht genügend Autorität. Vorher hatte ich so eine Art Schlüsselerlebnis. Papa (Gott) hat gesagt,ich soll eine Sonnenblume vom Feld pflücken. ich habe mich,oder besser ihn gefragt,warum ich jetzt bitte eine Sonnenblume pflücken soll. Ich stand unter Termindruck, weil obwohl ich früher gefahren bin ich nicht genügend Zeit hatte. Die Bahn hatte massig Verspätung. So eine blöde Baustelle führt zum totalen Chaos, weil die Planung mal wieder totaler Müll ist. eigentlich hätte ich 40 min Zeit gehabt um 2 km zu laufen. Da die Bahn aber nun nicht soweit fährt (der planmäßige "Anschlusszug" war weg und der nächste fuhr nicht soweit) hatte ich nur 10 min für 4 km laufen. Auf einmal hatte ich das Gefühl, Papa ist nicht dabei. Also habe ich angefangen mit ihm zu reden. Es kam zu einer Diskussion. Er sagte zu mir: pflück diese Blume da. Da war so ein Feld mit Blumen zu selberpflücken und Geld reinschmeißen. Ich fing an: Papa ich habe überhaupt keine Zeit und wozu soll das überhaupt gut sein. Nachdem ich 2 min mit dieser blöden Diskussion verbrachte, anstatt einfach zu pflücken, lief ich weiter. Gott sagte: und weil du ungehorsam warst, wird das Pferd nicht hören. Du hättest diese Blume gebraucht. Und genau so kam es. Ich frage mich heut noch,wozu ich eine sonnenblume geraucht hätte. Fest steht: es war eine Lektion.

Freitag, August 08, 2008

Endlich Wochenende

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Ich bin richtig geschlaucht. Endlich Wochenende. Puh. Ich hoff heut geht noch n Spieleabend oder so. Da hätt' ich volle kanne Bock drauf... ansonsten: RUHE :)

Mittwoch, August 06, 2008

Gottesfurcht

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Okay. Christen, ich brauch mal eure Hilfe bei dem Thema.

Gerade war ich in der U-Bahn und habe mir mal wieder Gedanken gemacht. (In dem Fall ist es mal gut, das es in der U-Bahn keinen Handy-Empfang gibt und man sich anderweitig beschäftigen muss)

Thema Gottesfurcht.

Irgendwie ist mir das Thema immer irgendwie suspekt vorgekommen. Das hängt vielleicht viel mit meinem Bild von Gott zusammen. Es ist so ein "Liebevoller Papa" Bild. Vor dem muss ich mich nicht fürchten. Oder doch? An letzterem habe ich angefangen zu zweifeln und muss sagen: ja, doch! Und es ist sau wichtig, das ich Gott fürchte.

Gott hat die Macht leben zu schenken und es zu nehmen. Ich stecke tief in seiner Schuld - und da er mir nun vergeben hat stecke ich noch tiefer in seiner Gnade. Von seiner Gnade bin ich voll abhängig. Ich habe mich abhängig von seiner Gnade gemacht, als ich ihm mein Leben gab. Nun ja, nur Gedanken habe ich mir kaum darum gemacht. Heute Morgen las ich in der Bibel, so wie ich es schon in einem Kommentar geschrieben habe:

(NGÜ):
"Mk 8,34 Dann rief Jesus die Volksmenge samt seinen Jüngern zu sich und sagte: »Wenn jemand mein Jünger sein will, muss er sich selbst verleugnen, sein Kreuz auf sich nehmen und mir nachfolgen."

oder (GNB): 34 Dann rief Jesus die ganze Menschenmenge hinzu und sagte: »Wer mir folgen will, muss sich und seine Wünsche aufgeben, sein Kreuz auf sich nehmen und auf meinem Weg hinter mir hergehen.

Seine Wünsche aufgeben. Bumm. Sich selbst aufgeben. Bumm. Das heißt ich soll ihm alles überlassen und er kann mit mir machen, was er will. Dadurch, dass ich von ihm abhängig bin, kann er mich und meine Wünsche respektieren oder es sein lassen. Und nun soll ich keine Furcht vor Gott haben? Mir bleibt gar nichts anderes übrig - denn: Ich stehe so tief in seiner Gnade, das ich selbst zu nichts mehr fähig bin.

Jemand sagte mal zu mir: "ich habe vor 11 Jahren gesagt, das ich es Gott überlase, wann ich welchen Partner habe. Ich hatte da mit nem Jahr ohne Partner kalkuliert." Jemand anderes wartet schon 39 Jahre darauf, einen Partner für's Leben zu bekommen. Und nun soll cih keine Furcht vor Gott haben, weil ich gesagt habe: Du kannst alles mit mir machen, was du willst, ich gebe dir jeden Wunsch und überlass ihn dir?

Aber:

Genau da fängt vertrauen und Nachfolge an. Gott es wirklich in die Hand zu geben und zu sagen: Ich vertraue dir, geh voran. Auch wenn ich selbst dann augenscheinlich zurückstecken muss.

Augenscheinlich?

Ja augenscheinlich. Ich denke, Gott sieht unser Herz. Ich glaube auch, dass das stimmt, was in der Bibel steht. Das Gott ein liebevoller und treuer Gott ist. Ich glaube, das er uns nicht übersieht - aber weiter sieht, als wir es je tun würden. Er segnet uns. Er beschenkt uns, weil er beschenken will. Das ist sein Wesen. Er ist Liebe. Ich denke mir, dass daher Liebe quasi undefinierbar ist. Wir müssten Gott definieren. Ich will auf die Sachen achten, die er mir schenkt. Auch wenn es nicht das ist, was ich mir denke. Viele Sachen fangen klein an. Sie wachsen dann. Besonders bei Beziehungen und alles, was irgendwie mit Liebe und mit Leben zu tun hat, funktioniert nach dem Prinzip.

Aber kommen wir zum Thema zurück. Gottesfurcht.

Ich habe Gottesfurcht, weil ich von ihm abhängig bin. Weil ich ohne ihn nicht existieren würde. Er hat die Macht.

Aber weil er diese nicht schamlos ausnutzt, sondern mich liebt und sucht, will ich ihm folgen. Und dann muss ich mich auch nicht vor Gott fürchten.

Was meint ihr?

Die Geschichte mit dem Affen und den Nüssen...

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Einmal sprach ich mit Jocky. Es ist nun schon ne Weile her - aber sein Eindruck, den er damals hatte, der schmeißt mich immer wieder um.

Ein Affe hatte auf einer Lichtung einen Kanister entdeckt. Dieser war voll mit Nüssen. Er schaute sich diesen Kanister an. Er entdeckte eine Öffnung. Sie war sehr klein. Aber er passte mit der Hand durch. Er konnte sich ein paar Nüsse krallen. Doch als er die Hand wieder heraustun wollte, kam er nicht mehr durch die Öffnung. Die Hand steckte im Kanister fest. Die Öffnung war zu klein. Dieser Kanister war als Falle aufgestellt. Der Jäger, der diesen Affen wollte, konnte sich dieses Schauspiel genüsslich anschauen. Der Affe bleibt solange gefangen, wie er nach den Nüssen greift. Erst wenn er sie los lässt, kommt er frei.

Man kann dem Affen eigentlich nur eine Empfehlung geben - auch wenn er Hunger hat: "Lass los und such dir Nüsse aufm Baum".

Dienstag, August 05, 2008

Los lassen bedeutet :

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Los lassen bedeutet: "Alle Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch."
(1. Petr. 5,7) Los lassen bedeutet, sich auf Gott zu verlassen.
Es bedeutet: aus seiner Hand zu nehmen, was kommt und es dankbar annehmen. Das kam mir grad in den Sinn, als ich mich wieder mal in Papa's Arme geschmissen habe, weil ich dachte, ich habe wieder alles falsch gemacht.

Montag, August 04, 2008

Freakstock. Das hat mich bewegt.

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Manchmal ist es krass, welche Wege Gott mit einem geht. Wie ich schon im letzten Post erwähnt habe, hatte ich eigentlich 0 Bock irgendwie auf Stress, laute Musik, Zelten und so weiter. Und doch hat es Gott so gemacht, das ich mich letztendlich, nach längeren Verhandlungen und Auseinandersetzungen, doch auf den Weg gemacht habe. Was ich dort erlebte, hätte ich mir im Traum nicht erdenken können. Das krasseste, was ich erlebte und was alleine die Fahrt dorthin schon rechtfertigt - egal wie teuer diese auch immer ist - war, das ich miterleben konnte, wie jemand geheilt wurde. Sie konnte nichts riechen. Noch nie. Am Abend zuvor ging ich mit ihr spazieren und ich mag es, wenn es ein warmer Sommertag ist, man sich ins Gras legen kann, Sterne beobachten und den Duft von der Wiese oder dem Feld dann riecht. Es ist einfach chillig. Ich habe ihr das erzählt und sie konnte damit nichts anfangen - sie meinte: Warum legst du dich in eine Wiese, da sind doch blos Mücken und sonstige Viecher, die stechen. Ich fragte mich, warum sie damit nichts anfangen kann. Mir war nicht klar, das sie einfach nicht riechen kann. Sie hatte es zwar erwähnt, in einem Nebensatz, aber mir war nicht klar, das sie dann gar nichts riecht. Und dann auf einmal das: "Hat jemand was, was riecht?!" Ich stand daneben und dachte mir: hä?! Was geht da ab? Ich hatte gerade selber für mich beten lassen. Ich hatte das mit ihr nur am Rande mitbekommen. Auf einmal kamen die Leute an mit Aromen und sonstigem Duftzeug. Ich dachte mir: hm... krass. Aber begriffen hatte ich das immer noch nicht so ganz. Auf einmal war sie weg. Ich hatte es nicht mitbekommen, weil ja um mich auch Leute standen, die für mich noch beteten. Ich hatte inzwischen meine Schuhe ausgezogen, weil meine Haut sich schon ziemlich aufgeslöst anfühlte - wie nach 2Std. baden. Leider wurde es nicht besser bei mir. Auf einmal war sie wieder da und meinte: "Die Dixi-Klo's riechen nicht so toll". Ich wollt mich schon lachend auf den Boden schmeißen. Erst da Begriff ich: Sie hat echt NIX gerochen. Ich dacht echt: Boar. Krass. Hammer. Also nix riechen kann ja von Vorteil sein - siehe Dixi-Klo. Aber: ich dachte echt: Woar was - krass. Da ist echt jemand grad geheilt worden. Das Dixi-Klo war quasi ein Beweis. Auch war es so, das es ihr offensichtlich schwer fiel, die neuen Eindrücke zu verarbeiten. Sie nahm alles her, was man so riechen konnte... Wie ein kleines Kind. ich fand das so hammer genial!! :D Boar ey!

DANKE PAPA!!!

Das hat mich total geflashed!

Ich bin gespannt, was sie von einer Sommernacht im Gras bei klarem Himmel berichtet :D

Aber auf dem Freakstock gab es noch mehr. Ich habe dort sovieles erlebt. Ich sage es mal so: ich habe nicht genügend Gefäße gehabt, um alles aufzufangen - und es war so kostbar. Mir fällt es sau schwer das ganze zu verarbeiten. Es wird erst Stück für Stück passieren.

ich hatte noch so einige Gespräche, die mir die Schuhe ausgeogen haben. Bei einem ging es um mich. Es war am Samstag. Ich weiß nicht mehr - ziemlich am Anfang, als ich an kam. Ich habe jemanden gesehen, den ich kannte und wollte ihn begrüßen. Daneben stand eine Frau. Ich kannte sie nicht. Ich dachte erst: hm... ist das seine Mutter? Wow. Sie hebt den Altersdurchschnitt um einige Jahrzehnte hier... Krass. Ich gab erst ihm die hand, weil ich mir bei dem Thema Mutter nicht so sicher war - ich dachte: ne, das glaub ich nicht. Aber: sie begrüßte mich. Sie sagte: "Hallo. Kann ich für dich beten?" Ich war völlig perplex. Ich meinte: Klar. Immer. Sie fing an zu beten und ich traute meinen Ohren kaum. Sie betete von vielem, was ich hier auf dem Blog bereits geschrieben habe. Die ganzen Lektionen, die ich mit Gott durch ging, durchbetete sie und bestätigte das damit nochmal. Es ging darum: Fest mit Gott zu gehen, eine klare, radikale Entscheidung zu treffen, es ging um das Thema Wünsche und Träume. Es ging um Gottes Weg. Ich konnte mir das alles gar nicht merkenm was sie sagte. Sie prophezeite mir einiges. Da, wo Gott hin will. ich weiß nicht, wie lange das Gebet ging und wie lange wir danach noch sprachen. Es war lang. Was auf jeden Fall für mich wichtig ist: fest stehen. Sich nicht beirren lassen. Jesus als Fels und auf diesem fest stehen. Es ist dran zu gehen. Sie sagte, es ist wie ein Mensch im Schnee. Wenn er stehen bleibt, erfriert er. Es ist dran, alle Sicherheiten aufzugeben und alle Wünsche und Träume Gott zu überlassen. Sie sprach die Sachen direkt an. Ich fragte mich immer: was heißt das konkret, was heißt das konkret... Es fing richtig an zu arbeiten. Sie wusste nicht, das ich mich dazu entschieden habe, Gott dieses Jahr zu geben. Auch nciht, das ich deshalb 1 Jahr eine Freundin weder suchen werde, oder mich sonst wie bemühen will. Gott erinnerte mich daran. Sie sprach es konkret an. Sie erwähnte nicht das Jahr, sondern sie sagte: lass los. Generell. Lass los. Es soll nichts im Weg stehen. Das war nun die Zusammenfassung von 2 Gesprächen, die ich mit ihr führte. Es war echt hammer Krass. Ok. Gott, ich habe die Message verstanden. Radikaler Entschluss. Umsetzung folgt. Ich soll sein, wie eine Blume im Feld. Sie tut nichts. Sie lässt sich einfach nur berieseln. Sie sagte noch mehr. Aber das bleibt bei mir :)

Ich bin gespannt, auf das, was Gott tut!

Samstag, August 02, 2008

Nun doch. Freakstock. Herausforderung angenommen.

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Nun ist es doch soweit. Ich sitze im Zug zwischen Augsburg und Würzburg. Gerade fährt er durch Treuchtlingen. Aber bis hier hin war's ein guter langer weg. Momentan ist dran: Gott vertrauen und anwenden. Alle Umstände sprechen eigentlich dagegen, das ich auf's Freakstock kann. Gott hat mich herausgefordert. Ich musste viel investieren. Auch meine Lust war gelinde ausgedrückt sehr beschränkt. Ich kämpfe in letzter Zeit viel mit meinen Nasennebenhöhlen und jetzt gerade im klimatisierten Zug wieder. Sprich ich bin gerade was Krankheit angeht sehr anfällig. Gestern war ich mit der Firma auf dem Wendelstein. 3h Berg hoch und klettern. Ich habe 4,5 l Wasser getrunken und 2 Tafeln riesen-Schokolade (400g/Tafel) gefuttert, damit ich keinen Muskelkater bekomme - bzw. die Muskeln genug Zucker bekommen zur Verwertung. Sau anstrengend. Eigentlich wollte ich heute ausschlafen und ausruhen. Und ganz bestimmt nicht Zelten. Aber ich habe don Ralfo angerufen.Er sagte mir, dass, wenn man den Drang hat etwas zu tun, sollte man das auch tun. Genau so ist es. Ich weiß nicht, aber irgendwas zieht mich dahin. Nach Don Ralfo's Gespräch gab's nochmal Zuschlag in Form des Film's Narnia. Aslan fragt Sousan - oder wie sie auch immer nun im Film heißt (hab da son mieses Gedächtnis...) - warum sie nicht schon eher gekommen ist, nachdem sie das genau gewusst hat, was Aslan wollte.So gab's noch ein paar Stellen, die ich vielleicht in meinem noch nicht fertigen Post über den Film erwähne. Ok. und ein Bericht über das Stock kommt auch noch. Fetten Segen Euch :-)

Donnerstag, Juli 31, 2008

Don Ralfos Ignited Labyrinth: Blogstöckchen - Gottes Liebe empfangen

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Don Ralfos Ignited Labyrinth: Blogstöckchen - Gottes Liebe empfangen

So.. da ist mir doch glatt ein Stöckchen genau vor die Füße geschmissen worden.


Und so sieht das Stöckchen aus:

  • Wie hast Du Gottes Liebe erfahren und empfangen?

  • Was sind für Dich Hindernisse und Schwierigkeiten im Empfangen dieser Liebe?

  • Was würdest Du anderen raten, die Gottes Liebe erfahren wollen?


Gottes Liebe erfahren/empfangen:

Da muss ich nicht lange nachdenken. Gottes Liebe habe ich dort erfahren, wo ich hingefallen bin. Immer da, wo's schwierig wurde, und ich mich an Gott gewand habe, ich eingesehen habe, welchen Müll ich fabriziere und umgekehrt bin, habe ich Gottes Gnade und Liebe gespürt. Aber genauso, wenn ich mit ihm rede und ihm erzähle, wie es mir geht und was ich blöd finde und wo ich traurig bin oder verzweifelt. Manchmal habe ich Gottes Liebe in anderen Menschen gesehen. So, wie sie mit mir umgegangen sind, war das für mich wie ein Spiegel auf Jesus. Einmal hat sich ein Chef für meine Scheiße eingesetzt. Er selbst war kein Christ und ich habe keinen Ausweg gesehen, sondern nur einen Haufen Scherben. Aber der Chef hat so reagiert, wie ich es nur von Jesus her kannte: Er hat sich für mich eingesetzt und die Schuld auf sich genommen. Das war für mich das plastischste Beispiel um eine Vorstellung von dem zu bekommen, was Jesus damals tat. Ich hätte die Schuld niemals bezahlen können.

Auch ist es so, wenn ich in der Bibel lese. Ich lese Berichte und Passagen und bekomme Mut. Mut aus mir heraus zu gehen, Schritte zu machen.


Hindernisse:

Oft stehe ich mir selbst im Weg. Ich laufe weg, mache Sachen, die ich eigentlich gar nicht will und verurteile mich anschließend selbst, anstatt aufzustehen und neu anzufangen. Oder ich verbringe immer weniger Zeit mit Papa und pflege die Beziehung nicht. Ich erzähle ihm nicht, wie's mir geht und was mich bewegt. Ich höre nicht auf ihn.

Mein Rat:

Probiert's aus! Sucht ihn. Fragt nach ihm. Stellt ihn auf die Probe. Wenn du Gottes Liebe und Gnade wirklich erleben willst, gibt's nur eines: sich auf ihn einlassen und mal richitg ernsthaft die Frage stellen: gibt's dich wirklich? Auch außerhalb von Religion und Kirchenmauern? Richtig echt?


Weitergabe...

Dieses (Borg-)Stöckchen schmeiße ich nun weiter an:

Sabina, Jocky und Juppi

*zissssssssssssch*

Dienstag, Juli 29, 2008

Jetzt ist es soweit...

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Ich will auf's Stock. Egal, ob ich da nun etwas machen soll oder nicht.

Ich suche noch eine Mitfahrgelegenheit nach Gotha am Samstag.

Wer nimmt mich mit?

Montag, Juli 28, 2008

Wieder ein Wochenende vorüber...

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Wieder eine Woche vorbei und ein Wochenende ging zuende. Ich bin gespannt, was diese Woche bringt. Ob sie so turbolent wird, wie die letzte?

Es war irgendwie ein auf und ab. Es gab Tage, da habe ich viel Stille Zeit gemacht. An anderen wenig. Da hat es mir total gefehlt - aber erst am Tagesende, weil ich so tierisch geschlaucht war, und erst dann gemerkt hab, wie stressig alles wurde, als ich zur Ruhe kam. Am Samstag bin ich früh aufgestanden und habe mitgeholfen den Freaks-Keller leer zu räumen. Anschließend wollte ich eigentlich heim - aber ich hatte keine Zeit mehr dazu. Ich habe mich umentschlossen und bin direkt erstmal zu MC Donalds, was frühstücken und dann zum reiten gefahren. Das war schon ziemlich stressig, weil ich mich nicht mal richtig umziehen konnte. Ich wollt' auch Duschen, aber das hat vorn und hinten nicht hingehauen. Also vom MC Doof weiter, direkt zum reiten. Es war eh schon knapp.

Das reiten war recht chillig. Aber auch irgendwie anstrengend. Musste wieder lernen, mich durchzusetzen. ich frage mich, ob/wie man jemandem (bzw. in dem Fall einem Pferd) klar machen kann, was man will und es das zu tun hat, was man sagt, ohne rum zu schreien. In meinem Fall hat das nicht so gut funktioniert. Ich habe eines festgestellt: Erst habe ich ihm durch die richtige Technik versucht ihm klar zu machen, das er traben soll. Als er dann nicht das tat, was ich wollte, habe ich es durch ein nicht allzu kräftiges "hop" versucht ihm mitzuteilen. Erst als ich dieses "hop" in einem energischen, fast zornigem Ton sagte, hat er gemacht was ich wollte. Allerdings war mir ziemlich unangenehm. Man muss doch einen anderen Weg geben, jemandem klar zu machen, dass er nun das zu tun hat, was man sagt, ohne den halben Wald zusammen zu schreien. Wenn ich so mit Kindern umgehen würde, würden sie vielleicht im ersten Augenblick respekt bekommen - aber der ginge dann irgendwann sehr schnell verloren. Genauso stell ich mir das beim Pferd vor. Wenn er mich akzeptiert, dann langt (hoffentlich) auch einfach nur die richtige Technik, ohne das ich auch nur ein Wort sagen muss. Hat jemand konstruktive Vorschläge?

Nach dem reiten habe musste ich ziemlich schnell zur Bahn. 15 Min. hatte ich Zeit zur S-bahn zu laufen. Da reichte kein Schnellschritt - da musste ich joggen. Das war in der Hitze ganz schön anstrengend und ich kam gerade in der letzten Minute an. Ich konnte mir gerade noch ein Ticket kaufen, stempeln und in die Bahn springen. Der Fahrer hatte noch so lang auf mich gewartet. Als ich gerade auf dem Bahnsteig ankam und in die Bahn springen wollte kam vom Fahrer die Ansage "zusteigen" - in dem Ton in Richtung: "Mach hinne... wir sind schon ne Minute zu spät".

Danke an den Fahrer für's warten :)

Ich war völlig alle. Ich dacht mir echt nur: kacke: du hast dir nix zu trinken gekauft. Erst am Hbf konnte ich schnell in den Edeka springen und was zu trinken kaufen. War ganz dringend notwendig...

So fertig wie ich war, habe ich angefangen mir dann Gedanken zu machen. Freakstock. Ich war so im halbschlaf. Mir kamen die Gedanken/ der Eindruck das es etwas wichtiges gibt, was auf dem Freakstock gesagt werden sollte. Ich schrieb mir die Gedanken auf - in Form einer SMS auf mein Handy. Allderings reichte mein Platz im Handy nicht aus diese SMS zu speichern. Nachdem das meiste zuhause aber noch da war, was ich so sah, habe ich es in eine Mail verpackt und an Jocky geschickt. Ich bin gespannt, was daraus wird. Jocky hat dieses weiter geschickt. Mit der Reaktion die kam, habe ich schon gerechnet. Sie war nun nicht positiv und etwas Angstbehaftet. Aber das macht nix. Ich denke mir, dass wenn Gott sowas möchte, wie ich dort gesehen habe, dann wird er es bestätigen. Daher sage ich auch nicht, was das für ein Eindruck war.

Wer es auf dem Herzen hat, kann gern dafür und generell für das Freakstock beten. Es hat Gebet sehr dringenst nötig!!

Anschließend hab ich so gut wie nichts mehr gemacht. Geduscht, und an'n PC gehauen. geschlafne oder irgendwie so. Genau weiß ich das nicht mehr.

Sonntag früh bin ich so um halb 10 rum aufgestanden und habe erstmal ne Runde gejoggt. Witzigerweise sieht man beim Joggen oft die gleichen Leute. Ich finde das echt interessant. Ich mach das nun schon ein paar Wochen - mit Unterbrechung - am Sonntag im Park joggen. Es ist cool. Ich kann da Zeit mit Gott verbingen und ihm danken und mit ihm reden und auch was für meine Kondition tun. Wobei 1x Sonntags joggen... naja.. soviel mit Kondition ist da nicht... aber das ist auch nicht so wild. Hauptsache raus und bewegen.

Allerdings war ich anschließend schon wieder so fertig/müde, dass ich nur geduscht und mich wieder mehr oder weniger wieder ins Bett gelegt habe. So hätte ich beinah den GoDi im englischen Garten verpasst. Danke Bridget, dass du angerufen hast :) Sonst hätt' ich den GoDi glatt veprennt... Ich hatte eigentlich auch gar keine Lust, weil ich einfach so sau müde und schlapp war. Allerdings hat dann noch Chris angerufen und gefragt wo das nun genau ist. ich hab dann mit ihm ausgemacht, das wir uns an der Münchner Freiheit treffen. Ich dachte: Beweg dich mal, dann wirst wieder wach. Und wenn nicht, nimm ne Decke mit und penn im Park :) Letzeres hab ich auch fast gemacht. Ich hab mich auf mein Handtuch gelegt und bin da fast eingeschlafen. Nur eines hielt mich wach: Da waren neue Leute da. Eine Stimme hinter mir sagte zu jemand anders: "Hallo. Ich bin Maria und komme aus Düsseldorf". Ich konnte zwar keine Augen richtig aufmachen, aber ich hab mich versucht mit ihr dann zu unterhalten. Ich fand das richtig, cool. Ich war ja letzte Woche auch zuhause gewesen und wollte die Freaks dort besuchen. Nun kamen die Freaks also zu uns :D Fühlte mich schon wieder fast, wie zuahause. Sie hatte mit ihrem Mann zusammen irgendwen besucht. Ich kannte sie mal wieder nicht - aber andere von den Frekas scheinen diejenigen zu kennen. Ein Grund mehr auf's Stock zu gehen - dort lernt man Leute kennen. Hoffentlich.

Die beiden waren mir direkt sympatisch. Nach dem GoDi haben sie Uno ausgepackt und wir haben ne Runde gezockt. War echt cool :D

Den GoDi an sich fand ich ganz cool. Er war mit Spontan-Lobpreis gefüllt und ein paar Leute haben erzählt, was sie so im letzten halben Jahr mit Gott erlebt haben. Eigentlich dachte ich mir, das ich auch was erzählen sollte - weil wie man an diesem Blog hier unschwer erkennen kann, mache ich mit gott doch ne ganze Menge durch. Aber ich habe es gelassen. Darauf muss ich vorbereitet sein, damit ich mich kurz fasen und das auf den Punkt bringen kann, was ich sagen möchte. So aus dem Stegreif über ein halbes Jahr zu erzählen, ist ein wenig viel.

Außerdem lesen ja auch viele meinen Blog und da steht eh schon viel drin - mehr als ich in in 10 Sätzen zusammenfassen könnte.

Die Zusammenassung wär wahrscheinlich: lest meinen Blog ^^
Aber das wäre zu einfach. Außerdem steht hier auch nicht alles - und je nachdem, was ich eigentlich sagen möchte, gibt es auch andere Sachen, die man so erlebt hat, die hier nicht so stehen.

Anschließend war ich mit Jocky noch beim China-All-You-can-fress-Express und im Botanischen Garten. Es war ein anstrengendes, aber ich denke gutes Gespräch. Ich bin gespannt, was Gott so demnächst weiter tut.

Montag, Juli 21, 2008

Sorgen...

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Sorgen machen...

ich glaub das kennt jeder. Sich Sorgen machen um dies und das. In der Bibel steht was in der Richtung von "Macht euch keine Sorgen - Gott sorgt, wenn man auf ihn hört" (Bergpredigt, Mt. 5). Das ist auch richtig so - ich habe es schon erfahren. In den skurilsten Situationen und ich kann Gott darüber nur loben und preisen. Trotzdem ist es immer schwierig, wenn man in Situationen kommt, die man nicht übersehen kann, oder wo man Geduld aufbringen muss und nicht weiß, wie das funktionieren soll.

Was mir bisher geholfen hat...

...war, mich daran zu erinnern, was Gott in meinem Leben schon getan hat. Die Sorgen sind dann zwar nicht weg, aber ich weiß, das Gott einen Weg hat. Und ich kann veruschen die Geduld weiter aufzubringen. Auch wenn sie mich manchmal - so wie jetzt - an den Rand der Verzweiflung bringen. Das coole an Gott ist, dass er einen dabei nicht übersieht und das kennt. Für mich hat er da oft ein paar Sprüche parat. Manchmal bin ich nicht schlauer, wie vorher - ich stehe in der gleichen Situation, es ist kein Punkt klarer geworden, wie's weiter geht. Nur eines hat Gott klar gemacht: "Ich bin da. Geh."

OK. Nun mal konkreter. Wie ich schon geschrieben habe, habe ich da so einen Auftrag bekommen. Wie der genau aussieht, weiß ich immer noch nicht. Es ging in die Richtung: "Ich sende dich aus." und es ging in die Richtung: "großer Auftrag".

Gestern gab's 3 Bibelstellen zu dem Thema. Die erste war der Hammer. Und ich dachte mir: Holla die Waldfee. Musst du mir grad jetzt ein drüberbügeln? Ich hab doch blos gefragt, wohin ich geh'n soll. Es war folgender Spruch, der als Wochenspruch in meinem kleinen Heftchen stand, das da heißt "Termine mit Gott".

"Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern". Lukas 12,48

Ich bin nicht so einer, der solche Sprüche liest und dann sagt "aha". Ich lese meistens dann auch den Kontext dazu. Ich mag es nicht, wenn Sprüche einfach so aus dem Kontext gerissen werden.

Es geht im kontext darum, das wir Christen bereit sein sollen. Nicht nur bereit sein sollen, sondern Gott will, wenn er kommt, uns bei der Arbeit sehen. Das ist wie beim Chef in der Arbeit.

Für mich war das irgendwie Glasklar: Wenn Gott mir einen Auftrag gibt, soll ich hinne machen, diesen auch auszuführen. Wer viel bekommt, muss auch viel geben.

Das nächste, was ich las, war:

Psalm 119, 25 - 32.

Irgendwie dacht ich, als ich das las: Mann, dass ist das Gebet, was ich seit Monaten bete (nicht in dem Wortlaut, aber sinngemäß, und ohne zu wissen, dass es schonmal jemanden gab, der genau das gebetet hat).

Vor allem, weil ich gemerkt habe, wie wichtig es mir gworden ist, Gottes Weg zu gehen und nicht meinen. Ich bin mit meinem Weg irgendwie immer auf die Schnauze gefallen und hab da einfach kein' Bock mehr drauf. Scheiße stinkt. Der Auszug aus dem Psalm hat mir eines verdeutlicht: das Gebet ist nicht umsonst und Gott übersieht dich auch nicht.

"Ich klagte dir mein Leid; du hast geholfen."

Ich wünsche mir viel und trage viel mit mir herum. Aber wenn ich zurück sehe, kann ich nur sagen: Gott hat geholfen. Er ist mit mir Lektionen durchgegangen und hat etwas neu in mir geschaffen, von dem ich dachte, das ich das nie mehr kriegen könnte. Ich lerne langsam wieder, richtig zu lieben. Ich rede hier bewusst nicht von verliebt sein, sondern von einer Liebe, die sich im Charakter wiederspiegelt. (Anmerkung am Rande: Liebe ist nicht gleichzusetzen mit Dummheit)

Ok, ich führe das jetzt nicht weiter aus, weil in dem Stück Psalm habe ich mir bei jedem Vers gedacht: genau das betest du seit Monaten. Nur eines noch: Vers 32 ist mir irgendwie am wichtigsten: "Den Weg, den du mir vorschreibst, gehe ich, du hast mein Herz dazu bereitgemacht."

Warum? Weil ich weiß, das sein Weg gut ist. Das setzt eine ganze Ecke Vertrauen voraus.
Auch wenn sich das tierrisch komisch anhört und so.

Es ist nicht so, dass mir der Vers leicht fällt zu sagen - oder wie ich es in meinen Worten sage: "Meinen Willen deinem Weg unterstellen". Es fällt mir grotten schwer. Oft denke ich: ich zerreiße, weil ich viel Geduld brauche - die ich selber nicht habe. Ich mache mir Sorgen.
Ich frage mich: Was ist nun mit dem Auftrag? Wohin führt ich der Auftrag? Was ist das überhaupt für ein Auftrag? Bekomme ich eine Frau,die mich unterstützt und mal ab und zu mit so nem kalten Wassereimer kommt, sollte ich mal wieder zu sehr an mich denken??

All das macht mir Sorgen, obwohl ich ganz genau weiß, das ich mir darum keine Sorgen machen muss. Was hilft mir? Mich mit aller Kraft auf Jesus schmeißen, auch wenn es vielleicht nicht so läuft, wie ich mir das wünsche oder vorstelle. Denn eines weiß ich ganz genau: Bei Jesus gibt es eines: und das ist FREEEIIHEEEEIIIIIT! (Ich liebe Braveheart ;) )

Das 3., was ich las, war: 1.Könige 18, 1 + 2. (Anm. d. Red.: Danke Jocky :) )

Auch hier wieder der Kontext:

Elia erzählt dem König, dass es die nächsten Jahre weder regnen wird, noch das Tau fällt. Selbst für die Wirtschaft heute, wäre das ein supergau. Der König ist ein bisschen sehr stinkig auf Elia und quasi nicht gut auf ihn zu sprechen. Nachdem es nun mehr als 2 Jahre nicht geregnet hat, sagt Gott zu Elia: So, nun darfst du zum König gehen und ihm sagen, das wieder Regen kommt. Na Klasse. Der wird sich bestimmt mega freuen ihn wieder zu seh'n. Seine Frau hat gerade den Rest der Propheten im Land umgebracht. Gute Aussichten.

Was mir dabei klar geworden ist: Sei gehorsam, auch wenn es Skuril aussieht. Hab keine Angst. Gott ist bei dir. Der Monatsspruch ist: "Von allein Seiten umgibst du mich und hälst deine Hand über mir."

Also in Kombination fand' ich die 3 Sachen echt beeindruckend. Und es hat mir einen Schuss vor den Bug gegeben. Ich weiß immer noch nicht, was Gott vor hat und wohin ich nun soll, was ich tun soll und wie das alles wird - aber Gott sagt: Gehe, und ich geh mit. Vertrau mir.

Ich muss echt sagen: Es ist ganz schön - und - hart.

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Edit: aus Jeremia wurde Elia und 1. Könige eingefügt.

Geburtstagsfeier

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Am WE war ich auf einem Kurztripp in Düsseldorf auf dem Geburtstag von meiner Schwester. Leider war es etwas stressig - aber trotzdem toll. Freitag bin ich früher von der Arbeit gegangen. Ich war tot müde. Ich hab daraufhin erstmal 2 Stunden geschlafen. Anschließend schnell ein paar Sachen einpacken und los zum Flughafen. bei meinen Eltern habe ich mich noch lange unterhalten und dann ab ins Bett. Samstag Morgen bin ich zu meiner Oma gefahren und zum einkaufen. Danach war Geburtstag. Es war bei uns schon den ganzen Tag regnerisch und ich fragte mich, ob sie wirklich draußen grillen wollten... Aber meine Schwester ist da hart im nehmen :) Auch schien bei ihnen wohl die ganze Zeit die Sonne... bis kurz bevor ich kam... da gab's n riesen Regenguss und alles war nass :) Macht nix. Es hat dann immer wieder geschauert und wir haben halt zwischen den Schauern Kaffe und Kuchen gegessen und als wir den Grill angeschmissen haben, kam auch kein Schauer mehr und es war total toll :D

Sonntag bin ich, nach'm Mittagessen zu meiner anderen Schwester gefahren und hab da noch ein paar Leute besucht. Das war auch ziemlich cool. Abends dann wieder in'n Flieger und ab in Richtung nach Hause... Der Flieger hatte ein wenig Verspätung und cih war erst so gegen 11 daheim. Dann schnell Koffer auspacken und ins Bett... 5:30 klingelt der Wecker wieder...

Donnerstag, Juli 17, 2008

Mittwoch, Juli 16, 2008

Frühgebet

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Heute war das 2. Mal, das ich mich mit Chris getroffen habe. Morgens, 6:30 Uhr, München Hbf, 1. Stock, Bürger King. Letzte Woche schon mal. Allerdings wär's eigentlich das 3. Mal - nur ich hab's letzte Mal vergessen...

Auf jeden Fall find ich das recht cool. Es ist aufmunternd und befreiend. Wir reden so, wie es uns geht und beten für einander. Für einen Tagesanfang ist das echt super! So kann man ganz anders in den Tag starten und zu zweit kann man gut Sachen bei Gott abladen, die einen so grad belasten. Das ist super toll :)

Montag, Juli 14, 2008

und weiter geht's...

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Momentan habe ich das Gefühl, das Prüfungsphase ist. Was habe ich bisher gelernt? Ich weiß grad nicht wo hinten und vorne ist und gestern und heute habe ich soviel um die Ohren, das ich Papa richtig vermisse. Einfach mal zur Ruhe kommen. Ich werde auf Probleme angsprochen, und reagiere fast gereizt darauf. Ich kann einfach nicht locker lassen.

Also: Schluss jetzt.

Bisher hat mir geholfen, alls in Papa's Hände zu legen und mich auf ihn zu verlassen. Siehe letzte Posts. Also will ich das jetzt nochmal machen. Nicht das die Probleme nicht da sind, sondern darauf vertrauen, das Gott einen Weg hat. Ich seh die Probleme vielleicht viel zu groß. Aber: Papa ist größer. Punkt. Das hat er schon bewiesen.

Weiter geht's.

Sonntag, Juli 13, 2008

die Geschichte mit der Matraze...

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Da ich keine Matraze für mein Hochbett habe und ich momentan auf der Couch schlafe musste ich mir mal wieder eine kaufen. Ich hab mich da ewig vor gedrückt - die Dinger sind ja nicht grad billig... 300 EUR, 400 EUR, 500 EUR... so die Kante...

Aber jetzt kam mein Bruder und ich brauchte ganz dringend eine. Samstag Abend, 19 Uhr...

Ich dachte: OK, gehen wir zu Matrazen Concord und schauen, was sie im Angebot haben - vielleicht gibt's ja auch welche für 100 EUR oder so.

Chris war auch noch mit dabei - ich brauchte ja auch jemand, der mit trägt...

Als wir ankamen stellten wir fest: zu. 18:30 werden bei denen die Bürgersteige hochgeklappt...

Ich überlege und überlege. Dann kam mir nur eines in den Sinn: Kaufhof.
Kaufhof. Teuer. Aber er hat um die Uhrzeit garantiert auf. Und ich brauchte eine dringend.

Chris meinte: "ins OEZ?" - Ich wollte eigentlich zum Marienplatz...
Aber wir sind dann doch ins OEZ. Ich dachte.. hm.. der Kaufhof dort ist viel kleiner, als normal. Ob die welche haben... und tatsächlich hatten sie welche. Ich habe eine Verkäuferin gefragt. Sie strahlte und rief zum Kollegen mit so ner fröhlichen Stimme: "Matratzen"... ich und Chris schauten uns an... OK... wir sind dem Hern dann hinterher. Er hatte tatsächlich 6 Matrazen zu verkaufen. Ich schaute auf die Preise.... von 400 EUR auf 300 EUR herunter gesetzt... der rest: 400 EUR, 300 EUR, 400 EUR... etc. ich dacht: shit. Aua. Der Verkäufer zeigte uns dann eine. die war Butterweich. Ich meinte dann, nach einigem hin und her... ne.. das ist nicht ganz meine Preisklasse... Zu meiner Verwunderung meinte er: ah ich verstehe. Sie benötigen JETZT eine Matraze, möglichst günstig. Ich: Ja, genau. Er meinte: sehen Sie die Matraze ganz oben? Ich ja... Aber das ist leider immer noch nicht ganz meine Preisklasse... (400 EUR). Er meinte: Das da oben ist ein Vorführmodell. Es ist ein wenig staubig, und deshalb kann ich sie Ihnen für 100 EUR verkaufen. WAS???!! 100 EUR??! Wuff... OK... Kann ich sie mal testen? Dann hat er sie herunter gefahren. Die war nicht zu weich und nicht zu hart. Hat sogar so komische Zonen. Toll :) "Ist gekauft", sagte ich. An der Kasse: Haben Sie eine Paybackkarte? Ich: "joar". Dann bekommen Sie nochmal 10 EUR Rabatt. WAS?! :) *g* Ok... Ich hab die Matraze für 90 EUR gekauft. Einfach nur krass. Echt danke Papa!!! :) Hey das war echt super toll :D HIhi *megafreu*

Mittwoch, Juli 09, 2008

meine Definition von: Glaube.

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Was ich glaube (im Sinne von Glaube = mehr als Wissen):

Ich glaube an Gott, meinen Vater (von mir liebevoll Papa genannt). Dabei glaube ich, das Gott mehr ist, als ich mir vorstellen kann und beschreiben kann. Ich glaube, das Gott übernatürlich ist und wirkt. Ich glaube, das er mich geschaffen hat und einen Plan mit mir hat.

Allein dadurch, das ich Gott "Vater" nennen kann, ist klar, das ich an einen Gott glaube, dem die Menschen wichtig sind - und die Beziehung mit ihnen. Ich glaube, das Gott mehr Überblick hat, als die gesamte Menschheit, die jemals auf diesem Planeten war, zusammen. Ich glaube, das Gott Perfektionist ist. Wie auch immer er etwas schafft, er macht es perfekt. Da ich glaube, das er das perfekte in sich selbst ist, kann ich selbst, als unperfektionist in Person ihm so nicht gegenübertreten. Warum bin ich unperfekt, wenn Gott alles, was er schafft, perfekt ist? Weil er mir einen Willen gegeben hat und nicht immer das tue, was der Schöpfer will. Den perfekten Weg zu beschreiten ist für mich Menschen unmöglich. Weil die Beziehung zu Gott auf der Erde niemals so gut sein kann, dass ich ihm blind vertrauen kann. Ich lauf immer wieder davon. Ich habe oftmals Angst vor Gottes Wegen - sie sind mir zu perfekt.

Aber worauf ich eigentlich hinaus wollte ist, das Gott übernatürlich ist - und sich nicht von meinen Gedanken und Vorstellungen einschränken lässt. Daher glaube ich das auch so, wie ich es unten geschrieben habe. Ich glaube, das Gott mit mir redet - und mehr. (nicht vergessen: Glaube = mehr als Wissen).

Gottes Weg ist mir nicht klar. Ich weiß nicht, wohin und warum. Er will aber nur, das ich ihm vertraue. Er hilft mir, indem er mich liebt. Wenn ich das erkenne, hab ich ne Chance. UNd das ist das geniale :) Sein ganzes Buch ist ein einziger Liebesbrief.

Montag, Juli 07, 2008

Wochenende, Zeit mit Gott, fasten

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Dieses WE war so voll und so cool, dass ich gar nicht alles erzählen kann.

Vielleicht mal Stichpunkte:

- Grillen in der Isar - wir wurden als "Wasserläufer" bezeichnet

- gute, klärende Gespräche

- Auftrag von Gott persönlich bekommen

Fazit: Hammerhart.


Nachdem ich am Samstag den Tag mit einem Freund aus meiner Heimat verbracht habe, entschlossen wir uns mit Bri und Charly zur Isar zu fahren, um zu grillen.

Der Tag an sich mit meinem Freund, war an sich schon ziemlich cool. Ich hab mit ihm eine Touri-Aktion gestartet. Also typische Plätze und Straßen abgeklappert. Marienplatz, Leopoldstr., BMW-Welt. Das war lange nicht alles von München, aber viel von München an einem Vormittag zu sehen, kann eh nicht das Ziel sein. Sonst macht man's wie die Japaner: man holt die Kamera raus, knipst soviel man kann - ohne sich lange aufzuhalten - und schaut sich zuhause dann die Fotos an.

Zum grillen sind wir dann, wie schon erwähnt, an die Isar gefahren. Schnell eingekauft, alle 7 Sachen mitgenommen, und los. Allerdings war es, als wir dort waren, schon relativ voll. Aber eine kleine Insel mit etwa 20 - 30 qm war noch unbewohnt. Also: Ab durch'n Fluss mit Sack und Pack (es gibt dort ja keine Brücke, um auf diese Sand(eher Stein)bank zu kommen).

Nadja kam ein wenig später hinzu um mit mir zu reden. Also hab ich die 3 dann allein gelassen um zu reden und zu beten. Das war mal dringend nötig, um einfach mal Ruhe zu bekommen. Um Unklarheiten zu beseitigen. Das Gespräch war echt gut und ich konnte Gott alles in die Hand geben und es stellte sich dann später auch heraus, dass Gott mehr mit mir vor hat, als ich das in meinen Vorstellungen erahnen kann. Es war echt dran, zu reden - obwohl ich immer dachte: Gott soll Klarheit schaffen - aber primär nicht durch mich. Nicht weil ich mich vor einem solchen Gespräch drücke, sondern weil ich dachte: Gott kann ihr mehr zeigen, als meine subjektive Meinung. Er ist objektiv - und nicht beeinflusst. Aber ich konnte ihr zeigen, was ich über die Freundschaft denke und wie ich handle und warum ich handle, wie ich handle. Und worum es mir geht. Ich möchte das jetzt nicht weiter erläutern - die, die Fragen haben, können mich gern fragen. Nur eines: Es geht mir primär um die Beziehung zu Jesus und nicht um eine zwischenmenschliche. Es geht mir darum, Gottes Weg über meinen Willen zu stellen.

Und genau das reizt Gott nun aus und stellt das Vertrauen, das ich in ihn habe auf die Probe.

Am Sonntag ging es im Gottes dienst um Mosambik - einen Südafrikanischen Staat, der an Simbabwe grenzt und durch diesen Staat und die dortigen Unruhen durch die Wahl stark beeinflusst ist. Kurzum: Es ging um Mission.

Ich hole nun ein wenig weiter aus:

Als ich bei den Freaks eingesegnet wurde, hatte Susi, eine der derzeitigen Leiter der Freaks München, bei diesem Einsegnungsgespräch einen Eindruck, dass Gott einen großen Auftrag für mich hat. Ich habe es damals schon so verstanden, dass "groß" dort wörtlich zu nehmen ist - also vom Umfang und der Aufgabe her. Näher wurde es nicht definiert oder beschrieben.

Gestern beim GoDi hat Gott ein weiteres Detail von diesem "großen Plan" verraten, und mir eines deutlich gemacht: Dieser "große Plan" ist nicht in Deutschland auszuführen. Er sagte, dass er mich aussendet.

Das ist für mich der absolute Schlag vor den Bug - ich habe mir mein Leben eigentlich etwas anders vorgestellt. Ich habe zwar in meinem Leben durch die Bibelschulferien, die ich in meiner Kindheit oft besuchte viel über Mission gehört - auch wie wichtig das ist und so weiter. Aber ich hatte da nie Bock drauf. Den habe ich heute noch nicht.

Es kommt noch härter: Jesus sagte mir, das die Zeit knapp ist und ich innerhalb des nächsten Jahres einen Missionseinsatz machen soll. Allerdings weiß ich nicht mal wo. Auch nicht, woher die Kohle dafür kommen soll, oder gar der Urlaub. Aber Gott machte klar: Er meint es absolut ernst. Er will mich gebrauchen. Holla: Die Waldfee. Willkommen im Land der zusammenbrechenden Mobilfunknetze.

Was der Auftrag nun genau bedeutet und wohin mich mein Weg führt: Ich weiß es nicht. Was er mich kostet: Ich weiß es nicht. Aber Gott sagt: Nachfolge kostet alles. Sogar das Leben. Wer es erhalten will, wird es verlieren. Wer es verliert, erhält es. Aber er sagt auch: Er ist denen treu, die ihm folgen. Und er liebt sie und beschenkt sie und segnet sie. Er schützt sie.

Gestern Abend habe ich erst ein wenig stille Zeit gemacht. Es war dran: Psalm 139. Einigen Lesern wird sicher klar sein, welche Bedeutung dieser Psalm für mich hat.

Ich werde nun erstmal 40 Tage fasten. Ich will bei so einem krassen Auftrag eine Bestätigung. Ich suche die Nähe zu Gott, mehr, als ich sie vorher gesucht habe. Denn ich weiß: Sein Weg ist gut! Er wird mich versorgen, mit dem was ich brauche. Und er wird mich führen.

Samstag, Juli 05, 2008

Groß ist der Herr!

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Gestern war ich ziemlich ausgepowert und schlapp. Ich habe erst wenig Zeit mit Gott verbracht - wo sich manche jetzt fragen: na und?! Naja... bei mir ist das irgendwie wie verdursten. Ich hab schon morgens gemerkt, das ich ihn an diesem Tag einfach brauch um den Tag zu überstehen. Dann musste ich auch entscheidungen fällen, wo ich gar nicht dazu in der Lage war. Alles ein wenig blöd. In der MIttagspause hab ihc dann, anstatt in die Kantine zu gehen, im Wald Zeit mit Gott verbracht. Ich wusste danach zwar auch keine Lösung, was ich nun bei den Entscheidungen machen sollte... aber: Ich konnte Gott danke sagen. Gleichzeitig hat's Mut gegeben, weiter zu machen. Und abzuwarten. Es wurde von Stunde zu Stunde unerträglicher. Erst am Abend kam mir ein Bild vom Schmetterling. Das besagt, das vielleicht etwas kaputt gehen muss oder sterben muss, aber es danach um so besser weiter geht. Dann wachsen einem nämlich Flügel. Ab dem Zeitpunikt hatte ich eines Hoffnung. Ich konnte mich wieder richtig freuen. Und ich konnte wieder los lassen und Freiheit haben. Ich hab mir nichts sehnlicher gewünscht, an dem Tag.

Mittwoch, Juli 02, 2008

Hunger.

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Gestern war Stammtisch. Anne. Matthias, Martin und ich waren da. Das war schon irgendwie fast wie Hauskreis - nur mit Bier. Wir sind in'n Hirschgarten gegangen. Da gibt es Ecken, die sind richtig toll. Gechillt - und trotzdem, punkig. Straßenlärm - und doch Ruhe. Einfach nur genial.

Irgendwie sind wir auf das Thema Gemeindeformen gekommen. Da jeder hat da so sein Ding erzählt. Das war sau interessant. Das Thema hat mir teilweise auch Angst gemacht; ich hab bei so namnchem die Hände überm Kopf zusammengeschlagen und dachte: uiuiuiui - aber ich hab da voll Hunger nach Gott bekommen, dass ich dann später mit Martin auf'm Spielplatz ne Runde gebetet hab. Ich musste einfach ein paar Sachen loswerden und brauchte einfach Gottes Nähe. Das war echt super cool. Kann ich nur jedem als Mittagessen empfehlen.

Wohl bekommt's :)

Dienstag, Juli 01, 2008

Gottes Reich. Meine Baustelle. - Heute: Dienen

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Vorwort:

Ein paar Gedanken zu dem was mich momentan beschäftigt. Vorsicht: Bibelzitate :)

Ich mache mir hier ein paar Gedanken um einige Texte, und Sachen, die mir grad durch den Kopf gehen. Für Christen: Meine Interpretation mag nicht vollkommen sein. Und für Nicht-Christen: Euch mag der Text ziemlich abgespaced vorkommen. Euch sei gesagt: Er ist nicht für euch geschrieben - auch wenn das jetzt bös klingt. Durchlesen dürft ihr ihn trotzdem :) Aber es ist sehr abstrakt.

Noch was für die, die sich auf den Schlips getreten fühlen sollten: Dieser Text wurde nicht geschrieben, um auf eine Situation zu antworten oder einer Person oder Gruppierung einen Schubs zu geben. Ich habe diesen Text angefangen, als ich am Sonntag in der Bibel gelesen habe. Der Text hat sich so entwickelt, aus der Sitation heraus, das ich mir über den gelesenen Text Gedanken gemacht habe und den Eindruck hatte, etwas dazu schreiben zu müssen. Ich wusste am Anfang selbst nicht, in welche Richtung sich der Text bewegen würde. Das hat sich erst beim schreiben herausgestellt.

Trachtet zuerst nach Gottes Reich. (Mt 6,33)

Oft geht es mir um mich. Was will ich? Wohin will ich? Ich mache mir Sorgen um das, was mich bewegt. Ich denke nach, ich ziehe und zerre.

Gott setzt andere Linien und hat einen anderen Fokus. Er hat Liebe anders definiert. Es ist kein "was kann ich bekommen" sondern ein "was kann ich geben?". Gott spricht, wenn er über Liebe redet, von "Hingabe". (z. B: 1. Ko 13 oder auch 2. Mo 19)

Ihr mögt jetzt sagen: "Im 2. Mose 19 geht es darum, dass sich das Volk am Berg Sinai aufstellen soll. Da steht nix von Liebe." Richtig. Das Wort Liebe kommt dort kein einziges Mal vor. Aber es geht nur darum. Gott hat die Israeliten quasi an der Hand geführt, wie ein kleines Kind (oder wie es dort steht "wie ein Adler seine Jungen"). Er ist mit ihnen durch die Scheiße gegangen - und sie haben sich beschwert. Sie haben sich um alles Sorgen gemacht, aber nicht darauf geschaut, was er tut. Sie haben vergessen, das er die Wüste geschaffen hat, durch die sie gegangen sind und dabei übersehen, das es sau wichtig war durch die Wüste zu gehen. Und trotzdem sagt er den krassen Satz: (Vers 5/6) "Wenn ihr mir nun treu bleibt und auf mich hört, sollt ihr mein ganz prsönliches Eigentum sein unter allen Völkern. Die ganze Erde gehört mir; aber ihr sollt ein Volk von Priestern sein, das mir ganz zur Verfügung steht und mir ungeteilt dient.

Für mich war "Hingabe" bisher immer gleichbedeutend mit "Aufgabe" (weiße Fahne schwenken). Wenn ich jemanden geliebt habe, habe ich mich aufgegeben - wenn man es nüchtern betrachtet. Ich habe mich nach derjenigen gerichtet und den Blick auf mich total verloren. Bis ich irgendwann total am Ende war. In Mt. 6, redet Gott von "Hingabe". Das heißt: Er setzt ein Ziel. Er setzt ein Ziel, für das es sich lohnt vollen Einsatz zu geben. Es ist nicht einfach ein "sich selbst aufgeben", sondern das streben nach einem Ziel. Zu sagen: Okay, ich hab ein Ziel und darauf steuer ich jetzt drauf los und geb Feuer in'n Ofen. Das Ziel heißt: "Gottes Reich bauen". Auf einmal geht es nicht mehr darum, was ich denn alles tun kann, sondern es geht darum, wie Gottes Reich gebaut werden kann. Da bin ich nicht mehr auf mich allein gestellt. So denke ich mir das auch in menschlichen Beziehungen. Wenn ich ein Ziel habe, das ich anstrebe, ist es sau viel leichter zu lieben - es gibt etwas, was mich verbindet - ohne mich aufgeben zu müssen. Ich lebe nicht mehr, wegen einer anderen Person allein. Ansonsten stellt man sich ziemlich schnell die Frage: Was kann der andere mir geben?

Mein Ziel ist Gottes Reich zu bauen. Dadurch lebt meine Beziehung zu Gott - aber auch alle anderen Beziehungen leben dadurch. Mein Traum ist eine Partnerin, mit der ich zusammen etwas erreichen kann in der Hinsicht. Egal, wie das auch konkret aussieht. Ich denke mir, dass das auch ein Ziel für andere Situationen ist.

Bleibt die Frage: Wie sieht das aus, Gottes Reich bauen?

Wenn jemand sich (z. B. in einer Gemeinde) fragt, wo hier Gottes Reich gebaut wird, sollte er sich fragen, wo einem Gutes getan wird, bevor er fragt, wo einem schlechtes getan wird. Jeder hat so seine Vorstellungen davon, Gottes Reich zu bauen. Gott hat uns hierzu mit unterschiedlichen Gaben ausgestattet. Dem einen liegt es, etwas zu organisieren. Dem anderen zu beten. Dem nächsten zu predigen. Aber keiner kann alles auf einmal. Auch hat jeder nicht nur einen Hammer bekommen, um Nägel einzuschlagen. Sondern auch ne Picke oder eine Heckenschere. Der, der immer organisiert, muss das nicht immer tun. Der, der immer im Vorgebet ist, muss das nicht immer tun. Dass, das was für einen dran ist, soll er tun. Dabei gilt die Devise: Augen auf, im Straßenverkehr. Nur wenn wir einen Blick für den anderen haben, können wir das Ziel "Gottes Reich bauen" auch erreichen.

Egal, in welcher Beziehung.

Freitag, Juni 27, 2008

Freitag... - Wochenübersicht

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Soo.. wir haben heut wieder Freitag. Die Woche war sehr interesant. Der hauskreis am Mittwoch hat mir sehr gefallen! Ich habe Meike mit in den HK gebracht, was ihr sehr gefiel. Sie meinte, das sie öfters kommen wolle. Nachdem Kai, Tine und Tom zum Fußballschauen abgedampft sind und Meike in die Arbeit musste, haben ich Martin und Jocky allein HK weiter gemacht :) Die anderen waren quasi nur zum Essen da ;)

Aber das war eine sooo coole Zeit. Wir haben echt n super Lobpreis gemacht, Jocky hatte mal wieder einen Eindruck zum verteilen und wir 3 hatten dann einfach n super Gespräch. Gott war echt dabei es war sehr befreiend. Ich kann nur sagen: Wow und Danke!

So... nun ist erstmal Mittag essen. Mal sehn ob mir dann noch was zum Schreiben einfällt :)

Montag, Juni 23, 2008

das beste heut am Tag...

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... war das mein Chef zu mir meinte: Du bist viel ausgeglichener.

Ich konnte darauf nur zur Antwort geben: "Ja, und das liegt nicht am Austausch irgendwelcher Körperflüssigkeiten" - weil nämlich immer bei sowas gleich auf ein ausgeglichenes Sexualleben geschlossen wird. Leider konnte ich ihm nicht so direkt sagen, warum das wirklich so ist. Aber das geniale ist einfach: Man merkt es nach außen und es bewegt was! :)

Gott ist einfach nur Klasse!

mal wieder Wochenende... - Der Sonntag....

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Sonntag...

war auch cool! Am Morgen war "open heaven" - ein Allianzgottesdienst im Theatron im Oly-Park. Er gefiel mir ganz gut. Allerdings war ich noch ziemlich groggy und nebenbei in Gedanken versunken... So hab ich dann auch viel gebetet während des GoDi, wodurch ich vom eigentlichen GoDi nur schnipselweise was mitbekam. Außerdem hatte ich einen Busch vor der Nase, was die Sicht auch einschränkte...

Nach dem GoDi war ich mit Jocky beim Chinesen am Stachus. War sehr cool. Das war lecker. Aber laut und sau heiß. Apropos heiß: ich wurde an dem tag sogar mal halbwegs braun - was mich allerdings gewundert hat. Andere sehen es vielleicht nicht, aber ich finde, das ich an dem Tag schon ordentlich braun geworden bin, auch weil ich sonst erst nach dem ich Stundenlang draußen war so braun werde und das auch erst nach ein paar Tagen dann. Also man sieht es normalerweise nicht sofort. Find ich schon irgendwie krass. Weiß nicht ob das positiv oder negativ ist.

Mit Jocky hab ich noch den Rest des Nachmittags verbracht und wir ham uns gut unterhalten. Anschließend noch gebetet und dann bin ich zu Matthias, Christian und Kai in den Augustiner Keller gewandert. Eigentlich wollte ich heim und schlafen oder Badewanne oder so -aber ich bin frohm das ich da hin bin :) War wieder ein sau cooler Tag und ein guter Abschluss für ein gutes WE :)

mal wieder Wochenende... - Couch schleppen

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Samstag...

Der Samstag begann um 7:30 am Morgen. ich hab grad mal 3 Std. oder so gepennt... Ich sollte eigentlich um 8 beim Florian sein... Ich wollte ja ne Couch von A nach B bewegen. Um 8 rief ich an, das ich mich jetzt erst auf den Weg mache... So war ich dann um halb 9 etwa bei ihm. Erstmal Frühstück und Kaffee :D Zu meinem erstaunen war ich relativ fit - angesichts des gestrigen Abends... Nach dem Frühstück haben wir n Lieferwgen geholt, die Couch von A nach B gebracht, nach C gefahren um ne neue Couch nach A zu bringen. Und das alles innerhalb von 2 Stunden... Aber auch das haben wir geschafft :) Und es hat Spaß gemacht. Bei XXXL-Lutz waren die so verspult... das war echt witzig. Den Lieferwagen hatte sich ein Kollege privat ausgeliehen und ohne Tankfüllung wieder zurück gebracht. Der "Abteilungsleiter" - etwa 20 Jahre jünger als sein Kollege und ich hatte gedacht, das sei der Praktikant - gab uns eine Tankkarte in die Hand mit einer Erklärung, wie diese zu benutzen ist. Nachdem wir ihm klargemacht haben, das wir etwas unter Zeitdruck stehen (das Auto hat man nur 3 Stunden und wir selber hatten nur 2 Stunden zeit) gab er uns dann ein anderes Auto mit wenigstens 1/4 Tank. Nach der Couch-hin-und-her-bring-Aktion bin ich dann mit einer Verspätung von 15 min in der Kletterhalle aufgeschlagen, wo ich um 13 Uhr einen Termin mit einer Kletterlehrerin hatte. Ich wollte die Sicherungstechnik und so nochmal erklärt haben. Ok... das haben wir dann hinbekommen und es war super. ich bin dann noch länger geblieben und habe die ganzen Sachen noch mal ne Stunde geübt. Anschließend bin ich wieder zurück zum Florian und wir haben im XXXL Lutz zu "Mittag" gegessen - es war mittlerweile 4 Uhr Nachmittags...

Nach dem echt leckeren Mittagessen bin ich dann zum Hbf - da kam die Gebetstram. Hierzu mehr (mit Fotos) auf Jocky's Blog.

Danach habe ich mich noch mit Martin, Matthias und Kai zum grillen an der Isar getroffen. Das war insgeamt ein echt super Tag!

mal wieder Wochenende... - Flex

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Nachdem ich mit Matthias am Sendlinger Tor unterwegs waren sind wir ins Flex gegangen. Auf dem Weg zum Flex stellten wir fest, das der Pizza-Hut am Sendlinger Tor nicht mehr existiert. Also gingen wir zum, Subway. Da kam auch Maria, ne Kumpeline von Matthias, dann auf einen Bissen vorbei. Etwa 1 oder 1 1/2 Stunden später ham wa den Subway dann wieder verlassen - mit den Worten: Wir brauchen kein Flex; wir gehen ins Subway. Coole Musik und man kann sich unterhalten. Es war echt sau witzig. naja... Nachdem es mittlerweile schon 22 Uhr oder später war, der Subway bald schließen wollte, sind wir doch ins Flex. Flex: Eine Bar, wo man eher schwarz angezogene Leute trifft. Also vor allem: Met'ler , Gothic, sowas die Richtung. Aber im Flex gibt's gute Musik. Und Bier. Wir haben uns an'n Tisch gesetzt und uns unterhalten und die Leute beobachtet. Eigentlich wollte ich so zwischen 12 und halb 1 dann die Biege machen, was aber nicht ging, da Zigga anrief und meinte, das sie noch kommen würde und ne Freundin mitbringt. okay. Satz mit X. Wir blieben da(x). Als die beiden da waren, wurd's richtig lustig. Auch wenn wir vorher schon gute Gespräche hatten, war das dann noch mal cooler. Mit Frauen macht so'n Abend halt nocheinmal mehr Spaß :) Sie kamen dann auch auf die Idee, das sie tanzen wollen. ich dachte mir nur eines: Ich und tanzen... Steffi wollte mir das aber unbedingt beibringen. Ich dachte dann: okay... Da man aber im Flex zu der Musik nicht tanzen kann, wollten wir woanders hin. Die Frage war nur: wohin?! Diese Frage hatten wir dann auch nach 2 Stunden noch nicht geklärt. Wir sind immer im Kreis gelaufen und es gab nix gescheites. München ist uind bleibt halt n Dorf. Um 1 oder 2 bei hochgeklappten Bürgersteigen was gescheites zu finden ist schon ne Herausforderung. Dann kam die Idee: Wir kaufen uns ein wenig Alk und gehen heim. Haha! Woher Alkohhol kaufen um diese Uhrzeit. Wir hatten es mittlerweile zwischen 2 und 3 und es hatte KEINE Tannkstelle in der Innenstadt mehr auf. Auch gab's am Hbf (wo wir dann aus Verzweiflung auch hinlatschten) keinen 24/7 Shop oder so. Echt ätzend. Dann entschlossen wir uns mit einem Taxi zu fahren und den Fahrer zu fragen, ob er ne Tankstelle kennt, die noch auf hat. Jau. Das hatte funktioniert. Matthias kaufte noch schnell n Prosecco und ne Flasche Wein ein. Für 15 EUR kamen wir dann auch am Zielort "Heim" an. Wir ham uns bei Zigga einquartiert. Das war sehr lustig. Allerdings nach 2 Gläsern Prosecco bin ich dann entgültig auf der Couch eingepennt... Ich war einfach nur totmüde. Nachdem ich wieder geweckt wurde (so ne halbe Stunde später oder so) und wieder die erste Ubahn fuhr (es war wohl mittlerweile halb 5) fuhr ich dann heim um endlich schlafen zu können :) hach ja :) Das war einfach nur ein lustiger Abend :)

mal wieder Wochenende... - Teen Challenge

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An diesem WE habe ich nicht viel geschlafen - aber viel erlebt.

Einiges steht auch auf Jocky's Blog, weshalb ich das nicht nochmal wieder gebe :)

Freitag...

Am Freitag hab ich relativ lang gearbeitet und kam so nicht mehr heim. Ich hab mich um 18 Uhr am Sendlinger Tor mit Matthias getroffen. Dort wollten wir einen Einsatz machen. Ein Einsatz für Junkies und Obdachlose, die da so rum hängen. Matthias ist mit im Vorstand von "Teen Challenge München". Matthias meinte, das man am S. T. nie die gleichen Gesichter sieht - anders als am Ostbahnhof. Aber es war sehr interessant. Als ich an kam, hat er sich gerade mit nem ziemlich fertig ausschauenden Mädl unterhalten und ihr einen Flyer der Jesus-Freaks-München in die Hand gedrückt, den sie dankend annahm. Ich habe leider das ganze Gespräch nicht mitbekommen, aber das was ich mit bekam fand ich sehr interessant. Nach dem Gespräch sind wir beide dann ins "Mozart", einer Art Cafe/bar - irgendwie so. Dort haben wir Wilfried und noch jemanden (dessen Name mir grad entfallen ist) von Teen Challenge getroffen und erstmal für den Einsatz gebetet. Beide so zwischen 40 und 50 und beide machten den Eindruck, als machen sie das nicht erst seit gestern bzw. als wenn sie bereits selber viel erlebt haben. Durch Wilfired wurde ich erstmal in die Regeln von Teen Challenge eingewiesen, da die Arbeit nicht ganz einfach ist. So ist z. B. während des Einsatzes absolutes Alkohol (auch keine Fahne) und Rauchverbot. Für mich relativ schnell einleuchtend...

Nachdem die beiden aufgegessen hatten (sie hatten sich schon was bestellt, als wir kamen) ging's los. Wir haben uns auf dem Platz umgeschaut. Da ich die Leute beobachtet habe und das leider ein wenig auffiel, wollten sie schon abhauen. Wenn ich das Handy in die Hand genommen hätte, wären die wahrscheinlich mit den Beinen in der Hand weggerannt... Ok... das nächste Mal etwas einfühlsamer ^^ Sonst werde ich noch zum Zivilpolizisten abgestempelt. Wilfried erklärte mir, das die in München viel Angst haben, da sie von einer in die andere Ecke gescheucht werden. Man will sie in der Öffentlichkeit nicht sehen. Er meinte, das dieser Umstand die Streetwork-Arbeit erschwert. Allerdings stellte ich auch fest, dass die kreisenden Polizeiautos für die Leute relativ uninteressant waren. Nun gut. Ich habe mich an dem Tag auch eher zurück gehalten und habe mir angeschaut, wie Matthias & Co. auf die Leute zugegangen sind. Es sind dabei recht heftige Gespräche entstanden. Generell haben die Leute einen relativ ruhigen und frieden-suchenden Eindruck gemacht. Man konnte sich ganz normal unterhalten, ohne angepöbelt zu werden. Auch waren da, so wie ich Matthias beobachtet habe, recht tief gehende Gespräche möglich. Die Leute waren offen. Teilweise haben sie auch die Bereitschaft erklärt, eine Therapie, die von Teen Challenge angeboten wird, in Anspruch zu nehmen bzw. da mal bei der Seelsorge anzurufen. Ob das dann wirklich passiert, bleibt natürlich die Frage und jedem selbst überlassen. Joar. Soviel mal dazu :)

Samstag, Juni 14, 2008

Zweifel...

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Ich merke: Gottes Weg zu gehen ist nicht einfach. Mich dem Willen und Weg Gottes zu unterstellen ist für mich momentan sau schwer - ich weiß nicht wie's ausgeht und habe es schwer zu vertrauen und Gott Danke zu sagen. Ich habe Angst, was zu verpassen oder das mir etwas fehlt, weil ich nicht so gehe, wie ich normalerweise gehen würde. Nur eines hilft mir: In der Bibel zu lesen und zu sehen, das sich vertrauen in Gott immer ausgezahlt hat - auch dann, wenn's sau schwer war. Momentan lese ich Mose 2. Mose hat Zweifel an dem, was Gott sagt - er zweifelt auch an sich selbst. Aber letztendlich vertraut er Gott. Sein Vertrauen ist begeleitet von Zeichen und Wundern. Wenn Gott wirkt, hat das Auswirkungen, die sich nicht immer mit den Regeln der Physik und Chemie decken. Aber genau das gibt die Gewissheit, das Gott da ist. Und er alles in seiner Hand hält. Er ist eben kein Mensch, sonder er ist Schöpfer und Administrator.

Deshalb setze ich mein Vetrauen in ihn und will seinen Weg weiter gehen. Mal seh'n wie Gott mich wohin führt. Auf jeden Fall ist eines sicher: man lernt viel dabei :)

Mittwoch, Juni 11, 2008

Dienstag... Fußball und Stammtisch

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Gestern war ich spontan in nem Biergarten und hab meine ersten Sparerips in diesem Jahr geschaufelt :) Spanien hat 4:1 gewonnen. Das war mal ein echt gutes Spiel :)

Anschließend bin ich zum Martin gefahren und Martin, Matthias und ich sind dann noch in einen Irish-Pub, was auch ziemlich cool war :)

Da fiel u.a. auch der Satz: "...ich fühle rational..." Martin hat sich weggeschmissen... :D ich hatte nicht gedacht, das dieser Satz so der Brüller wird, weil ich damit eigentlich was ausdrücken wollte und mir der Satz in dem Moment ernst war - allerdings konnt' ich mich dann auch nich mehr halten :D

Heute Abend ist dann wieder Hauskreis. Ich glaube aber ich werd heut möglichst früh gehen - ich bin noch kaputt von den anderen Tagen, wo ich nicht so früh daheim war...

Montag... Praisetime

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Am Montag war ich mal spontan bei Jocky. Wir hatten ne ziemlich coole Gebetszeit und n super Gespräch :)

Sowas ist echt toll :) Zusammen beten können ist echt genial!

Samstag, Juni 07, 2008

Noch ein Schritt...

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Heut Morgen hab ich gelesen, das Segen loslassen beudetet :) Wenn ich jemanden segne, gebe ich ihn in Gottes Hand. Jetzt weiß ich, warum ich so Freiheit und Frieden habe über meiner Situation gerade... als es darum ging jemanden seinen Weg gehen zu lassen, bestanden meine Gebete nur aus Segen für die Person. Damit habe ich Gottes Weg über meinen Willen gestellt und das war echt das beste, was ich hätte machen können - danke Papa das du mir das so ins Herz gelegt hast :D Er segnet das und ich hab Freude und Freiheit :D Die Freundschaft hat sich dadurch um einiges verbessert, wo es vorher so richtig kompliziert war - und ich das gar nicht wollte.

Herr, du bist klasse!!! :D Du bist echt das beste, was es gibt :D hihi ich kann nur noch singen und tanzen!!!! *freu*

Mittwoch, Juni 04, 2008

Schritte vorwärts...

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Seit dem ich Gott gesagt habe, das ich 1 Jahr keine Freundin haben will und mich um die Beziehung zwischen ihm und mir kümmern will und sie mir wichtig ist, mache ich so einige Schritte, die mir selber richtig gut tun. Ich merke, wie Gott wirkt - auch wenn es oft nur kleine Sachen sind. Aber kommt es auch vor, das es echt riesige Schritte sind. Ich will nur mal n Überblick geben. Die Schritte an sich sind nicht so abgehackt, wie hier dargestellt - sondern die Übergänge fließend, aber doch irgendwie getrennt. Gott hat das irgendwie in Lektionen aufgeteilt.

Erst war es das Thema "Aufdringlichkeit", das Gott mit mir angeganen ist. Ich bin die Sachen durchgegangen, die ich falsch gemacht habe und schaute, wo meine Steine lagen. Zu dem Zeitpunkt habe ich mir einen Mentor gesucht. Ich wollte die Sachen aus dem Weg räumen, die da so rum lagen. Ich bekam nicht nur einen Mentor, sondern gleich 2. Im Team. So hatte ich mir das zwar nicht vorgestellt, war aber sehr gut.

Das nächste Thema war "Freiheit". Was ist Freiheit? Was bedeutet es? Ich habe da Erkenntnisse draus gewonnen, die ich so vorher nicht erkannt habe und festgestellt, das es keine Freiheit ohne Grenzen geben kann.

Das nächste Thema war Vertrauen in Gott. Gelassenheit. Dieses wurde auch schon beim ersten Thema leicht behandelt. Aber hier kam es nochmal dicke. Ich musste lernen los zu lassen. Geschenke zu empfangen, aber Gott auch wieder zurückgeben zu können. Mich daran zu freuen, was Gott in meinem Leben tut und wie er es tut. Kurzum: ich lerne Gott lieben und loben. Und das jeden Tag.

Ich kann so mal als kurzes Resümee nur sagen: Gott ist echt stark! Ich will hier keine Details erklären - aber er zeigt mir, das es was bringt, sich in ihn zu investieren und abzugeben. Auf Gott zu vertrauen. Er zeigt mir seine Liebe jeden Tag!

Nur vielleicht noch eines: Das "1 Jahr keine Freundin haben wollen" hängt nicht damit zusammen, das ich keine Freundin haben will, sondern ist eher eine Hommage an Gott. Ich will, das er mein Leben steuert und habe ihm dadurch die Möglichkeit gegeben, auch in den Bereich hinein zu kommen, indem ich sage: ich will mich nicht drum kümmern und werde es nicht tun. Auch ist das Jahr, wo ich keine Freundin haben werde, nicht auf ein Jahr beschränkt, sondern hat eher den Charakter, das Gott da was tun soll, zu dem Zeitpunkt, wo er es für richtig hält.

P.S. @Jocky: erinnerst du dich noch an deinen Comment, von wegen erzähle was du mit Gott erlebst? - Hier ist der dazugehörige Post :)

Montag, Juni 02, 2008

Matthias Geburtstagsparty

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Am Samstag war ne Geburstagsparty vom Matthias. Für mich hat se schon um 11 angefangen...

Ich war dafür aber auch chon um 7 wach. Ich hatte tierrisch Halsweh. Ne schöne Genickstarre. Bin gleich ins Krankenhaus gestiefelt, weil ich ja eigentlich an dem Tag auch reiten wollte. Daraus ist dann nix geworden. Echt mies. Wurde mir gleich vom Arzt untersagt *grml* Dafür hat se mir gleich mal ne Spritze in'n Arsch gejagt. Na lecker. Aber sie hat geholfen :)
Ich bin zwar immer noch total verspannt, aber ich kann meinen Kopf wieder bewegen.

Auf der Party lief u.a. auch Madness. Dabei wurde "Our House" zum absoluten Ohrwurm... :D

Dann noch so'n lustiges "mit-Satz-Geschichte-bau" Spiel gespielt und das altbekannte "Stadt-Land... usw."

Es war insgesamt super nett. Ich kann behaupten: ich war der erste und der letzte auf der Party :D

War da von 11 - 3 *hihi*

Sonntag ham wa dann zu dritt gefrühstückt (Carla und ich haben bei Matthias dann gepennt {deren Name ich immer noch verdrehe und dann rätsel ob sie nun Clara oder Carla heißt...} ), Carla zur S-Bahn gebracht, dann aufgeräumt und zum Godi gefahren.

Im GoDi war überraschender Weise auch Bridget, mit der ich irgendwie nicht gerechnet habe, weil ich dachte, dass sie in DA ist... Und danach war noch Gemeindeversammlung....

Alles recht gut fand ich :) Hab mich echt gefreut über dieses WE!! :D

Lass die leute reden...

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Eigentlich mag ich die Ärzte nicht so, weil die Texte mir oft zu flach sind... (oder ich die Tiefe nicht sehe?) Aber den text hier find ich lustig und gut :)


Hast du etwas getan was sonst keiner tut
Hast du - hohe Schuhe , oder gar einen Hut
Oder hast du etwa ein zu kurzes Kleid getragen
Ohne vorher deine Nachbarn um Erlaubnis zu fragen?

Jetzt wirst du natürlich mit Verachtung gestraft
Bist eine Schande für die ganze Nachbarschaft
Du weisst noch nicht einmal genau wie sie heissen
Während sie sich über dich schon ihre Mäuler zerreissen

[Refrain]

Lass die Leute reden und hör ihnen nicht zu
Die meisten Leute haben ja nichts Besseres zu tun
Lass die Leute reden , bei Tag und auch bei Nacht
Lass die Leute reden, das hab'n die immer schon gemacht

Du hast doch sicherlich ne Bank überfall'n
Wie könntest du sonst deine Miete bezahlen und
Du darfst nie mehr in die vereinigten Staaten
Denn du bist die Geliebte von Osama Bin Laden

Rasierst du täglich deinen Damenbart oder
Hast du im Garten ein paar Leichen verscharrt
Die Nachbarn hab'n da sowas angedeutet
Also wunder dich nicht wenn bald die Kripo bei dir leutet

[Refrain]

Lass die Leute reden und hör einfach nicht hin
Die meisten Leute haben ja gar nichts Böses im Sinn
Es ist ihr eintöniges Leben was sie quält
Und der Tag wird interessanter wenn man Märchen erzählt

Und wahrscheinlich ist ihnen das nicht mal peinlich
Es fehlt ihnen jede Einsicht und wieder mal zeigt sich
Sie sind kleinlich und vermeindlich fremdenfeindlich

Hast du gehört und sag mal wusstest du schon
Nämlich du verdienst dein Geld mit Prostitution
Du sollst ja meistens vor dem Busbahnhof stehn
Der Kollege eines Schwagers hat dich neulich gesehn

[Refrain]

Lass die Leute reden und lächle einfach mild
Die meisten leute haben ihre Bildung aus der Bild
Und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht aus
Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht

Lass die Leute reden , denn wie das immer ist
Solang die Leute reden machen sie nichts Schlimmeres
Und ein wenig Heuchelei kannst du dir durchaus leisten
Bleib höflich und sag nichts - das ärgert sie am meisten

Freitag, Mai 30, 2008

Hallo lieber MVV

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Soo... ab heute bin ich nun echt fleißiger MVV und Bahn Nutzer...

...leider...

Das mit dem Auto war echt toll. Ich fürchte, das ich es stark vermissen werde. Ich habe gestern eine mehr oder weniger eine Spontanfahrt nach Landshut gemacht. Auch sonst bin ich mit dem AUto viel unterwegs gewesen. In einem Jahr habe ich über 21000 km zusammengebracht. Aber die Tendenz war immer Richtung weniger fahren. Die letzte große Reise ging in die Schweiz. Einfach das Board einpacken und los :) Das war super toll. Das wird nun echt schwieriger...

Naja... nicht heulen - mal seh'n was es hier in München noch so alles zu sehn gibt und mit was ich das nun fehlende füllen werde - oder es gefüllt wird. :) Gott gibt und Gott nimmt. Aber immer ist es gut für einen :D

Dienstag, Mai 27, 2008

was für ein Tagesanfang...

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*BEGIN kotz*
Leutz, heut geht's mir echt beschissen...

So total neben der Spur... Hab heut schon ne Kaffeetasse runter geworfen, und Koordinationstechnisch total nicht aufm Damm... Kopfweh, leichter Schwindel, Koffeinschock bevor man überhaupt Kaffee getrunken hat... hey was is heut los? Ist echt kacke, wenn man von sich selbst total genervt ist, weil man nix auf die Reihe bekommt...

Egal. Die Sonne scheint, es ist 9 Uhr und es sind schon 22°C. Ich will einfach nur heim...

Ich hoff mal ihr habt n besseren Tag :)

*END kotz*

Montag, Mai 26, 2008

Gemeindefreizeit 2008

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Sooo :D Ich bin wieder da :)

Das WE war echt toll. Donnerstag hab ich erstmal ausgeschlafen... (Ich war an dem WE irgendwie mal wieder recht schlapp und oft müde) Hab nix auf die Reihe bekommen. Also nur gechillt und geschlafen... Freitag ging's dann rund... Steuererklärung und was man sonst noch so machen muss... Dann am Abend schnell ne Hose und n TShirt und so in'n Rucksack geschmissen und los ging's erstmal zur Schneeglöckchen-WG und dann nach Waldkraiburg. Eigentlich wollt ich ja schon um 18 Uhr spätestens da sein... nachdem ich aber erst so um halb 17:30 Uhr aus München weggekommen bin, waren wir halt erst um Punkt halb 7 da... Die Fahrt an sich war schon echt lustig. Ich konnt mich leider nicht soviel unterhalten weil ich fahren musste/wollte und dadurch weniger mitbekommen hab (war halt recht laut wegen Fahrtnebengeräuschen im Auto) aber das, was ich mitbekam war echt ne coole Unterhaltung. Waren zu viert im Auto. Die haben sich über die doch recht breitbandige Auswahl an Musik amüsiert. Da ich den Shuffle reingemacht habe, war der Mix natürlich sehr lustig.) Heil, ohne besondere Vorkommnisse und so, am Ziel angekommen wurd erstmal der Grill angeschmissen und fett Volleyball gespielt. Es waren ja auch Leute aus Kronach, Landshut, Bayreuth und München da... Eine recht interessante Mischung.. aber sau lustig :D Hab sehr viele neue Leute kennen gelernt.
Bin aber um 12 dann doch tot ins Bett gefallen... war auch gut so... am nächsten Morgen musste ich wieder um 8 Uhr aufstehen... gab ja Frühstück... Ich war immer noch total tot. Ich bin dann auch erstmal in die Apotheke und hab mir drogen besorgt... Nasenspray und was gegen Nasennebenhöhlenentzündung... Kam dann natürlich zu spät zum Godi. War mir aber liber als gar nicht zum GoDi... mir ging's irgendwie echt dreckig... Kopfschmerzen und Nase zu, tot müde...
Nach dem ich die Drogen eingeschmissen hab, ging's mir echt besser. Es ist so toll, wenn man wieder ohne schmerzen atmen kann... :D Da war dann auch fett Lobpreis angesagt und ich hab's mir nicht nehmen lassen da vorne dann rumzutanzen und so. Mir ging's echt wieder gut :D

Dann wieder Volleyball spielen und so... Sau cool :D Viel gelacht - auch wenn ich ein wenig lätschert drauf war... leichte Schwächeanfälle und so... Hab mich dann schon um 17 Uhr nochmal ins Bett gehauen und fast das Abendessen verpennt... Aber hab noch was abbekommen :)

Am Abend habe ich dann Stockbrot gemacht. Es war GoDi, der sehr sehr sehr cool war. Da haben wir nen Jesus Freaks Film angeschaut. Anschließend Lobpreis und Gebet. Von letzterem hab ich wegen Stockbrot machen nicht viel mitbekommen. Aber der Film an sich war schon sehr cool. Da hab ich auch ein paar Berliner Freaks gesehn. Vielleicht geh ich sie doch mal besuchen. Kamen mir echt freakisch vor :D ich muss mir das echt mal anschauen. Ich fand sie echt lustig und teilweise durchgeknallt. Mal sehn ob und wann sich da was ergibt. Ach ja.. Tim und Monique und noch n paar andere Münchner sind auch im Video vorgekommen. Zum Stockbrot... ich hätte nicht gedacht, das es echt Leute gibt. die noch nie Stockbrot gemacht haben. Geschweige denn wissen, was das ist. Auf jeden Fall war es sehr lustig. Ist vielleicht auch nicht jedermann's Ding, aber es war echt cool. Hat mich auch gefreut, das ich mal was kannte, was andere nicht kennen :D Aber um 1 hab ich mich dann abgeseilt und bin schon wieder tot ins Bett. Dummerweise konnt ich nicht schlafen, bis die anderen kamen. Das war wohl so gegen 3:15 Uhr... Demnach war ich am Sonntag schon wieder halb tot. Aber weniger tot, als am Samstag. Am Morgen habe ich versucht zu joggen, nachdem ich automatisch so gegen 8 aufgewacht bin. Hab komisch geträumt und war dann wach. Allerdings gab's kein Rundgang um's Haus... ich hatte das irgendwie gehofft... also hat sich das mit dem joggen in Grenzen gehalten. Aber beim Frühstück mit einer ordentlichen Portion Schwarztee ging das schon wieder. Nach'm Frühstück/Brunch (11 Uhr) noch ein kleiner GoDi mit Lobpreis und dann heim :D

Heim... naja.. nicht ganz. Ich hatte Stephan noch gefragt, ob ich ihn nicht in der Woche besuchen könne... Ich gebe ja am Freitag mein Auto ab und nachdem er JWD (janz weit draußen) wohnt und man da ohne motorisiertem Untergestell man nur zu Fuß dahin kommt (tiefste Pampa - also weiter entfernt als 10 km von München entfernt ((= immer Pampa...*kotz*)) ) geht das nur noch diese Woche... Er meinte: nein, da issa in Kassel. Aber wir könnten ja heute grillen... Also schnell ein paar Leute gefragt und schwubs waren wir zu 6. oder 7. oder so beim Stephan am grillen... Sau sau sau cool :D Hihi :D joar... das war ein sau cooles und gesegnetes WE! :D

Dienstag, Mai 20, 2008

Audo wech....

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Gott gibt und Gott nimmt... Hey Danke Papa für dein Geschenk!! :)

Tja... heute hab ich ne Probefahrt mit ner Kollegin gemacht... Sie wird mein Auto zum 1.6. übernehmen. Und freut sich voll :) Ja, würd ich mich auch. Bzw. ich freu mich nur, solang ich nicht an die Tankstelle fahren muss. Ich hab heut wieder geheult... 30 EUR in den Tank gekippt... jetzt isser von 1/4 auf n Strich über 1/2.... da wären noch mal 50 EUR reingegangen....
Noch vor n paar Wochen hat ne Tankfüllung 70 EUR von ganz leer auf ganz voll gekostet... und das war schon teuer. Naja... so gesehen ein lachendes und ein weinendes Auge...

Ich fand den A3 echt toll... bis zur Tanke :D

Naja.. jetzt werde ich wohl doch mitm Auto zur Freizeit fahren. Das allerletzte Mal mit dem Auto wegfahren...

Mittwoch, Mai 14, 2008

Hauskreis zu zweit

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Hey Hauskreis war heut echt schön. Martin und ich ham uns ausgetauscht wie's uns so geht und so und er hat mir von seiner Arbeit erzählt und was er da so grad macht und ich hab ihm von miener Arbeit erzählt. So zum Beispiel, das ich heute festgestellt habe, das unsere Jura-Kaffemaschine n USB und n Netzwerkanschluss hat :D LOL Sehr cool!

Naja... wir ham, dann noch Lobpreis gemacht und gebetet. War sehr entspannend. Hab mich gefreut. :)

Montag, Mai 12, 2008

Grillen an der Isar

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Ich schließ mich mal Ani an und hab zu ihrem Post noch n paar Bilder:














Pfingsten

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Gerade war ich im Oly-Park. Im Theatron ist so ein Musik-Festival. War sehr lustig. Ich hab mir eine Band angeschaut. Die war sehr strange. Eine aus Berlin... Den Text hat man nicht verstanden, aber auch in welche Richtung der Ausdruck der Musik ging, war nicht so klar - denn: Er war mit jeder Menge schrillen Effekten untermalt. Richtig spacig. Aber irgendwie lustig. Lang kann ich mir das nciht anhören, aber war trotzdem total lustig. Der Effektmensch ist da auf der Bühne rumgehampelt, als ständ er unter Drogen und hat dabei die hälfte des Bühnenbilds kaputt gemacht... naja.. halt mal n Mikro umgehauen, andauernd irgendwelche Sachen verstellt beim rumhoppeln dabei dann auch jede Menge Effekte gemacht - mal mit Sticks, mal mit so ner Handtrommel oder seinem halt noch stehenden Effektgerät. Da kamen dann so Frequenzen heraus, die man kennt, wenn man am Radio ne Frequenz sucht und es dann so schrille Geräusche gibt. Aller sehr strange. Am Schluss (nachdem der Effektmensch das halbe Schlagzeug des Schlagzeugers auseinandergenommen hat - er wollt halt mitspielen) kam dann noch so n Typ im Eisbärkostüm auf die Bühne und hat da auch noch gedanct. Ich musst mir echt das Lachen verkneifen. Sehr lustig. Naja :) Das kommt von zuviel Sonne :D

Ach ja.. die Band hieß: "The happy End" :D

Samstag, Mai 10, 2008

Freiheit - Mein Joch und Gottes Joch - MT 11,29

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Es ist so geil.

Ich hab ne Freundin/Bekannte. Die Freundschaft mit ihr war bisher immer recht locker. Also überhaupt nicht anstrengend und ohne große Sorgen. Wir ham uns oft am WE getroffen (meistens mit anderen und ihrer Schwester) und erzählt und Spiele gespielt und so. Das war echt cool.

Ich habe irgendwann gesagt, das ich 1 Jahr keine Freundin haben möchte. Ich will mich dieses Jahr auf Gott konzentrieren - bzw. auf die Beziehung mit ihm und da hab ich einfach kein Bock, dass da was dazwischen kommt. Ich hab die Unruhe einfach total satt.

Später meinte die Person von oben zu mir, ob das nicht ein wenig oft ist, wie wir uns treffen und so. Ich hab mir dann echt tierisch Gedanken gemacht, ob man das einschränken soll und bla und blub.

Und dann irgendwann wärend eines Telefonats kam mir so die Erleuchtung: Hey, du hast Gott das gegeben, du musst dich nicht darum kümmern, was nun mit dir ist, was du denkst und so. Überlass es auch Gott. Du hast ihm das Jahr gegeben, also kümmer dich um die Beziehung zwischen ihm und dir. Und das macht unglaublich frei. Es ist so geil, weil ich mir keine Gedanken darum machen muss: hm.. was denkt sie von mir, was will ich, was will ich nicht, was fühle ich, was fühl ich nicht... Der ganze Schnaddaradatz, der mir eh tierisch auf'n Keks geht ist einfach weg. Ich kann mcih mit ihr treffen und es ist gut. Ich kann es sein lassen und es ist gut. Ich bin frei! Jipiieyeah :D

Dienstag, Mai 06, 2008

Portugal - ich komme :D

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Soo :D

Maddin fliegt nach Portugal :D 3 Wochen weg. Weit weg. Ab in die Wildnis ^^ Naja fast :D Mal seh'n wie's wird. stell mir das schon ziemlich wild vor. Bin echt sau gespannt - auch auf die Leute. Ich bin noch am überlegen, wie ich das dahinten dann mache. Geil wär's ja eigentlich n Rucksack zu pcken und dann los. Vielleicht da n Fahrrad mieten oder so.. und dann einfach mal los radeln. Oder ich lass mich abholen und genieße die Zeit da unter Leuten... mal seh'n :D

Bin echt gespannt :D