Sonntag, April 30, 2006

Eltern - heim - Ferien? -> Feiheeeeeiiiit

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So.... ich bin jetzt etwas über ne Woche bei meinen Eltern. es ist mal ganz toll nicht immer alleine Kochen zu müssen und so...

Naja... aber Urlaub ist das eher nicht. Puh. Bei meinen Eltern ist immer das Problem, das ich irgendwann ganz schnell wieder weg möchte... normalerweise ist das so nach 2 Wochen der Fall...

Dann haben sie sich an mich gewöhnt und meinen mich steuern zu können...

Beispiel: Ich lag gestern und vorgestern im Bett weil ich halt einfach mal krank war... es hat natürlich keiner für nötig gehalten, zu sagen bevor ich komme, das alle krank im Bett liegen und die Ansteckungsgefahr erhöht ist... sowas erfährt man dann erst hinterher... Aber als ich dann im Bett lag, hatte auch keiner Verständnis dafür das ich einfach nur meine Ruhe haben wollt und man meinte, ich soll doch bitte lernen... ich mein ich bin ja nicht erwachsen und darf natürlich nicht entscheiden, ob, wann und wie ich lerne...is ja klar... *huuust*

Also: steuern fällt aus wegen Bodennebel. Also, was tun: Druck ausüben... -> führt irgendwie automatisch zu stress meinerseits und ist ein Alarmzeichen die Segel zu streichen und wieder weeeeeeeeeit weg zu fahren...


hm... wie gesagt: normalerweise 2 Wochen... hmpf... Jetzt ist grad mal ne Woche rum... *grml* Dummerweise fahr ich erst nächsten Sonntag wieder... OK... bleibt mir nur eins: lernen und mich in meinem Zimmer verkriechen oder so... weil hier kommt man ja aus dem Kaff ohne Auto nicht heraus... Aber lernen ist Sinnvoll... wenn ich lerne, steigen die chancen das ich in 9 tagen die Prüfung schaffe und dann echt unabhängig von meinen Eltern bin!!!! Yiiihaaaaaa Sowas spornt echt an! *prüfung schaffen prüffung schaffen lächtz*

naja... wird schon schief gehn. naja... dann werd ich nun mal weiter machen...
sofx

Mittwoch, April 19, 2006

Mensch sein - Gedanken über mich selbst

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Wenn man so im Flieger sitzt kann man viel nachdenken :)

Ich bin ein Mensch.
Was heißt das?
Ich lache gern.
Freu mich super über neue Sachen.
Ich weine.
Ich singe,
habe Gefühle.
Habe Verstand
Herzschmerz
Suche Freiheit.
Suche Frieden.

Ich bin ein Typ, der für sein Leben gern lacht. Der seine Gefühle ausdrückt und nicht untersrückt. Mein Herz ist mein Markenzeichen.
Teilweise berechenbar, teilweise absolut unberechenbar.
Oft missvertsanden oder falsch eingeschätzt.
Ich will frei sein.
Ihc will geliebt werden.
Nicht nur dann, wenn's grad passt.
Genau so will ich lieben und Freund sein.
Nicht nur dann, wenn's mir passt.

Dienstag, April 18, 2006

hm... wie reagieren...

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hm... man wird in was hineingezogen. Man hat keine Ahnung, worum es überhaupt geht, man darf es nicht wissen, steckt aber mitten drin. Klingt komisch, ist aber so. Suspekt. Nachfragen? Bohren? Sauer sein? Oder leck mich am Arsch?

Sonntag, April 16, 2006

Leben

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Leben... was ist das?

Ich gehe durch die Straßen und sehe... man lebt halt...

Leben... für den Moment, für den Kick, für den Augenblick?!

Wie lebe ich? Was will ich? Ich hab kein Bock auf schmalspurleben.

Leben aus der Cola-Light-Flasche...

wenn dann bitte normale Cola... mit-ohne Light.

Freitag, April 14, 2006

Gedanken über Vergangenheit

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Ich saß so bei Peter auf der Couch und hab mal wieder nachgedacht...


...und das kam dabei raus:

Vergangenheit hört sich weit weg an. jaja. Das war einmal. Aber wenn ich sie nicht verarbeite, ich mir nicht vergeben und sie nicht akzeptieren kann holt sie mich ein.

Meine Vergangenheit gehört zu mir wie mein Fleisch und Blut. Sie machte aus mir das, was ich bin. Ich kann nicht vor ihr davon laufen. Sonst müsst ich vor mir davon laufen.

Fehler die ich tat, tun mir leid. Menschen die ich verletzte ohne es zu wollen; es tut mir weh.

Frage mich, warum musste es sein? Konnte ich mich nicht anders entscheiden?wollte ich nicht? Kann es nicht repariert werden?

Es quält. Ich kann die Uhr nicht zurück drehen. Das ist real. Kein Film. Kein Traum.

Ich habe es mir nie zugestanden. Aber ich kann den Zustand nicht akzeptieren. Ich frage mich wie andere mich akzeptieren können. Und mehr interessiert mich die Frage:warum und wie kann Jesus mich so annehmen wie ich bin? Ich weiß, er hat mir vergeben.Aber ich verstehe nicht warum. Es passt nicht in meinen Schädel. Ich selber schaffe das nichtmal bei den Menschen, die ich am meißten liebe. Ich versuchte, riss mir Arm und Bein aus um festzustellen:Ich allein schaff das nicht. Egal wie stark ich mich einsetze. Gott schafft das. WOW. Ich check`s nicht. Trotzdem danke, Vater. Vergebung. Es ist sau schwer. Aber unbedingt notwendig. Vergeben: mir und anderen. Sonst komme ich nicht in die Zukunft. Ich trete auf der Stelle. Es frisst mich auf. Bis an mir und in mir nichts mehr ist. Vakuum.

Träume

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Ohne Träume
Wer wär ich?
Ohne Träume
Was wär ich?
Ohne Träume
Wo käm ich hin?
Ohne Träume
Wüsst ich wer ich bin?

Ich ginge durch die Straßen daher
Voll Frust,Schwarz/weiß
Heimatlos, bedeutungslos
Ohne Ziel,ohne Hoffnung

© by Martin Zeiske

Montag, April 10, 2006

Jossa Bahnhof

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Hm... selten so nen Bahnhof gesehn...

ich glaub der stammt noch aus der Urzeit oder so *ggg* Da ist ein Tor, das extra aufgeschlossen wird, wenn der Zug da ist, damit man den Bahnsteig betreten kann *gggg* ich dacht mal, das hat nen Blogeintrag verdient... *gg*

Sonntag, April 09, 2006

Geiles WE :)

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So... endlich daheim *gg*

nach nem Zwischenstopp bie den Freaks in München bin ich endlich wieder daheim.

Das Wochenende war richtig gut. Super coole Gespräche und viele nette neue Leute kennen gelernt :) Es war zwar irgendwie kurz... aber man kann ja im Zug pennen (was ich dann auf der Rückfahrt auch fast durchgängig gemacht habe).

Irgendwie hat ich mir das Wochenende schon cool vorgstellt, aber gleich so, da war ich doch überrascht. Hey an der Stelle: Danke Uli für die freundliche Aufnahme und Bewirtung und so. Und danke für die Gespräche :)

Ich hoff wir sehn uns ma bald wieder. Wobei hoff... *stirnrunel* ich glaub das is mehr Gewissheit als Hoffnung ;)

So... nun aber in die Heia. Morgen ist wieder Arbeit angesagt... *seuftz* naja :) Wird schon :)

Samstag, April 08, 2006

Bahn fahrn und träumen :)

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Bin heut nach der Schule mal nach Bad Brückenau gefahren...

hab da Rose, Träne und Marco kennengelernt. Echt geil. Hihi... Ich mein ich fahr ja nicht selten Zug, aber so cool hatt' ich das selten erlebt...Jetzt kann ich auch wizzarden *gg* -> gewonnen *gg* :)

Wenn man so fährt kann man doch ganz gut ins Nachdenken kommen...

zum Beispiel über das Kind im Manne...

Komme mir oft jünger vor, wie ich bin. Nicht unreif oder so, (da hab ich doch ganz gute Lichte Momente, wo ich dann ernsthaft und auch erwachsen sein kann) sondern irgendwie denk ich mir, hm... du verhälst dich nicht so und willst auch irgendwie dich gar nicht so deinem Alter entsprechend verhalten. Erinnert mich irgendwie an Peter Pan. Hm... Vielleicht kommt mir das nur so vor, weil ich lernen will und ABenteuer erleben will und immer gespannt auf neues bin. Tasten, neue Welten erfassen, wissen will, wo ich wirklich hingehör.

So hatte ich gestern mal wieder eine Diskussion, was ich denn demnächst so machen will. Und bei sowas stell ich immer wieder fest: ich gehe da hin, wo der Wind hinweht. Sehen, was dran ist und naja Träume verwirklichen. Ohne Träume komm ich nicht weit. Wenn ich keine Träume hätte, wäre ich irgendwie Zukunftslos, in gewisser Hinsicht. Ich wüsste nicht, was ich gerne wollte oder was ich unbedingt mal machen will. ch bin da auch spontan unflexibel. Und das will ich auf keinen Fall aufgeben. Hm.. klar.. dann kommen so Sätze wie "Du kannst doch nicht deinen Job aufgeben... s gibt Leute, die sind froh wen sie nen Job haben". Natürlich wäre sowas unvernünftig... Das Ding bei mir ist: es gibt da 2 Punkte:
a) was will Gott von mir
b) was ist dran?

Ich würde nicht einfach so meinen Job aufgeben. Aber ich stell mir halt auch die Frage: was möchtest du und was soll dein Leben sein. Ein Job ist für mich da, das er mich (und ggf. andere) ernährt. Der Job ist für mich da und nicht ich für den Job.

Freitag, April 07, 2006

Auf zum Purzeltag :)

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Gestern noch schnell gepackt und eingekauft und aölles erledigt... und wieder erst um eins im Bett gewesen....
um halb 6 klingelt der Wecker...
ich bin total im Eimer...


*gääähn*

von der Schule, wo ich grad bin (physisch zumindest), krieg ich nicht viel mit... Konzentration = ähhh gegen 0... naja... zum Blog-schreiben reicht's noch so grad...

in deutsch hab ich einfach nur gepennt... hm... keine Ahnung, was da los war... nichts wichtiges... Hab glaub die Aufgaben eingepackt...

Hm... ich werd nachher im Zug schlafen...



hm... es gibt schon echt verplante Tage... naja... auch das überlebt man irgendwie :)

Durchbruch

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Hm... Herbert Gönemeyer hat mal n Lied geschrieben:

Thron über Konvention,
das Leben kommt von vorn
Stehst unter einem hellen Stern,
einem hellen Stern
Verträum dich in deinem Traum,
verlass dich auf Zeit und Raum
Du gehörst zum festen Kern

Trockne die Tränen, zieh deine Kreise
Der stille Weg, folgt dem Sonnenaufgang leise
Tanz den Tanz auf dünnem Eis
Forder das grosse Gefühl,
durchquer den Hades zum Ziel
Surf auf dem Scheitelpunkt des nichts
Erwarte viel,
lebe für den Transit
Zwing das wahre Geschick,
ein Silberstreif am Horizont

Stell die Uhr auf Null,
wasch den Glauben im Regen
Die Sintflut ist verebbt,
die Sünden vergeben
Kein Ersatz,
deine Droge bist du,
bist du.
Es gibt viel zu verliern,
du kannst nur gewinnen
Genug ist zu wenig,
es wird so wie es war
Stillstand ist der Tod,
geh voran, bleibt alles anders
Der erste Stein fehlt in der Mauer,
der Durchbruch ist nah

Kommt der Moment, kommt die Zeit
Wasser wird zu Wein,
und die Sekunden bleiben stehn
Auf den Punkt, Zauberer verraten ihre Tricks
Auf allen Würfeln fällt die sechs,
die Limits brechen weg
Monster verkriechen sich,
die Schätze gehoben
Du steigst nach unten,
du fällst nach oben
Ohne Netz,
dein Placebo bist du,
bist du.

Es gibt viel zu verliern,
du kannst nur gewinnen
Genug ist zu wenig,
oder es wird so wie es war
Stillstand ist der Tod,
geh voran, bleibt alles anders
Der erste Stein fehlt in der Mauer,
der Durchbruch ist da
Der Durchbruch ist nah
Kein Ersatz, keine Droge bist du,
bist du. Bist du.

Es gibt viel zu verliern,
du kannst nur gewinnen
Genug ist zu wenig,
oder es wird so wie es war
Stillstand ist der Tod,
geh voran, bleibt alles anders

© by H. Grönemeyer



Wie so oft steckt da ein Stück Wahrheit drin.

Links oder rechts? Wohin? Stillstand ist der Tod...
Steh mitten auf einer Kreuzung.
Weiß nicht wohin und wohin der Weg führt.
Hab Angst. Angst lähmt. Deshalb steh ich noch hier und bin noch nicht weiter gegangen.
Zeit. Es macht die Entscheidung nicht leichter.
Aber ich kann sie durchdenken und mit Überzeugung handeln.
Ich kann nur fragen: "Herr, wohin?"
Ich sehe so wenig. Weiß nicht, was gut ist.
Man zieht an mir. Wie Tauziehen.
Herz, wo bist du?
Bin irritiert. Brauche Ruhe.
Muss nachdenken.
Brauche Heilung.
Brauche Segen.
Handeln, mit oder gegen jede Vernunft.
Ich weiß, wenn Gott dabei ist, ist es vernünftig. Sonst nicht.
Auch wenn's anders aussieht.
Wachsen ist anstrengend.
Wohin?
Den Sprung ins Wasser wagen. Voran.
Es zieht mich ins Gebet.

Mittwoch, April 05, 2006

03:05 AM

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Hm... guten Morgen...

noch 3 1/2 h dann kann ich von meinem Stuhl langsam mal aufstehn...

noch 3 1/2 h dann muss die Präsentation fertig sein.

noch 3 1/2 h hab ich um mein Kaffee auszutrinken...

noch 3 1/2 h um Gitarre zu spielen

noch 3 1/2 h um ruhe zu haben

man kann sau viel oder auch gar nichts in 3 1/2 h machen...

ich glaub ich geh den Tag heut dann mal ganz locker an... viel geschlafen hab ich ja eh nicht... -> aber wozu gibt's n WOchenende... hm... mist das wird auch kurz...
OK :) haut schon irgendwie hin...